Ein Buchbeitrag von Oliver Bäte

Mehr Blended Finance wagen 

Das ist die zentrale Frage in dem neu erschienenen Buch "Das Jahrzehnt der Entscheidung - Deutschland 2030", herausgegeben von Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen, Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Stefan Wintels, Vorsitzender des Vorstands der KfW. 

Das Buch versammelt Pionierinnen und Pioniere des Fortschritts aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen,- darunter auch der CEO der Allianz SE, Oliver Bäte – und geben in dem Buch zukunftsweisende und lösungsorientierte Antworten darauf, wie wir eine nachhaltige Transformation beschleunigen können, ohne den Wettbewerbsvorteil Deutschlands und Europas zu opfern. 

Oliver Bäte geht in seinem Kapitel "Mehr Blended Finance wagen" der Frage nach, wie die Kombination von öffentlicher Entwicklungsfinanzierung und privatem Kapital einen entscheidenden Beitrag zu einer mutigen, schnellen Transformation unserer Wirtschaft leisten kann. Blended Finance ist noch nicht auf den Plakaten von Umweltaktivisten aufgetaucht, aber ein Blick darauf, wie es sich in Afrika auswirkt, zeigt seine wahre Kraft. 

In diesem Kapitel stellt Oliver fest, dass wir vor einer gigantischen Aufgabe stehen, wenn wir die drohende Klimakatastrophe abwenden wollen, und skizziert die nächsten Schritte, die Regierungen und Regulierungsbehörden unternehmen müssen, um eine noch größere Skalierbarkeit und Replizierbarkeit von Blended-Finance-Modellen zu gewährleisten. 

Lesen Sie unten das gesamte Buchkapitel.

Christian Lindner
Robert Habeck
Stefan Wintel (ed.)
Herder | KfW

Das Jahrzehnt der Entscheidung - Deutschland 2030" ist eine Anleitung zur Bewahrung unseres Wohlstands und eine Ermutigung, den Wandel als Chance zu begreifen. Unser heutiges Handeln und Nichthandeln hat enorme Konsequenzen für künftige Generationen und wird darüber entscheiden, ob sich das Wohlstandsversprechen der Sozialen Marktwirtschaft für sie erfüllt. 

Mehr Informationen zum Buch Das Jahrzehnt der Entscheidung.

Portrait von Oliver Bäte

Als Soga Oni beschloss, medizinische Diagnosezentren in klinisch unterversorgten Gebieten in Afrika zu bauen, hatte er nach eigenen Angaben drei Arten von Investoren: "Familien, Freunde und Narren". Heute leitet der nigerianische Unternehmer das Unternehmen MDaaS Global und treibt den Ausbau des größten afrikanischen Netzwerks für Gesundheitsdienstleistungen voran. Bislang haben die 200 Mitarbeiter mehr als 140.000 Patienten betreut.

Der Erfolg von Oni wurde von AfricaGrow unterstützt, ein mit 200 Millionen Euro ausgestatteter Dachfonds, mit dem 150 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Start-ups auf dem afrikanischen Kontinent gefördert werden sollen. Die Mittel stammen vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (100 Millionen Euro), der KfW-Tochter DEG (30 Millionen Euro) und der Allianz Gruppe (70 Millionen Euro).

AfricaGrow ist ein eindrucksvolles Beispiel für die Stärke von Blended Finance: einem Modell, bei dem Projekte durch öffentliche Entwicklungsfinanzierung und Kapital aus der Privatwirtschaft finanziert werden. Etwaige Verluste werden zunächst durch öffentliche Mittel aufgefangen. Erst wenn dieses sogenannte konzessionäre Kapital nicht mehr ausreicht, werden sie mit privaten Mitteln gedeckt. Dieses Vorgehen ermöglicht auch institutionellen Anlegern eine Investition, denn aufgrund regulatorischer Vorgaben können sie bisher meist nur in geringem Umfang in Länder mit einem Sub-Investment-Grade-Rating investieren – also Länder mit einer geringen Bonität. Die Folge: 97% der Anleiheportfolios europäischer Versicherungen sind in der entwickelten Welt angelegt; lediglich 3% des Investitionsvolumens gehen in Entwicklungsländer.

Mit AfricaGrow soll ein Beitrag geleistet werden, bestehende Finanzierungslücken in bevölkerungsreichen und reformorientierten afrikanischen Ländern zu schließen. Der Fond will bis 2030 mehr als 25.000 neue und dringend benötigte Arbeitsplätze schaffen. Dadurch soll das nachhaltige Wirtschaftswachstum auf dem afrikanischen Kontinent gefördert werden – dass das gelingen kann, dafür ist das Unternehmen von Soga Oni ein eindrucksvolles Beispiel.

