Great Place To Work®-Ranking:

Allianz als einer der 25 besten Arbeitgeber weltweit gelistet

Zum ersten Mal wurde die Allianz auf die Liste der 25 World's Best Workplaces 2024™ gewählt und steigt auf Platz 17 ein. Das angesehene jährliche Arbeitgeberranking von Great Place To Work® misst das Vertrauen in Arbeitgeber und basiert auf anonymem Feedback von Mitarbeitenden. Diese erste globale Platzierung für die Allianz Gruppe kommt zu den Zertifizierungen von 52 Allianz Gesellschaften hinzu, die bereits von Great Place To Work® im Umfragezyklus 2023-2024 ausgezeichnet wurden. Darunter sind mit dem Allianz Deutschland Verbund, der Allianz Commercial und der Allianz Technology drei Einheiten in Deutschland vertreten.

"Diese Platzierung ist eine eindrucksvolle Bestätigung für die kontinuierlichen Investitionen der Allianz in ein Arbeitsumfeld, an dem Mitarbeitende geschätzt werden und ihr Bestes geben können. Wenn uns als Arbeitgeber hohes Vertrauen geschenkt wird, fördert dies die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden. In diesem Umfeld sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser in der Lage, unsere Kunden mit Exzellenz, Expertise und Sorgfalt zu bedienen", sagt Oliver Bäte, CEO der Allianz SE. 

Das Ergebnis dieses globalen Rankings ist ein Beleg für die mitarbeiterorientierte Arbeitsplatzkultur der Allianz, die das Wohlbefinden, das Engagement, das Vertrauen und die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden in den Mittelpunkt stellt. Diese Strategie beinhaltet auch den Anspruch, in den Bereichen Vielfalt und Integration sowie Weiterbildung und Karriere führend zu sein. 

Diese Platzierung ist eine eindrucksvolle Bestätigung für die kontinuierlichen Investitionen der Allianz in ein Arbeitsumfeld, an dem Mitarbeitende geschätzt werden und ihr Bestes geben können. Wenn uns als Arbeitgeber hohes Vertrauen geschenkt wird, fördert dies die Motivation und Bindung der Mitarbeitenden. In diesem Umfeld sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser in der Lage, unsere Kunden mit Exzellenz, Expertise und Sorgfalt zu bedienen.
- Oliver Bäte, Chairman of the Board of Management, Allianz SE

Die Allianz Gruppe investiert in die Resilienz ihrer Mitarbeitenden, indem sie ihnen hilft, relevante Fähigkeiten durch lebenslanges, vom Arbeitgeber gefördertes Lernen zu erwerben. Das beinhaltet konkret:

  • Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben Anspruch auf mindestens eine Stunde Lernzeit pro Woche.
  • Im Durchschnitt verbrachten die Mitarbeitenden der Allianz im Jahr 2023 50 Stunden mit Lerninitiativen und übertrafen damit das globale Ziel des Unternehmens von 43 Lernstunden pro Mitarbeitenden.
  • Im Jahr 2023 investierte die Allianz 743 Euro pro Mitarbeiterin und Mitarbeiter in Aus- und Weiterbildung, was weltweit 109 Millionen Euro entspricht.

Eine wichtige Säule der Weiterbildung ist außerdem die Vorbereitung der Mitarbeitenden auf Künstliche Intelligenz (KI), so dass sie die Vorteile dieser Technologie optimal nutzen können. Hierfür bietet die Allianz etwa ein 12-wöchiges Online-Schulungsprogramm für alle Mitarbeitenden an, in dem GenAI-Grundlagen und sogenannte „Prompting“-Methoden bis hin zu fortgeschritteneren Kursen rund um Programmierung und Softwareentwicklung vermittelt werden.

"Bei der Allianz gestalten wir Karrieren und inspirieren zu lebenslangem Lernen, indem wir das Potenzial jedes einzelnen Mitarbeitenden wecken. Dazu unterstützen wir alle unsere Mitarbeitenden, die Fähigkeiten zu erwerben, die sie benötigen, um in ihren heutigen und zukünftigen Jobs sowie in ihrer langfristigen Karriere erfolgreich zu sein. Digital- und Datenkompetenz ist entscheidend, um unsere Kunden- und Wachstumsziele zu erreichen, und sie ist für jeden Beruf und jede Funktion innerhalb des Unternehmens relevant. Deshalb sehen wir unsere Investitionen in die Weiterbildung und Entwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil und strategischen Hebel zur Wertschöpfung für die Allianz“, sagt Renate Wagner, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, People and Culture, Asia Pacific and Mergers & Acquisitions.

