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Internationalität des Vorstands 

Als global agierendes Unternehmen mit Kunden in aller Welt setzen wir auf kulturelle Vielfalt und Internationalität. 

Wir sind von der außerordentlichen Bedeutung einer vielfältigen Belegschaft überzeugt. Aus unserer Sicht hängt der Erfolg unseres globalen Unternehmens zu einem großen Teil davon ab, dass wir Mitarbeiter mit unterschiedlichem Hintergrund beschäftigen, die verschiedene Perspektiven und Ansätze in unser Unternehmen einbringen. 

Die Allianz bedient weltweit Kunden in über 70 Ländern. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wird auch die Zusammensetzung der Mitarbeiter immer internationaler. 

Diese Internationalität und Vielfalt an Kulturen spiegelt sich auch in unserem Vorstand wider: Mit vier deutschen Vorstandsmitgliedern (Oliver Bäte, Dr. Barbara Karuth-Zelle, Dr. Klaus-Peter Röhler, Renate Wagner) ist Deutschland am häufigsten vertreten, gefolgt von Italien (Sergio Balbinot, Giulio Terzariol) und Großbritannien (Christopher Townsend), bzw. Großbritannien und Neuseeland (Jacqueline Hunt) und jeweils einem Mitglied mit spanischer (Ivan de la Sota) sowie österreichischer (Dr. Günther Thallinger) Nationalität.

Die Konzernsprache ist Englisch, dennoch sprechen die meisten unserer Vorstandsmitglieder fließend Deutsch. So ist es ihnen z.B. möglich, auf der jährlichen Hauptversammlung auf die Anliegen unserer vorwiegend deutschen anwesenden Aktionäre in ihrer Muttersprache einzugehen.