Blended Finance hat in den vergangenen 10 Jahren seine Leistungsfähigkeit vielfach unter Beweis gestellt, zum Beispiel in der Entwicklungshilfe. Doch damit nicht genug: Mit den bereitgestellten Geldern wurden oftmals auch Projekte vorangetrieben, um die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. So hat die Allianz Gruppe und die International Finance Corporation in 2017 ein Programm im Rahmen des Managed Co-Lending Portfolio Program aufgelegt, das sich voll und ganz auf die Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaschutzabkommen von 2015 fokussiert.

Dies bringt mich zu folgendem Vorschlag: Warum nutzen wir Blended Finance nicht auch in der Europäischen Union? Es könnte der Hebel sein, um in größerem Umfang Kapital für öffentlich-private Partnerschaften zu mobilisieren und damit unsere ehrgeizigen Klimaziele leichter und schneller zu erreichen.

Die Vereinten Nationen bezeichnen den Klimawandel als die dringendste existenzielle Bedrohung der Menschheit. Wenn man die schlimmsten Szenarien der jüngsten Berichte des Intergovernmental Panel on Climate Change noch abwenden möchte, muss die Welt bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) und die größten Volkswirtschaften weltweit ihre Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren. Die EU hat sich schon heute zum Ziel gesetzt, die Emissionen ihrer Mitgliedsstaaten bis zum Jahr 2030 um 55 % gegenüber dem Jahr 1990 zu senken. Das ist ein ehrgeiziges Zwischenziel, wenngleich auch nur der erste Schritt. Die Europäische Kommission schätzt nun, dass zur Erreichung dieses Ziels Investitionen von mehr als 1 Billion Euro jährlich notwendig sein werden. Zum Vergleich: In den vergangenen Jahren haben wir nur rund 700 Milliarden Euro jährlich investiert.

Die europäischen Regierungen wissen, dass sie solche Beträge unmöglich alleine finanzieren können und appellieren ausdrücklich an private Investoren sie zu unterstützen. Da sich die Anleger in den letzten Jahren zunehmend der Bedrohungen durch den voranschreitenden Klimawandel bewusst geworden sind, ist das Interesse an grünen Anlagen stark gestiegen. Doch wir dürfen uns nicht allein auf eine steigende Nachfrage verlassen. Wir müssen aktiv werden und die Kräfte von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Finanzierungen bündeln. Nur so können wir die Finanzierung europäischer Projekte zur Eindämmung des Klimawandels stärken und ihre Umsetzung beschleunigen.

Natürlich gibt es bereits Mischfinanzierungsinstrumente für Investitionen in Europa. Das Problem ist allerdings, dass wir noch nicht herausgefunden haben, wie wir sie schnell und effektiv skalieren können.

Die Europäische Kommission stellt über ihren Fonds InvestEU Kreditgarantien in Höhe von rund 26 Milliarden Euro zur Verfügung, um innovative Technologien mit einem Bezug zu Umweltschutz, Klimaresilienz oder sozialer Nachhaltigkeit zu fördern. Durch diese Garantien soll das Kreditrisiko für private Investoren abgefedert und bis zu 370 Milliarden Euro in Form von privaten Investitionen mobilisiert werden.

Ergänzend zu diesem Fond hat die Europäische Kommission und die Europäische Investitionsbank die Initiative InnovFin gestartet. Damit sollen gezielt innovative und auch deutlich riskantere Unternehmensmodelle gefördert werden, die von privaten Investoren alleine oftmals keine Mittel erhalten. InnovFin stellt dafür bis zu 75 Millionen Euro pro Projekt zur Verfügung, um weitere Investitionen anzuziehen. Ein Beispiel für ein gefördertes Projekt ist Steelanol, eine bisher beispiellose Anlage in Belgien, die Abfälle aus der Stahlherstellung in Ethanol umwandeln wird. Durch die Anlage sollen einmal die CO2-Emissionen von bis 250.000 Pkw kompensiert werden.

Blended Finance-Fonds können also einen großen Beitrag zur Risikominderung bei Investitionen in Klimatechnologien leisten. Sie sind aber noch nicht in ausreichendem Maße verfügbar, um den dringenden Bedarf zur Dekarbonisierung der Industriesektoren zu decken. Wir müssen uns also darauf konzentrieren diese Instrumente in der Breite verfügbar zu machen.

Zahlreiche regulatorische Anforderungen hemmen diese Entwicklung allerdings. Insbesondere Vorschriften der Europäischen Union zu staatlichen Beihilfen stellen ein großes Hindernis dar. Diese Regeln sind eigentlich dazu gedacht einen fairen Binnenmarkt zu gewährleisten. Und sie sollen die 27 Regierungen der Europäischen Union daran hindern, das Spielfeld zugunsten einheimischer Unternehmen oder Wirtschaftszweige zu verschieben.

