Allianz mobilisiert sich zur Unterstützung der Flutopfer in Großbritannien

Großbritannien ist sicherlich mit Regenwetter bestens vertraut. Im Dezember 2015 jedoch haben die Stürme Desmond, Eva und Frank innerhalb von nicht einmal drei Wochen verheerende Schäden an Tausenden von Häusern und Unternehmen verursacht.
 

In nur wenigen Stunden brachte der Sturm Eva Nordwestengland 120 mm Niederschläge. Das entspricht fast dem Monatsmittel für den gesamten Monat Dezember (144 mm). Sturm Frank wiederum führte zu drei Warnungen vor schweren Überschwemmungen, die mit Lebensgefahr verbunden waren, sowie weiteren 46 Flutwarnungen, die sofortige Maßnahmen erforderlich machten. Frank war außerdem verantwortlich für Stromausfälle in 5.500 Haushalten im Norden Schottlands.
 

Die Schadensachbearbeiter in Großbritannien verzeichneten einen 300-prozentigen Anstieg bei der Anzahl von Kundenanrufen bei ihren Hausratschaden-Teams und einen 100-prozentigen Anstieg bei den Gewerbeschäden in Zusammenhang mit dem Sturm Desmond.
 

Jeremy Trott, Bereichsleiter Schaden, besuchte Haushalte und Unternehmen im von Desmond betroffenen Carlisle. So konnte Trott mit den Schadenregulierern der Allianz und der Gemeinschaft der Lieferanten zu sprechen, die gemeinsam den Kunden bei der Bewältigung der Schäden durch die Überschwemmungen unterstützten, indem sie ihnen praktische Hinweise und Hilfe anboten.
 

Das Sturm- und Flutplanungsteam der Allianz UK hatte schon vor Eintreffen des ersten Sturm entsprechende Maßnahmen ergriffen; und die Schadenregulierer waren bereits am Wochenende zuvor vor Ort. Dem Team gelang es, 95 Prozent der Termine innerhalb von zwei Stunden nach Schadenmeldung durch den Kunden zu vereinbaren.
 

Trott diesbezüglich: "Es ist entscheidend, dass wir schnell auf unsere Kunden reagieren, wenn es am dringendsten ist, d.h. wenn sie mit einer Schadenmeldung an uns herantreten. Das ermöglicht uns, das Kundenvertrauen aufrecht zu erhalten.“
 

Derzeit beraten Kundenbetreuungsteams die Versicherten zusätzlich im Rahmen von Besichtigungen ihrer Immobilien.
 

"Welche Verwüstungen ein Ereignis angerichtet hat, wird einem erst wirklich klar, wenn man bei einer Ortsbesichtigung die Wasserspuren auf halber Höhe der Wand sieht und die Feuchtigkeit riecht. Solche Sachen können Fernsehbilder einfach nicht vermitteln. Ich bin stolz auf unseren Sektor und die Allianz, wenn ich sehe, was wir alles auf die Beine stellen und wie erfolgreich wir Hilfe mobilisieren", so Trott weiter.

Jeremy Trott, Bereichsleiter Schaden, besuchte Haushalte und Unternehmen im von Desmond betroffenen Carlisle.
Jeremy Trott, Bereichsleiter Schaden, besuchte Haushalte und Unternehmen im von Desmond betroffenen Carlisle. Download (Abdruck honorarfrei bei Erwähnung der Quelle: allianz.com)

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