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Dr. Lorenz Weimann

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Der ökonomische Wert der Sicherheit

12.12.2016 | Allianz SE

Der jüngste Hackerangriff auf die Telekom hat die Aufmerksamkeit auf Cyberrisiken gelenkt. Angesichts der Dimension der Schäden durch Cybervorfälle ist der Markt für Cybersicherheit noch relativ klein

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Ein Zinsmodell für den Euroraum und die USA

16.11.2016 | Allianz SE

Mit unserem erweiterten Zinsmodell ist es uns gelungen, Erklärungsansätze für die Leitzinsen, Geldmarktsätze und Langfristzinsen im Euroraum und den USA mit einer hohen Anpassung an die tatsächliche Entwicklung zu formulieren.

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Konjunkturprognose 2017

16.11.2016 | Allianz SE

Die deutsche Wirtschaft wächst 2017 um 1,5% nach 1,9% 2016. Der Konsum bleibt die treibende Kraft. Die globale Wirtschaftsaktivität wird etwas zulegen. Der Konjunkturausblick in den USA mit erhöhter Unsicherheit behaftet.

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Italiens Referendum: Kurzfristiger Ausblick und langfristige Auswirkungen

27.10.2016 | Allianz SE

Das Ergebnis des Referendums zur Verfassungsreform in Italien, das am 4. Dezember stattfindet, wird wahrscheinlich nur geringfügige unmittelbare Auswirkungen auf Wachstum, Finanzstabilität und Politik haben.

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Die Rendite der privaten Geldvermögen

21.09.2016 | Allianz SE

Bereits im Dezember 2015 hatten wir an dieser Stelle die Renditen der Geldvermögen der privaten Haushalte in verschiedenen Euroländern untersucht, damals für den Zeitraum 2010 bis einschließlich 2014. Die Ergebnisse waren, zumindest für die deutschen Sparer, ernüchternd: Zusammen mit den Österreichern bildeten sie das Schlusslicht.

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Rohstoffpreise - ist die Baisse vorüber?

19.09.2016 | Allianz SE

Die Rohstoffpreise haben sich in den zurückliegenden Monaten auf breiter Front erholt, nachdem sie in den vergangenen Jahren teils kräftig gefallen waren. Dieser Rückgang ist als Teil eines klassischen Rohstoffzyklus zu sehen, der maßgebliche Impulse von dem dynamischen Wachstum in den Schwellenländern, insbesondere in China, erhalten hatte.

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Schwellenländer: Nachhaltige Kehrtwende der Kapitalzuflüsse?

15.09.2016 | Allianz SE

Seit einigen Monaten erfreuen sich die Schwellenländer wieder großer Beliebtheit unter Portfolioinvestoren. Ist diese Entwicklung durch grundlegende Verbesserungen in den Schwellenländern selbst getrieben oder ist sie eher Ausdruck einer zumindest vorübergehend wieder erhöhten Risikobereitschaft an den internationalen Finanzmärkten?

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Allianz Euro Monitor 2015

03.05.2016 | Allianz SE

Der Allianz Euro Monitor misst mit 20 Indikatoren die makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone.

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Globale Versicherungsmärkte - Aktueller Stand und Ausblick bis 2026

26.04.2016 | Allianz SE

3.500.000.000.000, 3,5 Billionen Euro oder 5,7 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Darauf beliefen sich nach ersten Hochrechnungen die von den Versicherern im vergangenen Jahr gezeichneten Prämieneinnahmen weltweit.

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Demographische Rahmenbedingungen für die Pflegeversicherung

21.03.2016 | Allianz SE

Gegenwärtig sind rund 2,7 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Bis zum Jahr 2050 dürfte die Zahl der Pflegebedürftigen abhängig von der künftigen Entwicklung der Pflegequoten auf 3,5 bis 4,6 Millionen ansteigen. Gleichzeitig können die staatlichen Ausgaben für Pflege von 1,4% auf bis zu 3,9% des BIP klettern.

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Europäische Kapitalmarktunion: Auf dem Weg zu einem ausgewogeneren Finanzsystem

16.03.2016 | Allianz SE

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat globale Anstrengungen ausgelöst, um die Stabilität am Finanzmarkt – insbesondere im Bankensektor – wiederherzustellen. Aufgrund dessen stehen die meisten Banken wieder wesentlich besser da.

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Konjunktur- und Finanzmarktausblick 2016: Kein Grund zu Pessimismus

23.02.2016 | Allianz SE

Die Aktienmärkte befanden sich in den ersten Wochen dieses Jahres auf einer rasanten Talfahrt. Selbst das Risiko einer globalen Finanzkrise wurde bisweilen ausgemalt.

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Schwellenländer: Schuldenkonsolidierung bei asiatischen Unternehmen zu erwarten

10.02.2016 | Allianz SE

Das kräftige Wachstum der Schwellenländer in den ersten Jahren nach der globalen Rezession 2009 wurde insbesondere in den Ländern Asiens von einem rapiden Aufbau der Verschuldung bei den privaten Haushalten und im Unternehmenssektor begleitet.

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Der niedrige Realzins: Gründe und Perspektiven

21.01.2016 | Allianz SE

In den letzten Jahrzehnten ist die Inflation in den Industrieländern wie auch global zurückgedrängt worden. Inzwischen dominiert die Sorge um Deflation diejenige um Inflation.

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Konjunktur- und Finanzmarktausblick 2016

17.12.2015 | Allianz SE

Konjunktur im Euroraum gewinnt 2016 an Stabilität

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Die Rendite der privaten Geldvermögen - Deutschland im internationalen Vergleich

01.12.2015 | Allianz SE

Seit 2010 herrschen in Deutschland Niedrigzinsen. Zwar befinden sich die Zinsen, gemessen an der Umlaufsrendite von Bundeswertpapieren mit einer Restlaufzeit von 9-10 Jahren, schon seit den 1990er Jahren im Sinkflug. Aber erst seit 2010 lässt sich dabei ein neues Phänomen beobachten: Seitdem liegen die Zinsen signifikant und dauerhaft unter dem nominalen Wachstum der Wirtschaft.

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Die Produktivitätsschwäche der Industrieländer: Erklärungsansätze und Handlungsbedarf

24.11.2015 | Allianz SE

Der Zusammenbruch von Lehman Brothers, Auslöser der jüngsten Weltwirtschaftskrise, liegt schon beinahe sieben Jahre zurück – das Gefühl der Krise aber ist geblieben.

