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Der Klimawandel bringt zwar Risiken, aber auch neue Chancen mit sich. Um diese jedoch nutzen zu können, muss die Versicherungsbranche ihre Kompetenzen, Mittel und Partnerschaften ausbauen, meint ClimateWise, ein Netzwerk aus über 30 führenden Versicherungsunternehmen, Rückversicherern, Maklern und Versicherungsdienstleistern, in dem die Allianz eine tragende Rolle einnimmt. Im letzte Woche veröffentlichten Bericht "Closing the Protection Gap" gibt ClimateWise einen Ausblick auf das Jahr 2030 und macht dabei deutlich, welche Anforderungen Versicherer erfüllen müssen, um in Zukunft erfolgreich sein zu können.
 

Allianz SE
München, 14.12.2016

DER VERSICHERER DER ZUKUNFT:

* nutzt Frühwarnsysteme und neue Mechanismen zum Risikotransfer, um die Gesellschaft bei der Bewältigung immer häufiger eintretender Katastrophensituationen zu unterstützen.

* knüpft die Deckung zunehmend an die Maßnahmen von Kunden zur Vorbereitung auf Fälle wie Überschwemmungen und Stürme.

* nutzt neue Daten zur Individualisierung des Schutzes, zur sofortigen Auszahlung und zur Unterstützung der Kunden, bedingte Risiken wie beispielsweise in hochwasseranfälligen Gebieten, abzudecken.

* bindet unter Nutzung versicherungsmathematischer Modelle Kunden früher in das Risikomanagement ein, vor allem in Städten und lokalen Regierungen, zur Bewältigung von Klimarisiken, Eindämmung der Risikokonzentration und Entwicklung umfassender Strategien.

* investiert in Assets, mit denen sich Risiken eher begrenzen lassen, z. B. Infrastruktur zur Stärkung der Resilienz.

 

DAS HABEN WIR BISHER ERREICHT

Die Allianz hat bereits einige mutige Schritte unternommen, um auf den Klimawandel zu reagieren, darunter auch die Einrichtung des Environmental, Social and Governance (ESG) Board im Jahr 2012 und die Kürzung von Investitionen in kohlebasierte Geschäftsmodelle.

Weitere Highlights:

* "Grüne Lösungen", die Kunden mehr Schutz vor Klimaveränderungen bieten und die CO2-Abhängigkeit verringern sollen. Diese reichen von Krediten im Bereich erneuerbarer Energien bis hin zu Ernteausfallversicherungen.

* Intensiver Dialog mit einigen unserer Industriekunden zur individuellen Gefährdungssituation hinsichtlich Naturkatastrophen und darauf, wie sie sich besser rüsten können. Unser Allianz Risk Barometer 2015 hatte gezeigt, dass der Klimawandel als eines der größten langfristigen Geschäftsrisiken für Industriekunden angesehen wird.

* Mikroversicherungsprodukte, die häufigste Form der Beteiligung in Märkten mit geringer Versicherungsdurchdringung.

* Beteiligung an RIICE (Remote Sensing-based Information and Insurance for Crops in Emerging Economies) in Südostasien, einem Programm, das Satellitenbilder zur Beurteilung des Getreidewachstums nutzt und lokale Regierungen informiert, wenn geringere Erträge prognostiziert werden.

  Weitere Informationen

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

  Kontakt für Presse

Thomas Atkins
Allianz SE
Tel. +49 89 3800 2960

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