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Warum Allianz-Vorstand Zimmerer seinen Töchtern die Lebensversicherung empfiehlt

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In einem Interview mit dem deutschen Magazin Focus hielt Allianz-SE-Vorstand Maximilian Zimmerer ein Plädoyer auf die Lebensversicherung und zeigte auf, welche Investmentalternativen es für Europas größten Investor in Zeiten der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank gibt.

 

Allianz SE
München, 23.05.2016

Allianz-Maximilian Zimmerer, Mitglied des Vorstands der Allianz SE

Maximilian Zimmerer, Mitglied des Vorstands der Allianz SE.

Natürlich empfiehlt der Verfechter einer langfristigen Altersvorsorge auch seinen Töchtern die Lebensversicherung und liefert gleich die Begründung: „Bei der Allianz Leben liegen wir nach Abzug der Kosten bei etwa drei Prozent (Gesamtverzinsung), ... wo bekommen Sie das überhaupt noch? Bei europäischen Staatsanleihen sicherlich nicht.“
 
Auf die große Frage, wie ein Investor den „Nullerzinsen“ der EZB entgehen kann, nannte Zimmerer die sogenannten alternativen Anlagen, also einen Ausbau der Sachwerte. Aktuell seien zeitweilig sogar 80 Prozent aller Netto-Neuanlagen in alternative Investments geflossen. Infrastruktur sei sehr interessant, man habe dort drei Milliarden investiert, brauche aber recht lange, um damit ein Portfolio aufzubauen – auch weil sich die Allianz Investments jeweils zwischen 150 und 500 Millionen Euro bewegen. Die Windenergie sei eine weitere interessante Anlageklasse: „Hier haben wir gerade die 3-Milliarden-Grenze überschritten und gehen in die USA – dort sind auch die Projekte größer“, sagte Zimmerer. Zudem habe die Allianz schon Kabel- oder Stromnetze angepackt, baue gerade ein Abwassersystem in London und betreibe eine Garnison in England.
 
Insgesamt könne der Anteil alternativer Investments deutlich steigen: „In Immobilien, Hypotheken, Private Equity und Windenergie sind wir mit 94 Milliarden Euro investiert – 14 Prozent unserer Kapitalanlagen. Das Wachstum betrug voriges Jahr 18 Milliarden. Ich könnte mir 20 Prozent Anteil vorstellen.“
 
Vereinzelt zu hörende Zweifel an der langfristigen Zahlungsfähigkeit einzelner Versicherer räumt er für die Allianz aus dem Weg. Für die nächsten 30 Jahre seien bei der Allianz alle Garantien durch das bestehende Portfolio gedeckt. „Zudem hatten wir schon im letzten Jahr praktisch Nullzinsen – und haben dennoch eine Wiederanlagerendite von 2,5 Prozent erreicht.“ Und diese attraktiven und berechenbaren Renditen wären sicher auch gut für die Altersvorsorge seiner Töchter.

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

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Christian Kroos
​Allianz Group
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