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USA: Weiter sinkende Arbeitslosigkeit ohne beschleunigtes Lohnwachstum?

10.11.2015 | Allianz SE

Die Kerninflationsrate des Preisindex für die Privaten Konsumausgaben war im dritten Quartal dieses Jahres mit 1,3% weiter verhalten.

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Konjunkturprognose 2016

28.10.2015 | Allianz SE

Weltwirtschaft stabiler, kräftige Binnenwirtschaft in Deutschland

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Makroprudentielle Aufsicht: Gemeinsam mit den Langfristinvestoren

06.10.2015 | Allianz SE

Die Idee der makroprudentiellen Aufsicht und Regulierung hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Karriere gemacht: Vom arkanen Spezialwissen einiger Regulierer zum allseits gepriesenen Wundermittel zur Sicherung der Finanzmarktstabilität.

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Niedrigzinsen, Einkommen und Vermögen: Wer gewinnt, wer verliert

04.08.2015 | Allianz SE

Die Niedrigzinspolitik der EZB und insbesondere der Ankauf von Wertpapieren (QE) haben direkte und indirekte Auswirkungen auf Einkommen und Vermögen der private Haushalte im Euroraum.

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Versicherungsmärkte in Asien - Qualität vor Wachstum

07.07.2015 | Allianz SE

Über viele Jahre hinweg verzeichneten die asiatischen Schwellenländer – allen voran China – eine äußerst kräftige Wachstumsdynamik. Im Zeitraum 2002 bis 2011 legte das regionale Bruttoinlandsprodukt durchschnittlich um 8,2% pro Jahr zu, im Falle von China war der Anstieg mit +10,6% sogar zweistellig. 

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Schwellenländer - Schwächephase nicht der Anfang vom Ende des Aufholprozesses

02.07.2015 | Allianz SE

Die Wachstumskräfte in der Weltwirtschaft haben sich in den vergangenen Jahren wieder etwas zugunsten der Industrieländer verschoben.

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Konjunktur: Holprige Erholung und volatile Finanzmärkte

02.06.2015 | Allianz SE

Zu Jahresanfang waren die Aussichten, dass die globale Wirtschaft 2015 deutlich stärker wachsen würde als 2014, recht günstig. Durch den holprigen konjunkturellen Start ins Jahr hat sich dies inzwischen aber geändert.

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Erhebliche Renditeeffekte der EZB-Staatsanleihekäufe

02.06.2015 | Allianz SE

Die Renditen langfristiger Staatsanleihen mit guter Bonität befinden sich seit etwa zwei Jahrzehnten im Abwärtstrend.

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Allianz Euro Monitor 2014

15.04.2015 | Allianz SE

Der Allianz Euro Monitor zielt darauf ab, bestehende und neu aufkommende Ungleichgewichte aufzudecken, um solche wirtschaftspolitischen Fehlentwicklungen, die zur Schuldenkrise im Euroraum geführt haben, zukünftig rechtzeitig anzuzeigen.

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Griechenland, QE und die Target-Salden

07.04.2015 | Allianz SE

Im Laufe der Eurokrise haben sich die Target-Salden als verlässliches Krisenbarometer entpuppt.

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Euroraum: Wende zum Positiven in der Gewinnentwicklung

09.03.2015 | Allianz SE

Die wirtschaftliche Entwicklung im Euroraum ist seit Jahren gekennzeichnet durch ein schwaches Wachstum, geringe Produktivitätssteigerungen und weiterhin leicht steigende Lohnstückkosten.

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Ölpreiskollaps: Gesamtwirtschaftliche Bedeutung und Ausblick

03.03.2015 | Allianz SE

Der Verfall der Ölpreise wird vielen Volkswirtschaften eine Konjunkturspritze verpassen. Während das verarbeitende Gewerbe von niedrigeren Input-Preisen profitiert, gewinnen die privaten Haushalte an Kaufkraft.

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Finanzmarkt- und Konjunkturausblick 2015

22.12.2014 | Allianz SE

2014 war ein bemerkenswertes Jahr, nicht nur für Ökonomen. Allen großen Unsicherheitsfaktoren wie der Ukraine-Krise, der Schwäche der russischen Wirtschaft und der Konjunkturabkühlung in Brasilien sowie den Unwägbarkeiten hinsichtlich des Ausstiegs der Fed aus ihrem Quantitative Easing-Programm und den Deflationsängsten in Europa zum Trotz hat sich die Weltwirtschaft gar nicht schlecht entwickelt.

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Die Preisnorm der EZB in Zeiten sinkender Rohstoffpreise

28.11.2014 | Allianz SE

Die Finanzmärkte reagieren derzeit äußerst sensibel auf Veränderungen der Preissteigerungsrate im Euroraum, denn dort überwiegt das Urteil, dass jeder weitere Rückgang der Teuerungsrate Ausdruck steigender Deflationsrisiken ist.

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Szenarien zur Staatsverschuldung im Euroraum

22.10.2014 | Allianz SE

Mit dem massiven Rückgang der Renditespreads für Staatspapiere aus den EWU-Problemländern scheint die akute Finanzmarktkrise überwunden.

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Konjunkturprognose 2015

07.10.2014 | Allianz SE

Nach einem guten konjunkturellen Start ins Jahr ist der Aufschwung vorübergehend ins Stocken geraten. Die deutsche Wirtschaft schrumpfte im zweiten Quartal 2014 leicht und die wirtschaftlichen Erwartungen der Unternehmen waren zuletzt deutlich schlechter als zu Jah­resbeginn. Ein wesentlicher Grund ist die unsichere weltpolitische Lage und insbesondere der Russland/Ukraine-Konflikt.

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Auswirkungen der Niedrigzinspolitik auf private Haushalte in der Eurozone

23.09.2014 | Allianz SE

Seit 20 Jahren gehen die Zinsen zurück. In früheren Jahren war diese Entwicklung jedoch hauptsächlich eine Reaktion auf Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld und die rückläufige Tendenz war mehr oder weniger fundamental gerechtfertigt.

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Deutsche Anlagen im Ausland - ein Verlustgeschäft?

11.08.2014 |

Die deutsche Wirtschaft erzielte 2013 mit über 200 Milliarden Euro den höchsten globalen Leistungsbilanzüberschuss, Tendenz steigend. Der Trend liefert neue Munition für die Kritiker des deutschen Leistungsbilanzüberschusses, der seit Jahren Gegenstand heftiger Kontroversen ist.

