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Directors' Dealings (Meldepflichtige Wertpapiergeschäfte) und Anteilsbesitz

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Gemäß Artikel 19 der EU-Marktmissbrauchsverordnung haben Personen, die bei einem Emittenten Führungsaufgaben wahrnehmen, eigene Geschäfte mit Anteilen oder Schuldtiteln dieses Emittenten oder damit verbundenen Derivaten oder anderen damit verbundenen Finanzinstrumenten dem Emittenten und der Aufsichtsbehörde unverzüglich und spätestens drei Geschäftstage nach dem Datum des Geschäft zu melden. Diese Verpflichtung gilt auch für Personen die mit einer solchen Person in einer engen Beziehung stehen. 

Die Allianz veröffentlicht diese Meldungen - wie auch die übrigen Pflichtmitteilungen - über die DGAP (Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH).

Der Gesamtbesitz aller Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder an Aktien der Allianz SE beträgt weniger als ein Prozent der von der Gesellschaft ausgegebenen Aktien.

Mitteilungen der Allianz SE

Den Veröffentlichungspflichten nach WpHG (Wertpapierhandelsgesetz) kommt die Allianz SE über den Service der DGAP (Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH) nach. 

Ad-hoc-Mitteilungen, Directors' Dealings, Stimmrechts- und Gesamtstimmrechts-Mitteilungen sowie über die gesetzlichen Publizitätspflichten hinausgehende weitere Meldungen, insbesondere zu unseren Geschäftsjahres- und Quartalsergebnissen, finden Sie im vollständigen Wortlaut hier: 

DGAP-Website

Sie können diese Mitteilungen über den Service "My Watch List" der DGAP abonnieren. Registrieren Sie sich dafür über folgenden Link (Website der DGAP):

My Watch List