Konsolidierung der Rechenzentren

Die Allianz schließt Dienstleistungsvertrag mit IBM für IT-Operations beim Betrieb der Rechenzentren

  • Transformation der weltweiten IT-Infrastruktur

  • Umstellung bis Ende 2017

     

Die Allianz und IBM haben heute in München einen Vertrag für die Unterstützung im Betrieb der Allianz Rechenzentren abgeschlossen. Ab dem 1.4.2014 wird IBM als globaler Provider IT-Operations Dienstleistungen für die Allianz wahrnehmen und damit die Transformation der weltweiten IT-Infrastruktur der Allianz unterstützen.
 

Derzeit betreibt die Allianz weltweit 140 Rechenzentren. Diese sollen zusammengeführt und auf insgesamt sechs Rechenzentren reduziert werden. Die globale Partnerschaft mit IBM umfasst IT-nahe Infrastrukturprozesse des technischen Betriebs. Ziel ist der Aufbau einer globalen IT-Infrastruktur, die robust gegen Natur- und andere Katastrophen ist und höchsten Anforderungen an Qualität und Bedienung genügt. Auch die weitere Erhöhung der Datensicherheit ist Teil des Programms. Die Allianz erwartet, bis Ende 2017 vollständig auf die neue IT-Infrastruktur und deren Betrieb umgestellt zu haben.

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

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Dr. Christoph John
Allianz Managed Operations & Services SE (AMOS)
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