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Weltwirtschaft auf Wachstumskurs - aber mit zahlreichen Risiken

24.07.2014 |

Die Allianz hat die mittelfristige Wirtschaftsentwicklung mit einem Basisszenario und drei Risikoszenarien analysiert.

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Konjunkturprognose 2014/2015

08.04.2014 |

Die deutsche Wirtschaft ist schwungvoll ins Jahr 2014 gestartet. Die Auftragseingänge und die Produktion in der Industrie lagen im Januar und Februar dieses Jahres erheblich über dem Niveau im Vorjahr.

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Wie groß sind die Deflationsrisiken im Euroraum?

04.03.2014 | Allianz SE

Der deutliche Rückgang der Inflation im Euroraum hat Deflationsbefürchtungen ausgelöst.

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Ausstiegsszenarien der Geldpolitik im Euroraum und den USA

12.02.2014 |

Um der Finanz- und Euro-Schuldenkrise zu begegnen und den als angemessen erachteten Expansionsgrad der Geldpolitik zu erreichen, haben wichtige Zentralbanken nicht nur ihre Leitzinsen auf Rekordtiefs nahe Null gesenkt, sondern auch mit neuen Instrumenten experimentiert. 

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Die Risiken einer Euro-Aufwertung

06.02.2014 |

Wohin geht der Euro an den Devisenmärkten? Seit Mitte 2012 ist unsere Währung gegenüber den 20 wichtigsten Handelspartnern immerhin um rund 9% gestiegen – was für viele Prognostiker angesichts der Wachstumsschwäche im Euroraum und der noch nicht bewältigten Schuldenkrise überraschend kam. Offenbar ist das Vertrauen der Märkte in die Zukunft der Gemeinschaftswährung doch nicht verloren gegangen. 

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Euro Monitor 2013

10.12.2013 | Allianz SE

Der Allianz Euro Monitor misst in 15 Indikatoren die makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone. Die Ergebnisse für 2013 zeigen weitere Fortschritte im Euroraum.

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Konjunkturprognose 2014

07.11.2013 |

Nach einem nur mäßigen Start ins Jahr 2013 hat die Konjunktur in Deutschland seit dem Frühjahr an Schwung gewonnen. Das Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent im zweiten Quartal dieses Jahres wurde begünstigt durch Nachholeffekte im Bau, aber auch im zweiten Halbjahr ist mit weite­ren Produktionszuwächsen zu rechnen. Die Beurteilung der Geschäftslage und die Geschäftserwartungen in der gewerblichen Wirtschaft haben sich seit Ende des vergangenen Jahres deutlich verbessert. 

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Geringe Produktivitätszuwächse in Deutschland

05.08.2013 |

Das Wachstum einer Volkswirtschaft wird bestimmt durch Zuwächse der Arbeitsproduktivität und des Arbeitsvolumens. Erfolge am Arbeitsmarkt, die sich in einem steigenden Arbeitsvolumen – der Zahl der geleisteten Arbeitsstunden aller Erwerbstätigen – niederschlagen, sind somit ein wichtige Quelle für wachsenden Wohlstand. Gleiches gilt aber auch für eine steigende Arbeitsproduktivität. Wenn beide Größen kontinuierlich zunehmen, befindet sich eine Volkswirtschaft auf einem stabilen Wachstumspfad. 

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Ende des Emerging Market-Booms?

05.08.2013 | Allianz SE

Lange Zeit galten die Schwellenländer als Inbegriff  von hohem Wirtschaftswachstum und damit als wichtiger Impulsgeber für die Weltwirtschaft. Insbesondere aus den zahlreichen Krisen der 1980er und 1990er Jahre hatten viele Schwellenländer ihre Lektion gelernt und dank einer recht umsichtigen Wirtschaftspolitik die Stabilität ihrer Volkswirtschaften spürbar erhöht und sich dadurch deutlich weniger anfällig für Schocks jeglicher Art gemacht. 

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Yields in terra incognita

26.06.2013 | Allianz SE

Nach der Ankündigung des Fed-Chefs Ben Bernanke, die monatlichen Anleihekäufe der Fed abzusenken oder im Verlauf des nächsten Jahres gar ganz einzustellen, fiel die Reaktion der Finanzmärkte entsprechend intensiv aus. Die Zinsen für 10jährige Staatsanleihen stiegen von 1,6% im Mai auf 2,3% (19. Juni). Nichtsdestotrotz, sind die Werte historisch gesehen sehr niedrig und werden es noch einige Zeit bleiben.

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Dilemma der schweizerischen Nationalbank - zu viel des Guten

11.06.2013 |

Auffällig beim Anblick der Finanzmarktlandschaft sind die ungewöhnlichen Umstände einer Zentralbank in einem Land dessen Währung robust ist und Leistungsbilanz in Ordnung ist.

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Vermögen in Europa - Auswirkungen der Niedrigzinspolitik

11.06.2013 | Allianz SE

Die Vermögensfrage hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erfahren: Zum einen wegen der EZB-Studie zu den privaten Vermögen in Europa – die Deutschland zum Armenhaus Europas erklärte –, zum anderen wegen der Krisenpolitik mit ihren extrem niedrigen Zinsen – die die Sparer zu enteignen droht. 

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Konjunkturprognose 2013/2014

09.04.2013 |

Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts Ende 2012 um immerhin 0,6 Prozent hat die wirtschaftliche Ausgangslage für 2013 beeinträchtigt. Das Bruttoinlandsprodukt war im vierten Quartal 2012 um 0,3 Prozent niedriger als im Jahresmittel 2012. Dieser „Unterhang“ führt dazu, dass selbst bei einer beträchtlichen Konjunkturbelebung im Verlauf dieses Jahres nur ein mäßiges jahresdurchschnittliches Wachstum 2013 zu erwarten ist.

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Transatlantische Freihandelszone: Ein chancenreiches, aber schwieriges Unterfangen

15.03.2013 |

Der Welthandel ist in den letzten zehn Jahren mit rund 5% jährlich fast doppelt so stark gewachsen wie die weltwirtschaftliche Wertschöpfung (+2,7% jährlich). Die Exporte entwickelten sich offensichtlich weit dynamischer als die binnenwirtschaftliche Nachfrage – also Konsum und Investitionen. Es bedarf daher keiner volkswirtschaftlichen Theorien, um verständlich zu machen, dass die Expansion des internationalen Handels eine der entscheidenden Quellen des wachsenden Wohlstands war.

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Großbritannien in der EU

06.02.2013 | Allianz SE

Ein Austritt Großbritanniens würde nicht nur Großbritannien schaden sondern auch die EU.

