Am 21. Oktober findet der 14. Allianz Motor Day statt. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was verlangen heutige Touchscreens im Auto eigentlich von uns Fahrern? Was sagt die aktuelle Forschung zu den Risiken durch Ablenkung? Und was müssen wir tun, damit die Mobilität von morgen nicht nur digitaler, sondern auch sicherer wird? Denn eines ist klar: Ein Auto ist kein Smartphone – Technik sollte uns beim Fahren unterstützen, nicht davon ablenken.
Allianz Motor Day 2026
Swipe. Tap. Crash. Ablenkung des Fahrers im digitalen Auto
Am 21. Oktober findet der 14. Allianz Motor Day statt. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was verlangen heutige Touchscreens im Auto eigentlich von uns Fahrern? Was sagt die aktuelle Forschung zu den Risiken durch Ablenkung? Und was müssen wir tun, damit die Mobilität von morgen nicht nur digitaler, sondern auch sicherer wird? Denn eines ist klar: Ein Auto ist kein Smartphone – Technik sollte uns beim Fahren unterstützen, nicht davon ablenken.
Unsere Forschung über Ablenkung
Um besser zu verstehen, wie moderne Fahrzeugtechnologien die Ablenkung am Steuer beeinflussen, hat das Allianz Zentrum für Technik (AZT) umfangreiche Forschung durchgeführt. Die Untersuchungen umfassten die Analyse von Unfalldaten, Fahrzeugtests, kognitive Modellierungen, eine internationale Konsumentenbefragung sowie eine gemeinsam mit der Technischen Universität München durchgeführte Fahrsimulatorstudie. Die Ergebnisse werden auf dem 14. Allianz Motor Day vorgestellt.
Unsere Experten im Automobilbereich
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Dr. Klaus-Peter Röhler
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Frank Sommerfeld
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Dr. Christian Sahr
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Dr. Lucie Bakker
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Matthias Trüstedt
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Dr. Michael Praxenthaler
Dr. Klaus-Peter Röhler,
Mitglied des Vorstands der Allianz SE, Insurance German Speaking Countries, Central Europe, Global P&C
Frank Sommerfeld,
Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG
Dr. Christian Sahr,
Geschäftsführer des Allianz Zentrum für Technik (AZT)
Dr. Lucie Bakker,
Vorstandsmitglied der Allianz Versicherungs-AG für das Ressort Schaden
Matthias Trüstedt,
Global Head of Allianz Global Property & Casualty (P&C) bei der Allianz SE
Dr. Michael Praxenthaler,
Verkehrspsychologe Allianz Zentrum für Technologie (AZT)
Einführung Allianz Zentrum für Technik
Das AZT hat lange vorausgesehen, wie technologische Veränderungen Risiken und die Versicherungsbranche umgestalten. In den 1970er und 1980er Jahren setzte es sich für die Einführung von Sicherheitsgurten in Deutschland ein. Diese Maßnahme half, die jährlichen Verkehrstoten von etwa 15.000 auf weniger als 3.000 heutzutage zu reduzieren. Später deckten die bahnbrechenden Crashtests des AZT bei niedrigen Geschwindigkeiten die hohen Reparaturkosten scheinbar kleiner Unfälle auf und legten den Grundstein für die Fahrzeugtypklassifikationen, an denen sich noch heute die Preisgestaltung von Kfz-Versicherungen orientiert.
Dieser zukunftsorientierte Ansatz prägt aktuelle Arbeiten zu Themen wie den Kosten für den Austausch von Elektrofahrzeugbatterien, der Widerstandsfähigkeit vernetzter Fahrzeuge gegen Cyberangriffe und den Haftungsproblemen autonomer Systeme. Ziel ist es, vorherzusehen, wie sich technologische Veränderungen auf Kfz-Versicherungen, Verkehrssicherheit und Reparaturkosten auswirken – und diese Voraussicht in praktische Lösungen umzusetzen.
Durch die Analyse realer Schadendaten, die Durchführung von Crashtests und die Veröffentlichung marktübergreifender Empfehlungen prägt das AZT Branchenstandards und gewährleistet eine faire und effiziente Schadenabwicklung für Kunden und Hersteller. Seine verkehrspsychologischen Studien, Unfallforschungsprojekte und Sicherheitskampagnen haben dazu beigetragen, Europas Straßen deutlich sicherer zu machen – ein Vermächtnis, das auch im Zeitalter der Elektrifizierung und Automatisierung der Mobilität fortbesteht.
Seit mehr als fünf Jahrzehnten ist das AZT ein Katalysator des Wandels. Seine Mission bleibt unverändert: sichere, nachhaltige und erschwingliche Mobilität für die Bürger zu schaffen und gleichzeitig Versicherer und politische Entscheidungsträger für die bevorstehenden Veränderungen zu rüsten.
Motor Day 2025
Kein Problem: Lesen Sie alles zum Sicherheitsversprechen des autonomen Fahrens und wie Automatisierung, Innovation und Versicherungen zu einer sichereren und inklusiveren Mobilität der Zukunft beitragen.