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Neubewertung der Risiken im Zusammenhang mit den Structured Alpha Fonds

Im Anschluss an die vor U.S.-Gerichten anhängigen Klageverfahren gegen Allianz Global Investors U.S. LLC und weitere Unternehmen der Allianz Gruppe im Zusammenhang mit den Structured Alpha Fonds sowie der in 2020 eingeleiteten Untersuchung der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“), hat auch das U.S.-Justizministerium (U.S. Department of Justice – „DOJ") eine Untersuchung im Zusammenhang mit den Structured Alpha Fonds eingeleitet und der Allianz Global Investors U.S. LLC ein Ersuchen zur freiwilligen Überlassung von Unterlagen und Informationen übermittelt. Die Allianz kooperiert vollumfänglich mit der SEC und dem DOJ bei deren Ermittlungen und hat umgehend eine eigene Überprüfung der Angelegenheit eingeleitet. 

In Anbetracht der Ermittlungen des DOJ und auf Grundlage der Informationen, die der Allianz zum heutigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen, hat der Vorstand der Allianz SE die Angelegenheit erneut bewertet und ist zu dem Schluss gekommen, dass ein relevantes Risiko besteht, dass die mit den Structured Alpha Fonds verbundenen Angelegenheiten erhebliche Auswirkungen auf künftige Finanzergebnisse der Allianz Gruppe haben könnten. Es ist jedoch derzeit weder möglich, den Ausgang der Untersuchungen der SEC und des DOJ sowie der anhängigen Gerichtsverfahren vorherzusagen, noch den entsprechenden Zeitpunkt dafür einzuschätzen. Insbesondere ist es nicht möglich, die konkreten finanziellen Auswirkungen, einschließlich möglicher Strafzahlungen, zuverlässig abzuschätzen. Daher wurde derzeit keine Rückstellung gebildet.

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen hier zur Verfügung gestellt wird.

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