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Normalisierungszeichen der Geldpolitik

31.01.2013 |

Noch vor einigen Wochen galt es an den Märkten als nahezu ausgemacht, dass die Europäische Zentralbank 2013 ihre Leitzinsen noch einmal senkt. Nach der Pressekonferenz von EZB- Präsident Draghi Anfang Januar sind derartige Erwartungen verflogen.

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Demographische Herausforderungen Zuwanderung und Integration - eine EU-Perspektive

10.12.2012 | Allianz SE

2011 fiel der Wanderungssaldo EU-weit mit 869.801 Personen auf den niedrigsten Stand seit 2001. Die am stärksten von der Eurokrise betroffenen Mitgliedsländer, Griechenland, Irland, Portugal und Spanien, verzeichneten mehr Ab- als Zuwanderer. Neben der steigenden Arbeitslosigkeit in der EU und dem damit verbundenen Rückgang der Arbeitsmigration trug eine restriktivere Zuwanderungspolitik zu dieser Entwicklung bei.

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Euro Monitor 2012

26.11.2012 | Allianz SE

Der Allianz Euro Monitor misst in 14 Indikatoren die makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone. Wirft man einen Blick auf die Resultate des Euro Monitors für 2012, so zeigt sich vor allem bei den Peripherie-Ländern ein ermutigendes Bild

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Konjunktur und Arbeitsmärkte in Europa

08.11.2012 | Allianz SE

Strukturelle Reformen benötigen zwar mehr Zeit als Konjunkturprogramme oder Konsolidierungsmaßnahmen bis sie ihre volle Wirkung auf die Wirtschaft entfalten.

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Konjunkturprognose 2013

25.09.2012 | Allianz SE

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist derzeit in besonderem Maße unsicher.

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Auswirkungen der Eurokrise auf die deutsche Wirtschaft

25.09.2012 | Allianz SE

Die Folgen der europäischen Schuldenkrise für Deutschland werden sehr unterschiedlich beurteilt. Verwirrend sind die zahlreichen Aspekte des Themas.

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Erklärungs- und Prognosemodell für Preisentwicklung in Deutschland und Euroraum

06.07.2012 |

Seit der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise 2008/2009 fluten die Notenbanken der großen Industrieländer die Banken nahezu unbegrenzt mit Liquidität. Die Europäische Zentralbank hat infolge der Schuldenkrise ihre Liquiditätsmaßnahmen sogar noch einmal massiv ausgeweitet.Was diese Politik für die Preisstabilität bedeutet ist umstritten. Die einen sehen darin ein hohes Inflationspotenzial, die anderen wiederum fürchten die Unwirksamkeit der Geldpolitik und sorgen sich um Deflationsrisiken.

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Asiens Wachstum künftig etwas moderater, aber vor allem ausgewogener

29.05.2012 | Allianz SE

Die asiatischen Schwellenländer sind im vergangenen Jahr real um 7,4% gewachsen. Im Jahr 2010, das weltweit geprägt war durch eine kräftige Erholungsbewegung nach der vorausgegangenen schweren Rezession, hatte sich das Wirtschaftswachstum noch auf 9,6% belaufen. Maßgeblich verantwortlich für die moderatere Entwicklung im Jahr 2011 war ein schwächeres Wachstum des Welthandels. Er legte um lediglich 5,6% zu, nachdem sich das Plus 2010 noch auf knapp 15% belaufen hatte. Hierfür gab es mehrere Ursachen: Zum einen muss die geringere Dynamik des Welthandels zumindest teilweise natürlich als „Normalisierung“ gesehen werden. Zum anderen spiegelt sich in ihr aber auch die recht verhaltene konjunkturelle Entwicklung in den Industrieländern wider. Und nicht zuletzt wurde der Welthandel im vergangenen Jahr zumindest temporär durch die Natur- und Reaktorkatastrophe in Japan im Frühjahr und die Überschwemmungskatastrophe in Thailand im Herbst deutlich beeinträchtigt.

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EWU-Länder: Wie groß ist der außenwirtschaftliche Anpassungsbedarf?

10.05.2012 |

Neben der staatlichen Konsolidierung ist der Abbau der außenwirtschaftlichen Defizite die zweite große Herausforderung, der sich eine Reihe von EWU-Ländern gegenüber sehen.

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Szenarien zur Staatsverschuldung in Europa

10.05.2012 |

Knapp zwei Jahre seit Beginn der Staatsfinanzierungskrise im Euro-Raum herrscht über die langfristige Schuldentragfähigkeit einiger Mitgliedsländer an der geographischen Peripherie des Euro-Raumes nach wie vor Unsicherheit.

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Konjunkturprognose 2012/2013

29.03.2012 |

Wenn die europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert, sind die Perspektiven der deut-schen Wirtschaft recht positiv. „Im Verlauf von 2012 und 2013 rechnen wir mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils rund 2 Prozent. Wegen des geringen „Wachstumsüberhangs“ aus 2011 ergibt sich damit im Jahresdurchschnitt 2012 nur ein BIP-Zuwachs von 1,0 Prozent, im Jahresdurchschnitt 2013 dann aber ein Zuwachs von 2,0 Prozent. Ein derartiges Wachstumstempo ist ausreichend, um den Aufschwung am Arbeitsmarkt weiter zu unterstützen. Ende 2013 wären dann nur noch 2½ Millionen Menschen arbeitslos in Deutschland“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Szenarien zur Staatsverschuldung in Griechenland

23.03.2012 |

Knapp zwei Jahre seit Ausbruch der Staatsfinanzierungskrise herrscht über die langfristige Schuldentragfähigkeit Griechenlands nach wie vor Unsicherheit.