Die Allianz fördert Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) mit speziellen Programmen und Zielen, die auf der Überzeugung basieren, dass vielfältige Teams bessere Ergebnisse erzielen sowie innovativer und belastbarer sind. Seit 2007 hat die Allianz einen Global Inclusion Council, der sich aus mehr als 29 Mitgliedern des oberen Managements der Allianz aus verschiedenen operativen Einheiten zusammensetzt. Dieses Gremium legt die globale DEI-Agenda fest, ist die Erreichung der DEI-Ziele zuständig und leitet die fünf regionalen DEI-Netzwerke der Unternehmen. Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Allianz hat in ihrer Belegschaft eine allgemeine Geschlechterparität erreicht, wobei 52 % der Beschäftigten Frauen sind. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen liegt nun weltweit bei 39 %, und mit vier weiblichen Mitgliedern sind derzeit 44 % des Vorstands der Allianz SE weiblich.

Die flexiblen Arbeitsregelungen werden von 90 % der Mitarbeitenden der Allianz sehr geschätzt, wie die globale Mitarbeiterbefragung aus diesem Jahr zeigt. Zu diesen Regelungen gehören hybride Arbeitsmodelle mit einem globalen Standard von mindestens 40 % Home-Office-Arbeit, 25 Arbeitstage im Ausland pro Jahr sowie geschäftsübergreifende und grenzüberschreitende Rotationseinsätze, um Karrierewechsel zwischen Allianz Einheiten zu erleichtern.

Allianz Büros auf der ganzen Welt bieten viele Annehmlichkeiten, darunter maßgescheiderte Räume für agile Projektarbeit, Videokonferenzen, informelle Lounges oder Ruheräume für konzentriertes Arbeiten sowie Kollaborationstechnologie für hybrides Arbeiten. Um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie das Wohlbefinden zu fördern, bietet die Allianz betriebliche Gesundheitsdienste einschließlich psychologischer Betreuungsangebote, Kinderbetreuungseinrichtungen, Kantinen und Cafeterias sowie Fitnesszentren an.

Über die World's Best Workplaces™-Liste
Great Place To Work® veröffentlicht die World's Best Workplaces™-Liste jährlich. Die Ergebnisse basieren auf 7,4 Millionen Antworten von Mitarbeiterbefragungen, die die Erfahrungen von 20 Millionen Arbeitnehmern auf der ganzen Welt repräsentieren. Um in die Liste der 25 World's Best Workplaces™ aufgenommen zu werden, muss ein Unternehmen hervorragende Ergebnisse in der Umfrage erzielen. Die Mitarbeitenden werden zu Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Kameradschaft befragt. Zudem müssen mindestens fünf Unternehmenseinheiten in nationalen Listen ausgezeichnet werden sein und eine Umfrage zur Unternehmenskultur eingereicht werden. Unternehmen müssen außerdem weltweit mindestens 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen, von denen mindestens 40 % (oder 5.000) außerhalb des Landes des Hauptsitzes ansässig sind.
Florian Amberg
Allianz SE
Katryna Nolan
Allianz SE

Die Allianz Gruppe zählt zu den weltweit führenden Versicherern und Asset Managern und betreut Privat- und Unternehmenskunden in knapp 70 Ländern. Versicherungskunden der Allianz nutzen ein breites Angebot von der Sach-, Lebens- und Krankenversicherung über Assistance-Dienstleistungen und Kreditversicherung bis hin zur Industrieversicherung. Die Allianz ist einer der weltweit größten Investoren und betreut im Auftrag ihrer Versicherungskunden ein Investmentportfolio von etwa 761 Milliarden Euro*. Zudem verwalten unsere Asset Manager PIMCO und Allianz Global Investors etwa 1,9 Billionen Euro* für Dritte. Mit unserer systematischen Integration von ökologischen und sozialen Kriterien in unsere Geschäftsprozesse und Investitionsentscheidungen sind wir unter den führenden Versicherern im Dow Jones Sustainability Index. 2024 erwirtschafteten über 156.000 Mitarbeiter für den Konzern einen Umsatz von 179,8 Milliarden Euro und erzielten ein operatives Ergebnis von 16,0 Milliarden Euro.

* Stand: 30. September 2025.

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:
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