„Behinderung als natürlicher Bestandteil des Lebens“

  • Aufmerksamkeit für Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt

  • Paralympisches Engagement der Allianz richtet den Blick auf Stärken des Einzelnen

  • „Wir wollen dazu beitragen, dass Behinderung als natürlicher Bestandteil des Lebens wahrgenommen wird – in der Gesellschaft und in Unternehmen,“ so Vorstandsmitglied Maximilian Zimmerer
     

Am 23. September besuchten 25 Radfahrer auf Tandems und Handbikes die Allianz. Ihre Radtour führte sie von der Bundesanstalt für Arbeit in Nürnberg nach Stopps bei verschiedenen Unternehmen auch zur Allianz SE in München. Ihr Ziel: Inklusion im Arbeitsmarkt.
 

Das Engagement der Allianz für Menschen mit Behinderung hat bereits eine lange Tradition: Seit 2006 ist das Unternehmen Partner des International Paralympic Committee (IPC) und fördert die Paralympische Bewegung auch auf nationaler Ebene. Der Dialog mit den Athleten ist eine wichtige Grundlage für weitere Aktivitäten der Allianz zu diesem Thema. So unterstützt eine Gruppe junger Mitarbeiter am Hauptsitz in München die Einstiegschancen von Studenten mit Behinderungen. Das Gespräch mit den Teilnehmern der Inklusions-Tandem-Tour war ein wichtiger Meilenstein, um gemeinsame Ansatzpunkte zu finden und diese langfristig umzusetzen.
 

Mit von der Partie bei der Inklusions-Tandem-Tour waren Anna Schaffelhuber, Verena Bentele, Gerd Schönfelder und Michael Teuber, die bei den Paralympics in Sotschi, Vancouver und London zahlreiche Medaillen holten. Darüber hinaus sind sie immer wieder als Sprecher auf Mitarbeiterveranstaltungen der Allianz aktiv.
 

„Die Allianz unterstützt als Arbeitgeber die Vielfalt unter den Mitarbeitern, zu denen Menschen mit Behinderung ganz selbstverständlich dazu gehören. Wir richten dabei den Blick auf die jeweiligen Stärken, denn die sind es, die im Leben zählen,“ so Maximilian Zimmerer, Vorstandsmitglied der Allianz SE. „Erst wenn wir uns auf die jeweiligen Stärken konzentrieren, öffnen sich neue Türen und Perspektiven. Wir wollen dazu beitragen, dass Behinderung als natürlicher Bestandteil des Lebens wahrgenommen wird – in der Gesellschaft und in Unternehmen.“
 

In der Allianz Gruppe weltweit gibt es bereits an vielen Orten Initiativen mit dem Ziel von Inklusion am Arbeitsplatz – und weitere entstehen. Beispielsweise beantworten in call centern der Allianz in Brasilien, Italien und Thailand seit langem blinde oder sehbehinderte Menschen die Kundenanfragen. Ihr sensibles Gespür für die Stimmung eines Anrufers erleichtert den Dialog. Die Allianz Deutschland hat einen Preis für barrierefreie e-Learnings gewonnen und schafft damit Lernmöglichkeiten für alle, unabhängig von Behinderungen. Hörgeschädigte Menschen können bei der Allianz Frankreich einen besonderen Schadenservice nutzen und sich in Gebärdensprache austauschen. Auch diese Initiative wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Diese Beispiele zeigen, dass die Allianz sowohl auf Kundenseitenseite als auch bei den Mitarbeitern auf die unterschiedlichen Anforderungen eingeht und sich für einen selbstverständlichen Umgang einsetzt.

Allianz begrüßt Teilnehmer der Inklusions- Tandem-Tour in München
Allianz begrüßt Teilnehmer der Inklusions- Tandem-Tour in München

Weitere Informationen

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

Disclaimer

Pressekontakt

Ruth Bartonek
Allianz SE
Tel.: +49.89.3800-3003
E-Mail senden

Mehr auf allianz.com

10.10.2018

Allianz Real Estate bleibt auf Wachstumskurs, steigert das verwaltete Allianz Vermögen auf 60 Mrd. EUR und präsentiert den ersten Immobilien-Finanzierungsfonds

mehr dazu

28.09.2018

Mehr Sicherheit auf der Straße

mehr dazu

26.09.2018

Das Ende der Sorglosigkeit

mehr dazu