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Konjunkturprognose 2012

05.10.2011 |

Die Konjunkturrisiken haben infolge der Schuldenkrise zwar erheblich zugenommen, die jüngste Entwicklung ist jedoch nicht als den Beginn einer Rezession, sondern allenfalls als eine vorübergehende Wachstumspause zu sehen. Wahrscheinlicher ist sogar, dass die deutsche Wirtschaft im zweiten Halbjahr 2011 weiterhin leicht wächst. „Hierfür spricht vor allem die weiterhin günstige Entwicklung am Arbeitsmarkt. Nach wie vor entstehen Monat für Monat mehrere Zehntausend zusätzliche Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft. Dies schafft Einkommen und erhöht angesichts tendenziell rückläufiger Inflationsraten auch die Kaufkraft. Eine Konsumschwäche ist von daher wenig wahrscheinlich“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Konjunkturaussichten Asien – robust, aber Risiken bestehen fort

25.07.2011 |

Dem massiven Konjunktureinbruch im Winter 2008/2009 folgte eine mitunter recht kräftige Erholung der Weltwirtschaft, die bis zuletzt andauerte. Im vergangenen Jahr wuchs die globale Wertschöpfung um 4,1%, nach einem Minus von 2,1% im Jahr 2009. Das Ausmaß dieser Erholung variierte jedoch sehr stark zwischen den einzelnen Ländern und Regionen. Besonders dynamisch fiel die Entwicklung in den Schwellenländern aus, und hier insbesondere in Asien, wo die Industrieproduktion mittlerweile gut 46% über dem Niveau des Jahres 2007 liegt. Zum Vergleich: Die Industrieländer haben ihre krisenbedingten Produktionsverluste noch immer nicht aufgeholt, ihre Industrieproduktion liegt aktuell noch fast 10% unter dem Niveau von 2007.

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Konjunkturprognose 2011/2012

30.03.2011 |

Nach dem starken Wirtschaftswachstum von 3,6 Prozent im Jahr 2010 prognostiziert die Allianz ein Wachstum von 2,9 Prozent für das Jahr 2011. „Die deutsche Wirtschaft befindet sich auf gutem Weg. Die Auslastung der Industrie liegt inzwischen weit über ihrem langjährigen Durchschnitt. Die gewerbliche Wirtschaft beurteilt die Geschäftslage so positiv wie im Höhepunkt des letzten Aufschwungs Ende 2006/Anfang 2007. Das Dienstleistungsgewerbe schätzt die Geschäftslage sogar noch günstiger ein als damals. Die Unternehmen stocken ihre Beschäftigung kräftig auf; die Zahl der Beschäftigten in der Gesamtwirtschaft hat sich binnen Jahresfrist um über 450.000 erhöht“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Szenarien zur Staatsverschuldung in Europa

08.03.2011 |

Die Risikoprämien, die eine Reihe von EWU-Ländern am Kapitalmarkt zu zahlen haben, bleiben hartnäckig hoch. Dies ist Ausdruck des fehlenden Vertrauens, dass diese Länder ihre Verschuldungsprobleme ohne Umschuldung meistern können. Aber nicht nur die Fi-nanzmärkte, auch die Politik scheint zunehmend die Notwendigkeit einer Umschuldung zu sehen. Es gibt Hinweise, dass eine Umschuldung Griechenlands von Seiten der EU und wichtiger nationaler Regierungen in Erwägung gezogen wird.

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Europäische Konjunktur: Jahresausblick 2011

16.12.2010 |

Der Aufschwung in den letzten Quartalen war vor allem der Erholung des Welthandels zu verdanken. Stützend wirkten auch die staatlichen Konjunkturprogramme. Im Jahr 2011 werden die Sparzwänge in den öffentlichen und privaten Haushalten die Konjunktur belasten. Dennoch wird sich nach Ansicht der Allianz die konjunkturelle Aufwärtsentwicklung im Euro-Raum im Jahr 2011 fortsetzen.

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China im Jahr 2011 – im Zeichen von Wachstum und Wandel

15.12.2010 |

Die Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft steigt rasch. Vor zehn Jahren belief sich sein Anteil an der globalen Wertschöpfung auf gerade einmal knapp 4%, in diesem Jahr werden es bereits 9,5% sein. Bislang galten die USA als die globale Wachstumslokomotive – eine Rolle, die nun aber mehr und mehr China zugesprochen wird. Grund genug, um die Frage nach den wirtschaftlichen Perspektiven Chinas im kommenden Jahr zu stellen. Zwei Themen dürften 2011 im Fokus des wirtschaftspolitischen Handelns stehen: der Kampf gegen konjunkturelle Überhitzungserscheinungen, ohne gleichzeitig das Wachstum zu gefährden, sowie die Reform des chinesischen Wachstumsmodells.

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Konjunkturprognose 2011

05.10.2010 |

Die Allianz rechnet in Deutschland nach dem starken Wirtschaftswachstum im Jahr 2010 mit einer Verlangsamung des Aufschwungs im Jahr 2011. Für 2010 prognostiziert die Allianz ein Wachstum von 3,3 Prozent, für das Jahr 2011 nur noch von 2,0 Prozent. „Deutschland ist derzeit wirtschaftlich sehr stark. Die Bäume werden aber auch hierzulande nicht in den Himmel wachsen. Weltweit muss in den nächsten Jahren gespart werden. Das gilt auch für Deutschland mit Blick auf die Staatsfinanzen. Ein Konjunkturboom mit anhaltend hohem Wachstum ist nicht in Sicht“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Allianz Global Wealth Report 2010

14.09.2010 |

Die Analyse von 50 Ländern zeigt, dass die Vermögensverluste infolge der Finanzkrise noch nicht ausgeglichen werden konnten. Trotz eines kräftigen Anstiegs von 7,5 Prozent lag das globale Geldvermögen Ende 2009 mit 82,230 Billionen Euro immer noch knapp 4 Prozent unter dem Vor-Krisen-Niveau von 85,590 Billionen Euro. „Über diese Verluste der Sparer wird bisher viel zu wenig gesprochen“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Schuldenkrise im Euro-Raum: Wirkungen auf die Konjunktur

28.06.2010 |

Die Konjunktur im Euro-Raum erholte sich im Winterhalbjahr 2009/2010 nur zögerlich. Hinzu kommt nun die staatliche Schuldenkrise. Ist damit ein Ende der Konjunkturerholung vorprogrammiert? George Soros beispielsweise meint: „Europe faces almost inevitable recession next year and years of stagnation as policymakers’ response to the eurozone crisis caused a downward spiral”. Diese skeptische Einschätzung steht allerdings nicht im Einklang mit der aktuellen Entwicklung. Das EWU-Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal dieses Jahres sehr wahrscheinlich erheblich beschleunigt. Die Konjunkturerwartungen der Unternehmen sind überwiegend zuversichtlich.

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Brasilien: Stabilität zahlt sich aus – kräftiges Wachstum, aber auch große Herausforderungen voraus

21.06.2010 |

Verhältnismäßig begrenzte Auswirkungen einer Krise von der Dimension der jüngsten globalen Wirtschafts- und Finanzkrise – wohl kaum jemand hätte Brasilien noch vor zehn Jahren ein solches Szenario zugetraut. Die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas stand in vorangegangenen Krisenzeiten, ob bedingt durch einen externen Schock oder durch hausgemachte Probleme, nicht nur einmal kurz vor der Zahlungsunfähigkeit. Maßgeblich verantwortlich für die gestiegene Krisenresistenz Brasiliens ist die stabilitätsorientierte Wirtschaftspolitik des vergangenen Jahrzehnts. Das Fundament dafür legte Fernando Henrique Cardoso, zunächst in seiner Zeit als Finanzminister (1992 bis 1994) und später als Staatspräsident (1994 bis 2002).

