Allianz Group Communications kündigt neues Führungsteam an

Allianz Group Communications gibt heute die Einstellung neuer Führungskräfte bekannt und unterstreicht damit den Anspruch, die Kommunikationsfunktion strategisch zu einer zukunfts-weisenden Einheit der Allianz auszubauen.
- Lauren Day, Group Head of Communications


Eike Kraft
, derzeit Senior Vice President und Global Head of Marketing & Communications bei Roland Berger, wird ab 1. Juni 2022 als Divisional Head of Communications die Kommunikation des Vorstandsressorts von Renate Wagner übernehmen.

In dieser neu geschaffenen Funktion übernimmt Kraft die strategische Leitung der Human Resources-Kommunikation mit dem Ziel, die Loyalität und das Engagement der über 155.000 Allianzerinnen und Allianzern weltweit zu stärken ( Allianz People Fact Book 2021). Er steuert zudem die Kultur- und Veränderungskommunikation, um die  Transformation der Allianz zu beschleunigen und verantwortet überzeugende Content-Strategien auf den unternehmenseigenen Medienkanälen.   

Kraft war zuvor in leitenden Kommunikationsfunktionen bei Accor und der Luftwaffe tätig, zuletzt im Dienstgrad Hauptmann. Er erwarb einen MBA der Quadriga Hochschule und ein Diplom der Universität der Bundeswehr.


Florian Amberg
, derzeit Global Head of Strategic Communications and Public Relations bei der Munich Re, wird im Laufe des Jahres zusammen mit Lauren Day, Group Head of Communications, die Kommunikation von Allianz CEO Oliver Bäte und der von ihm geleiteten Stabsfunktionen strategisch und operativ führen.

In seiner Rolle als Group Head of Public Relations & Communication Intelligence wird Amberg außerdem ein globales Team für Medienarbeit und Issue Management aufbauen und das bestehende Team weiterentwickeln, das über Medienanalyse und Datenauswertung zur Verbesserung der Geschäftsergebnisse beiträgt.

Vor seiner Zeit bei der Munich Re war Amberg Kommunikator bei AXA und UniCredit. Er erwarb einen Master of Arts (Kommunikation und Führung) an der Quadriga Hochschule und den Master in Theologie der University of Edinburgh.

Dirk Förterer, bisher bei Allianz Deutschland zuständig für regulatorische Angelegenheiten, Politik und Zukunftstrends, wird zum Leiter der Einheit für Transformation und operative Umsetzung bei Allianz Group Communications ernannt. Richard Manson, der die Kommunikation von Vorstandsmitglied Barbara Karuth-Zelle sowie die ihres Ressorts verantwortet, wird ab dem 1. Mai zum  Führungsteam der Gruppenkommunikation dazustoßen. Bereits Anfang April war  Christina Bersick – sie führt die Kommunikation von Allianz Deutschland und von Vorstandsmitglied Klaus-Peter Röhler – dem Führungsteam beigetreten.  

Die Neuzugänge werden zusammen mit Christiane Hach,
Holger Klotz 
und Christian Kroos das Group Communications Executive Leadership Team bilden, das die Allianz Kommunikation strategisch steuert.

"Dieses Team bietet einen erfrischenden Mix unterschiedlicher Fähigkeiten, Sichtweisen sowie von intern und extern gewonnen Erfahrungen. Zusammen werden wir sicherstellen: Allianz Kommunikatorinnen und Kommunikatoren stehen bereit für was immer die Zukunft ihnen abverlangen mag“, sagt Lauren Day, Group Head of Communications. „Group Communications wird so aufgestellt sein, dass die Einheit einen wirksamen Beitrag zur Umsatz- und Wertsteigerung der Allianz leistet.“

Reihenfolge der Fotos folgt der Erscheinung der Namen in der Mitteilung.

(1) ab dem 1. Juni 2022

(2) im Laufe des 2022

Der Allianz Konzern ist einer der weltweit führenden Versicherer und Vermögensverwalter, aktiv in fast 70 Ländern, mit rund 97 Millionen Kundinnen und Kunden*. Versicherungskunden der Allianz nutzen ein breites Angebot von der Sach-, Lebens- und Krankenversicherung über Assistance-Dienstleistungen und Kreditversicherung bis hin zur Industrieversicherung. Die Allianz ist einer der weltweit größten Investoren und betreut im Auftrag ihrer Versicherungskunden ein Investmentportfolio von etwa 764 Milliarden Euro**. Zudem verwalten unsere Asset Manager PIMCO und Allianz Global Investors etwa 2,0 Billionen Euro** für Dritte. Mit unserer systematischen Integration von ökologischen und sozialen Kriterien in unsere Geschäftsprozesse und Investitionsentscheidungen sind wir unter den führenden Versicherern im Dow Jones Sustainability Index. 2025 erwirtschafteten über 156.000 Mitarbeiter für den Konzern einen Umsatz von 186,9 Milliarden Euro und erzielten ein operatives Ergebnis von 17,4 Milliarden Euro.

* Die Kundenanzahl spiegelt nur die Allianz Kundinnen und Kunden in konsolidierten Unternehmen wider, die zum Umfang der Kundenberichtserstattung gehören.

** Stand: 31. Dezember 2025.

Allianz Media Relations: [email protected]
Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

Insuring the future: The virtuous cycle of insurance and sustainability

Dieser Artikel ist nur auf Englisch verfügbar. Er wird hier aufgenommen, um sicherzustellen, dass alle auf allianz.com veröffentlichten Inhalte auch für unsere deutschen Leser zugänglich sind. // Die Versicherungsbranche spielt eine entscheidende, aber oft unterschätzte Rolle bei der Förderung der Nachhaltigkeit. Der neueste Bericht von Allianz Research untersucht, wie Versicherer durch innovative Produkte, integrativen finanziellen Schutz und nachhaltige Investitionen zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainabile Development Goals; SDG) beitragen können. Lesen Sie die Ergebnisse und Empfehlungen im neuen Bericht.

Why unity is key to a prosperous future

Dieser Artikel ist nur auf Englisch verfügbar. Er wird hier aufgenommen, um sicherzustellen, dass alle auf allianz.com veröffentlichten Inhalte auch für unsere deutschen Leser zugänglich sind. // In a year marked by political polarization and social fragmentation, Allianz CEO Oliver Bäte highlights the critical role of unity in building a more prosperous world in a blog post on the World Economic Forum website.

WEF und Allianz White Paper: Ein Fahrplan zu größerer Resilienz in einer sich erwärmenden Welt

Extreme Hitze ist eine wachsende Bedrohung für Gesundheit, Produktivität und Infrastruktur. Bis 2035 wird erwartet, dass extreme Hitze bei börsennotierten Unternehmen zu jährlichen Produktivitätsverlusten in Höhe von 2,4 Billionen US-Dollar und zu jährlichen Vermögensverlusten in Höhe von 448 Milliarden US-Dollar führen wird.