Dieses Vorgehen hat der EU bisher gute Dienste geleistet, doch es stellt die Finanzierung klimarelevanter Projekte vor kaum überwindbare Hürden. Eine dieser Hürden besteht darin, dass öffentliche Förderungen den Wettbewerb nicht verzerren dürfen. Dies nachzuweisen ist ein komplexes und bürokratisches Unterfangen. Und gerade im Falle von klimarelevanten Projekten oftmals kaum möglich.

Nehmen Sie zum Beispiel sauberen Wasserstoff: Wenn die Regierungen ihre Zusagen ernst nehmen, dann wird Wasserstoff zu einem wichtigen Energieträger werden. Im Jahr 2050 könnte er bis zu 24 % des weltweiten Energiebedarfs decken. Er könnte Lkw, Schiffe und Flugzeuge antreiben – kurzum: Er könnte der Schlüssel zu klimaneutraler Mobilität werden. Nicht zuletzt könnte Wasserstoff unsere Stromnetze stabilisieren – indem wir überschüssige erneuerbare Energien tagsüber speichern und in der Nacht wieder in das Netz einspeisen. Das ist eine mutige und eine ermutigende Vision. Doch der Weg dorthin wird kein leichter sein: Denn für die Erzeugung von sauberem Wasserstoff sind umfangreiche Investitionen zum Beispiel in Katalysatoren und eine Speicherinfrastruktur erforderlich. Daneben gilt es, die bestehende Gasinfrastruktur auf diesen neuen Energieträger umzurüsten. Zudem müssen wir den Netzausbau vorantreiben, um Wasserstoff aus den zukünftigen Produktionsstandorten in die wirtschaftlichen Zentren Europas zu transportieren.

Ein weiteres Thema, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen, ist die regulatorische und solvenzrechtliche Behandlung von Blended-Finance-Vehikeln. Versicherer, wie die Allianz Gruppe, werden bekanntlich unter „Solvency II“ reguliert. Das ist eine Richtlinie der Europäischen Union, die die Kapitalausstattung, die Organisation und die Veröffentlichungspflichten von Versicherern ordnet. Nach der globalen Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 wurden die Risikokapitalvorschriften deutlich verschärft: Seitdem müssen unter „Solvency II“ regulierte Unternehmen deutlich mehr Risikokapital für Investitionen vorhalten, die mit einer Verbriefungsstruktur verbunden sind, als bei einer Investition in ein nicht als Verbriefung klassifiziertes Vehikel. Diese Regelung gilt auch für die typischen Strukturen eines Blended Finance-Fonds und würde ihn – käme sie zur Anwendung – unattraktiv für viele Investoren machen. Um das zu vermeiden, kommen heute oftmals sehr komplexe und intransparente Fonds-Strukturen zum Einsatz. Das müssen wir dringend vereinfachen.

Man könnte argumentieren, dass Europa bereits mit Fördermitteln für die grüne Transformation überschwemmt wird – insbesondere nach der rund 800 Milliarden Euro schweren Finanzspritze der Europäischen Union in Form der NextGenerationEU. Das ist ein ehrgeiziges Programm, um Europas Wirtschaft widerstandsfähiger, innovativer, digitaler und nachhaltiger aufzustellen.

Allerdings dürfte ein großer Teil dieser Mittel in bewährte Geschäftsmodelle fließen – also Geschäftsmodelle, mit deren zugrundeliegenden Technologien über viele Jahre gute Erfahrungen gemacht wurden, wie zum Beispiel Solar- und Windparks. Vieles von dem, was wir jedoch zur Abwendung der Klimakrise benötigen, fällt in die Kategorie der nicht-bewährten Geschäftsmodelle.

Investoren, insbesondere institutionelle Anleger wie Versicherer und Pensionsfonds, sind bereit, ihren Beitrag zur grünen Transformation zu leisten – auch aus einem sehr offensichtlichem Zweck: Unsere langfristigen Pensionsverpflichtungen haben einen Anlagehorizont, der oft weit über das Jahr 2050 hinausgeht und wir müssen unsere Portfolien absichern. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Bündnisse und Initiativen gegründet – viele davon unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen –, um die Kapitalströme zugunsten nachhaltiger Investitionen zu verändern. Allerdings sind wie skizziert die derzeitigen Risiko-Rendite-Profile dieser Investitionen für eine Anlage im großen Umfang oftmals ungeeignet. Doch es gibt privates Kapital, das bereit ist zu investieren. Blended Finance kann hier schon heute dazu beitragen die Hindernisse für den Privatsektor zu beseitigen und so das Wachstum innovativer Klimalösungen und kohlenstoffarmer Energieträger zu beschleunigen.