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Das schwache Pflänzchen Aktienkultur

21.05.2010 |

In den vergangenen 10  Jahren ist der Anteil von Aktien und Investmentfonds am Finanzvermögen privater Anleger in vielen Industrieländern zurückgegangen. Treiber dieses Rückgangs ist vor allem eine rückläufige Partizipationsrate, also eine geringer werdende Anzahl von Haushalten, die Aktien oder Investmentfonds besitzt.  Die geringere Bereitschaft in Aktien zu investieren, deutet auf einen Anstieg der Risikoaversion hin. So ist die Wahrscheinlichkeit, dass unerfahrene Anleger, die in der Boomphase der Aktienmärkte 1999/2000 zum ersten Mal Aktien kauften, in den Jahren nach dem Platzen der dotcom-Blase weiterhin in Aktien  investieren, signifikant niedrig.

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Asien – Perspektiven nach der Krise

10.05.2010 |

Die asiatischen Schwellenländer haben die schwerste globale Finanz- und Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg weitaus besser überstanden, als man ihnen das noch vor gut einem Jahr zugetraut hat. Und nicht nur das: Asien war auch die erste Region weltweit, in der es im vergangenen Jahr zu einer spürbaren Belebung der wirtschaftlichen Aktivität gekommen ist. Es ist somit sicherlich nicht übertrieben zu sagen, dass Asien maßgeblich dazu beigetragen hat, die Weltwirtschaft aus ihrer schärfsten Rezession seit Jahrzehnten herauszuführen. Etwas überraschend ist es ja eigentlich schon, dass mit Asien ausgerechnet eine bekanntermaßen sehr stark exportabhängige Wirtschaftsregion als erste den Weg aus der Rezession gefunden hat, wo doch gleichzeitig ihre wichtigsten Exportmärkte zumindest zum damaligen Zeitpunkt regelrecht eingebrochen waren.

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Konjunkturprognose 2010/2011

24.03.2010 |

Nachdem die konjunkturelle Erholung Ende 2009 zeitweise ins Stocken geraten war, weisen die Wirtschaftsdaten auf einen guten Konjunkturverlauf im Jahr 2010 hin. Die Allianz rechnet in ihrer aktuellen Konjunkturprognose für Deutschland mit einem Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent im Jahr 2010 und von 1,8 Prozent im Jahr 2011. „Die positiven Perspektiven für den Export, die voraussichtliche leichte Belebung des privaten Verbrauchs, die erheblichen Impulse von den Konjunkturprogrammen sowie witterungsbedingte Nachholeffekte sprechen für ein recht kräftiges Wachstum ab dem zweiten Quartal 2010“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Lissabon-Strategie, Konjunkturausblick Euro-Raum, und griechische Schuldenkrise

23.03.2010 |

Dieses Working Paper wirft einen Blick zurück auf unseren Wachstums- und Beschäftigungsmonitor und bewertet die Vorschläge für die neue Reformagenda "Europa 2020". Außerdem enthalten: Konjunkturausblick Euro-Raum und Analyse der Verschuldungskrise in Griechenland. /Nur auf englisch verfügbar

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Staatsverschuldung in Europa – Analyse und Handlungsoptionen

04.03.2010 |

Die fiskalpolitische Glaubwürdigkeit der Europäischen Währungsunion (EWU) und insbesondere Griechenlands ist in den Mittelpunkt des derzeitigen politischen und öffentlichen Interesses gerückt. Um die Lage der öffentlichen Haushalte der EWU-Länder zu bewerten, ist eine differenzierte Analyse der im Fokus stehenden Länder – auch im Vergleich zu außereuropäischen Industriestaaten – notwendig.

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Jahresausblick 2010: Konjunktur und Kapitalmarkt

14.12.2009 |

Die Konjunktur im Jahr 2010 wird noch von den Nachwehen der globalen Wirtschaftskrise belastet sein. Dabei haben sich die wirtschaftlichen Perspektiven für Deutschland allerdings deutlich aufgehellt. Vor nicht allzu langer Zeit dominierte noch die Auffassung, die Konjunktur werde sich vor Mitte 2010 nicht erholen. Ein kräftiger Abschwung am Arbeitsmarkt werde zu einem spürbaren Rückgang des privaten Verbrauchs führen. Dieses Konjunkturbild vertraten u.a. die Forschungsinstitute in ihrem Gemeinschaftsgutachten vom April 2009 und kalkulierten für den Jahresdurchschnitt 2010 ein Minus beim Bruttoinlandsprodukt von 0,5%. Skeptischer noch war die damalige Prognose des Internationalen Währungsfonds, der 2010 ein Schrumpfen der deutschen Wirtschaft um 1% vorhersah.

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Konjunkturerholung und Finanzmarktaufschwung - Implikationen für die Geld- und Finanzpolitik

26.11.2009 |

Die extrem expansive Geld- und Fiskalpolitik war infolge der schweren Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise unabdingbar und ist in ihren Folgen noch kaum abschätzbar. Klar ist jedoch, dass die Risken und Kosten steigen, je länger die expansive Politik beibehalten wird. Es ist daher jetzt an der Zeit, alternative Ausstiegskonzepte bereitzulegen.Ein optimales Ausstiegskonzept sollte nach Auffassung der Allianz zum richtigen Zeitpunkt umgesetzt werden, neue Finanzmarktblasen verhindern und international abgestimmt sein.

