Stress: Das (schwere) Los der Generation Y

Laut der American Psychological Association empfinden die Angehörigen der Generation Y – auch Millennials genannt – den meisten Stress. Dieser kann nicht nur zu Fettleibigkeit, Depressionen und Herzkrankheiten führen, sondern erhöht auch das Risiko von Diabetes. Eine Sache mehr, über die die jungen Leute von heute in Stress verfallen können.
 

Die gute Nachricht ist, dass Millennials im Allgemeinen gut ausgebildet und äußerst gesundheitsbewusst sind und mehr Zugang denn je zu Informationen haben.  Dadurch sind sie in einer guten Position, um mit ihrer Krankheit gut leben zu können.

Fragt man Repräsentanten der Generation Y selbst, werden sie dem zustimmen. Laut einer von Sanofi, einem weltweit führenden Anbieter in der Gesundheitsbranche, durchgeführten Umfrage schätzten sich die 18- bis 34-Jährigen selbst so ein, dass sie mehr über Diabetes wissen als die über 35-Jährigen.

Doch ein anderes Ergebnis will dazu nicht so recht passen: Millennials halten im Unterschied zu älteren Menschen Diabetes weniger häufig für eine schwerwiegende Krankheit. Zumindest nicht diejenigen, die nicht selbst an dieser ernstzunehmenden Stoffwechselstörung erkrankt sind. Für junge Diabetiker kann sich die Einnahme von Insulin wie der Anfang vom Ende anfühlen.

KEINE HEILUNG FÜR DIABETES –  ABER SIE IST BEHERRSCHBAR

Es gibt kein Heilmittel gegen Diabetes. Zumindest im Moment noch nicht. Allerdings wurden einige interessante und bahnbrechende Fortschritte in der Medizin gemacht. Beispielsweise tragen neue Medikamente für die Behandlung von Diabetes zu einer Verringerung von kardiovaskulären Erkrankungen bei. Neben Lebererkrankungen und Schwangerschaftsdiabetes sind kardiovaskuläre Erkrankungen eine der häufigsten Nebenwirkungen von Diabetes, die auch zum Tode führen können.

Die Behandlung von Diabetes erfordert eine ständige Beobachtung.  Neue digitale Technologien können die Behandlung jedoch bequemer und kostengünstiger machen. Die Allianz Niederlassung in der Türkei startet beispielsweise im kommenden Jahr ein Pilotprojekt, welches die individuellen Bedürfnisse mit virtueller Technologie verbindet.

Zusammen mit ihren behandelnden Ärzten können Diabetiker die speziell entwickelte App zur Überwachung des Blutzuckerspiegels verwenden. Dadurch erhalten Patienten einen Einblick, inwiefern ihre Essgewohnheiten den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Ein weiterer Vorteil der Selbstüberwachung ist, dass es Patienten das Gefühl bekommen mehr Kontrolle über ihre Krankheit zu besitzen.

Auf der anderen Seite können Ärzte diese Informationen verwenden um die Behandlungen ihrer Patienten anzupassen. Ideen wie diese können generell dazu führen, dass Leute angeregt werden gesund zu bleiben und somit ihre Gesundheitspflegekosten somit niedrig halten.

Welt-Diabetes-Tag (WDD) wird jährlich am 14. November gefeiert. Angeführt von der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) wurde der Weltdiabetestag 1991 von der IDF und der Weltgesundheitsorganisation eingeführt, aufgrund der wachsenden Bedenken über die eskalierende gesundheitliche Bedrohung durch Diabetes.

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