Erfreulicherweise ist die Dynamik bei Blended Finance in Europa positiv. Und auch in Deutschland hat man bereits erste Erfahrungen gemacht, die bei der Strukturierung von Blended Finance-Vehikeln genutzt werden können. Ein gutes Beispiel hierfür ist der im Jahr 2021 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz aufgelegte Zukunftsfonds, der die Finanzierung von Start-ups in der kapitalintensiven Wachstumsphase erleichtern soll. Ein Teil des Finanzierungsangebots soll über den 1 Milliarden Euro großen Dachfonds KfW Capital Wachstumsfonds bereitgestellt werden. Dieser Fonds zeichnet sich durch zwei Module aus: ein beihilfefreies Produkt mit asymmetrischer Risiko- und Renditeverteilung, das Investitionen von institutionellen Investoren mobilisieren soll und eine Parallelstruktur, in der die öffentliche Hand und private Investoren zu gleichen Konditionen investieren. Im Zuge der Strukturierung konnte sich die KfW erfolgreich mit Themen wie dem Beihilferecht und Fragen der Verbriefung auseinandersetzen. Die Expertise ist also da.

Wir stehen vor einer gigantischen Aufgabe, um die drohende Klima-Katastrophe doch noch abzuwenden. Deshalb sollten Politik und Regulatoren aus meiner Sicht drei konkrete Maßnahmen ergreifen, um eine noch größere Skalierbarkeit und Replizierbarkeit von Blended-Finance-Modellen sicherzustellen:

Erstens: Es gilt die nationalen und europäischen Beihilferegeln anzupassen, um eine zielgerichtete öffentliche Förderung mittels Blended-Finance-Strukturen zu erleichtern.

Zweitens: Wir benötigen eine Überarbeitung der solvenzrechtlichen Bewertung von Blended Finance-Vehikeln, um komplexe und intransparente Fondstrukturen zu vermeiden.

Und drittens: Wir müssen Kapitalgeber insbesondere für konzessionäres Kapitel in der Wirtschaft akquirieren.

Ich bin überzeugt, dass Blended Finance hierzu einen wichtigen Beitrag leisten kann. Und ich bin zuversichtlich, dass uns dies gelingen wird. Wir müssen es nur wagen – und zwar jetzt.

Oliver Bäte ist Vorsitzender des Vorstands der Allianz SE.
Oliver Bäte addresses UN Climate Ambition Summit
Allianz Vorstand
Die Allianz Gruppe zählt zu den weltweit führenden Versicherern und Asset Managern und betreut mehr als 122 Millionen* Privat- und Unternehmenskunden in mehr als 70 Ländern. Versicherungskunden der Allianz nutzen ein breites Angebot von der Sach-, Lebens- und Krankenversicherung über Assistance-Dienstleistungen und Kreditversicherung bis hin zur Industrieversicherung. Die Allianz ist einer der weltweit größten Investoren und betreut im Auftrag ihrer Versicherungskunden ein Investmentportfolio von etwa 706 Milliarden Euro**. Zudem verwalten unsere Asset Manager PIMCO und Allianz Global Investors etwa 1,7 Billionen Euro** für Dritte. Mit unserer systematischen Integration von ökologischen und sozialen Kriterien in unsere Geschäftsprozesse und Investitionsentscheidungen sind wir unter den führenden Versicherern im Dow Jones Sustainability Index. 2021 erwirtschafteten über 159.000 Mitarbeiter für den Konzern einen Umsatz von 152,7 Milliarden Euro und erzielten ein operatives Ergebnis von 14,2 Milliarden Euro***.
* Einschließlich nicht konsolidierter Einheiten mit Allianz Kunden.
** Stand: 30. September 2023
*** Wie angegeben - nicht angepasst, um die Anwendung von IFRS 9 und IFRS 17 widerzuspiegeln.
Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:
COP 28: EIB and AllianzGI announce new capital commitments to the Emerging Market Climate Action Fund (EMCAF)

New capital commitments from the United Kingdom and German governments. / The fund invests in green transition funds and projects in emerging and developing markets worldwide. / Launched at COP26, EMCAF has already invested more than $100 million in five funds over two years. / EMCAF on track to hold its third close at €385 million in the coming weeks. (Article links to external site)

Net-Zero Transition Plan - Veränderung für eine emissionsfreie Wirtschaft vorantreiben

Im September 2023 veröffentlichte die Allianz ihren ersten Netto-Null-Plan, der die Details für die Zwischenziele für 2030 zur Dekarbonisierung ihres Geschäftsbetriebs, der Kapitalanlage und des Versicherungsgeschäfts festlegt. Damit nimmt die Allianz eine Vorreiterrolle in der Finanzdienstleistungsbranche ein. Da der Klimawandel eines der größten weltweiten Risiken ist, verfolgt die Allianz diese Ziele mit großem Nachdruck.

COP 28 preview: taking the temperature

This year’s UN Climate Change Conference – COP 28 – starts in late November in Dubai. A busy agenda includes a focus on the impact of heatwaves on health and how trade can play a role in mitigating climate change.