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Konjunkturprognose 2010: Spielraum für Steuerreformen

06.10.2009 |

Die Allianz rechnet für Deutschland im vierten Quartal 2009 mit einer weiterhin kräftigen Konjunkturerholung und erwartet einen konjunkturell guten Start ins Jahr 2010. „Im Vorjahresvergleich dürfte das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2010 voraussichtlich um rund 4 Prozent über dem Tiefstand im ersten Quartal 2009 liegen. Die Rahmenbedingungen werden 2010 aber keinen konjunkturellen Höhenflug zulassen“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

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Zinsen - eine fundamentale Erklärung und Prognose

03.07.2009 |

Die Tiefstände, die die Renditen von amerikanischen und europäischen Staatsanleihen Ende 2008/Anfang 2009 verzeichneten, sind Vergangenheit auch wenn sich die Rentenmärkte zuletzt etwas erholt haben. 10jährige US-Staatsanleihen rentieren derzeit um über 100 Basispunkte, deutsche um 40 Basispunkte höher als Ende 2008. Im Einklang mit der realen Ökonomie steht das auf den ersten Blick nicht. Immerhin erlitten die meisten größeren Industrieländer im ersten Quartal 2009 den stärksten Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion seit dem Zweiten Weltkrieg und es ist im zweiten Quartal 2009 trotz zunehmender konjunktureller Lichtblicke von einem Aufholen der eingetretenen Produktionsverluste allenfalls in Ansätzen auszugehen. Weshalb also dieser markante Renditeanstieg? Mehrere Thesen dazu sind in der Diskussion.

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Asien und die Krise: Herausforderungen und Chancen

03.06.2009 |

Asien wurde von der Finanz- und Wirtschaftskrise besonders hart getroffen, da hier boomende Exporte in den vergangenen Jahren die Wirtschaftentwicklung maßgeblich bestimmt haben. Zwischen 2004 und 2008 wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Region um durchschnittlich 8% pro Jahr, was Asien zur mit Abstand dynamischsten Region der Welt gemacht hat. Die hohe Exportabhängigkeit führte in der Finanz- und Wirtschaftskrise zu einem Konjunktureinbruch wie zuletzt in der Asienkrise 1997/1998. Für 2009 prognostizieren die Ökonomen der Allianz ein für die Region sehr geringes Wirtschaftswachstum von 2,7%.

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Bruttoinlandsprodukt überzeichnet Rezession – Preisbereinigung vernachlässigt “Terms of Trade”-Gewinne –

26.05.2009 |

Das reale deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik eingebrochen. Nicht im völligem Einklang damit steht die Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Woran liegt es, dass sie nicht so schlecht ist, wie es der Einbruch des Bruttoinlandsprodukts suggeriert?

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Gross domestic product overstates recession

26.05.2009 |

Germany’s real gross domestic product (GDP) has taken a tumble unprecedented in the history of the Federal Republic. However, this is not fully in line with sentiment in the German economy. How come sentiment is not as bad as the slide in GDP would suggest?

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Ostasien: Wegbereiter der nächsten Wirtschaftsdekade

27.04.2009 |

Die drei größten Volkswirtschaften in Ostasien - China, Japan und Korea - weisen eine deutlich stärkere Verflechtung auf und sind weitaus besser für den nächsten Konjunkturaufschwung gerüstet, als man in Europa gemeinhin wahrnimmt.

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Wiederherstellung stabiler Finanzmärkte

02.04.2009 |

Die Finanzkrise läutet den Beginn einer neuen Ära für die Finanzmärkte ein. Umwälzende Veränderungen kündigen sich an. Dadurch bietet sich die Gelegenheit zum Neuaufbau eines stabilen Systems, dessen Grundlage eine solide Kapitalbasisbildet: Ein System, in dem die Bilanzrisiken der Finanzinstitute ihren Möglichkeiten zur Risikotragfähigkeit entsprechen; in dem Unternehmensstrategien auf langfristige Rentabilität anstelle von kurzfristigen Finanzierungsmöglichkeiten und Spekulationen ausgerichtet sind und in dem Anleger und Kreditnehmer auf nachhaltige Stabilität vertrauen können und in ihrem besten Interesse beraten werden. Um dies zu erreichen, bedarf es neuer Geschäftsmodelle, einer besseren Regulierung und einer effektiveren internationalen Aufsicht auf Basis einer umfassenden Risikobewertung, die mikro- und makroprudentielle Ansätze miteinander vereint.

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Konjunkturprognose 2009/10: Ende der konjunkturellen Talfahrt ab der Jahresmitte 2009

31.03.2009 |

Nach dem Sturzflug seit Herbst 2008 hat Deutschland konjunkturell bald das Schlimmste überstanden. Trotz der nach wie vor bestehenden großen Unsicherheiten halten die Ökonomen der Allianz eine konjunkturelle Erholung ab der Jahresmitte für den wahrscheinlichsten Fall. Die positiven Impulse aus den Konjunkturprogrammen, die niedrigen Zinsen und die massiv gesunkenen Rohstoffpreise beginnen zu wirken.

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Europäischer Wachstums- und Beschäftigungsmonitor 2009

12.03.2009 |

Die Rezession bremst die EU in diesem Jahr bei ihrem Ziel, der führende, wissensbasierte Wirtschaftsraum der Welt zu werden. Der jährliche Europäische Wachstums- und Beschäftigungsmonitor zeigt, dass alle Länder Europas von dem globalen Abschwung stark erfasst werden. Gegen Ende 2008 liegen nur noch sechs der 14 größten EU-Mitgliedstaaten auf der Zielgeraden des „Lissabon-Monitors“. Deutschland verliert überdurchschnittlich und fällt in der Tabelle auf Platz neun zurück.

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Was können wir aus früheren Rezessionen lernen?

10.12.2008 |

Stehen wir vor einer Weltwirtschaftskrise wie in den dreißiger Jahren oder vor einer scharfen aber nicht allzu langen Rezession? Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben für Deutschland die Rezessionen seit Anfang der siebziger Jahre miteinander verglichen und den Versuch unternommen daraus Folgerungen für den jetzigen Abschwung abzuleiten.

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Familienunternehmen – Hoffnungsträger einer soliden Wirtschaftsentwicklung

05.12.2008 |

Die deutschen Familienunternehmen erwirtschaften mehr als die Hälfe des hiesigen Bruttoinlandsprodukts und beschäftigen 70 % aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer. Viele dieser Unternehmen sind Gewinner des Globalisierungsprozesses und haben sich zu unerkannten Weltmarktführern („Hidden Champions“) gemausert. Begünstigt werden Familienunternehmen dabei durch den Trend zur Mass Customization. Offenkundig verfügen sie auch über die Möglichkeit, Strukturen hervorzubringen, die gerade im Hinblick auf das rasante Tempo, mit dem sich das heutige wirtschaftliche Umfeld verändert, besondere Vorteile bieten. Äußerst krisenanfällig sind Familienunternehmen bei der Übergabe an die nächste Generation.

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Weltwirtschaft auf dem Weg zu ausgewogenerem Wachstum

07.10.2008 |

Das stürmische Wachstum der Weltwirtschaft in den letzten Jahren hat auch seine Schattenseiten. Die ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit des Wachstums war bisher vielfach nicht gegeben. Auch die wirtschaftlichen Ungleichgewichte, die im Zuge der kräftigen wirtschaftlichen Dynamik entstanden sind, stellen ein Problem dar. Gegenwärtig werden die Karten jedoch neu gemischt. Aus heutiger Sicht dürfte eine Reihe von Faktoren die globale wirtschaftliche Dynamik in der nächsten Dekade belasten. Es gibt dennoch keinen Grund mit Skepsis in die Zukunft zu sehen.

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Erwerbsbiographie- und kohortenspezifische Versorgungsniveaus und Versorgungslücken in Deutschland

02.10.2008 |

Das Versorgungsniveau der deutschen Rentner wird durch das üblicherweise als Kennzahl verwendete Standardrentenniveau nur unzureichend beschrieben. Unsere Berechnungen zeigen, dass das Versorgungsniveau bei unterstellten realistischen Erwerbsbiographien geringer ausfällt als das Standardrentenniveau. Die Wichtigkeit von zusätzlicher kapitalgedeckter Altersvorsorge zeigt sich für Geringverdiener und Teilzeitbeschäftigte genauso wie für Facharbeiter und Akademiker. Für die einen dient die zusätzliche Vorsorge zur Vermeidung von Altersarmut, für die anderen zur Sicherung des Lebensstandards im Alter. Die durch die Rentenreformen seit 2001 verursachten Versorgungslücken, können durch frühzeitiges Riester-Sparen für alle betrachteten typisierten Erwerbsbiographien und für fast alle Geburtsjahrgänge geschlossen werden. Zur Lebensstandardsicherung sind allerdings über die Riester-Rente hinaus noch weitere Altersvorsorgeanstrengungen nötig.

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Konjunkturprognose 2009: Deutschland: Stagnation nach konjunktureller Vollbremsung

30.09.2008 |

Die deutsche Wirtschaft steuert nach Ansicht der Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank auf eine Stagnation im zweiten Halbjahr 2008 zu. Schon im zweiten Quartal war der Konjunkturmotor ins Stocken geraten. Zum Herbst haben sich die Stimmungsindikatoren insbesondere wegen der Finanzmarktkrise weiter eingetrübt, auch die „harten Daten“ geben kaum einen Grund zum Optimismus.

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Afrika im Aufholfieber

23.09.2008 |

Die 48 Länder in Subsahara-Afrika sind reich an Rohstoffen und liegen aufgrund der gestiegenen Preise und Nachfrage perfekt im Trend.

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Chemie für das 21. Jahrhundert - sauber, sparsam und biobasiert

29.08.2008 |

Die deutsche Chemieindustrie produziert zunehmend in China, Indien und dem Nahen Osten. Zur Sicherung ihrer Weltmarktstellung ist sie aber darauf angewiesen auch am Standort Deutschland durch die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren neue Wachstumsfelder zu besetzen. Dabei sind vor allem drei Schlüsseltechnologien von herausragender Bedeutung: die Katalyse, die Nanotechnologie und die industrielle („weiße“) Biotechnologie.

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Renditevergleich zwischen Umlagesystem und Kapitaldeckungssystem

27.08.2008 |

In jüngster Vergangenheit häufen sich Stimmen, die Leistungsrücknahmen in der Gesetzlichen Rentenversicherung zugunsten der kapitalgedeckten Systeme kritisieren und auf die Vorteile des Umlagesystems verweisen. Dieser Kritik ist einfach zu begegnen, wenn man Umlagesystem und Kapitaldeckungssystem anhand der Renditen vergleicht. Dabei zeigt sich, dass vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft die kapitalgedeckte Altersicherung rentierlicher ist als das Umlagesystem und dass die Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung teilweise zur Hälfte Steuercharakter haben.

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Rohstoffmärkte: Korrektur an den Rohstoffmärkten – Ist die Luft raus?

27.08.2008 |

Die mehrjährige Rohstoffhausse wurde im Sommer jäh unterbrochen. Zuvor hatten die Preise in immer kürzeren Abständen neue Rekorde erreicht und schienen die fundamentalen Faktoren am Ende zu ignorieren. Nun haben sich unsere Erwartungen bestätigt und Ernüchterung ist eingekehrt. Innerhalb kürzester Zeit korrigierten die Rohstoffpreise auf breiter Front nach unten. Ist der Spekulation der Wind aus den Segeln genommen? Was waren die Auslöser, wie weit kann die Korrektur noch gehen?

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Ukraine: Comeback der Kornkammer?

18.08.2008 |

2007 entwickelte sich die Ukraine sehr dynamisch. Das reale Wirtschaftswachstum betrug knapp 8%, die realen Einkommen expandieren seit vier Jahren kräftig und noch nie flossen so viele ausländische Direktinvestitionen in das Land wie im vergangenen Jahr. Neben dem steigenden Stahlpreis – die Stahlindustrie ist die Säule der ukrainischen Wirtschaft - war vor allem die inländische Nachfrage maßgeblicher Wachstumsfaktor. Die wirtschaftliche Entwicklung trotzt den derzeitigen politischenTurbulenzen im Land. Die Regierungskoalition befindet sich bereits neun Monate nach der Wahl wieder in stürmischen Zeiten und der Reformprozess ist ins Stocken geraten.

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China: Gehen nach Olympia die Lichter aus?

18.08.2008 |

Chinas Wachstumsdynamik sprengt seit Jahren alle Rekorde. Doch jetzt mehren sich die Stimmen, dass China nach der Olympiade einen starken Wachstumseinbruch erleiden könnte. Kommt es zum Hard Landing der chinesischen Wirtschaft?

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Türkei: Krisenresistenter als gedacht

18.08.2008 |

Nach einigen Jahren politischer Stabilität und hohen Wirtschaftswachstums droht der Türkei Ungemach. Zum einen hat die politische Unsicherheit wieder zugenommen. So hat in den letzten Monaten das inzwischen für die regierende AKP glimpflich ausgegangene Verbotsverfahren am obersten Gerichtshof das Land in Atem gehalten. Gleichzeitig sind die internationalen Kapitalmärkte durch die Subprimekrise in den USA in rauheres Wasser gekommen. Wie schafft das Land am Bosporus den Spagat zwischen der schwierigen innenpolitischen Lage sowie dem Vertrauen internationaler Investoren, auf das die Türkei aufgrund ihres hohen Bedarfs an ausländischem Kapital angewiesen ist?

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