Allianz und Start-ups – ein perfektes Paar?

Die Versicherungsbranche erlebt derzeit tiefgreifende Veränderungen. Das Internet der Dinge eröffnet uns beachtliche Chancen.

 

Unicorn (Englisch für Einhorn), so sagen Insider zu einem Start-up-Unternehmen im Wert von über einer Milliarde Dollar. Die Erfolgsgeschichten von Firmen wie Spotify, Airbnb und Uber inspirieren eine ganze Generation von Unternehmern. Sie brennen darauf, neue bahnbrechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und so ihr kleines Start-up in das nächste "Unicorn" zu verwandeln. Die Verfügbarkeit von günstiger Rechenkapazität und der relativ einfache Zugang zu finanziellen Mitteln treibt diesen Trend noch weiter an.

Als die Start-up-Konferenz Bits & Pretzels ihre Pforten öffnete, war es daher nicht überraschend, dass über 3.600 Unternehmer, Risikokapitalgeber und andere Player aus der Welt der Start-ups in das Münchener Messezentrum strömten, um den Meinungsführern zuzuhören und sich auszutauschen. Unter ihnen: diverse Allianz-Mitarbeiter. Ein gut etablierter, weltweit operierender Versicherer mit einer 125-jährigen Geschichte und rund 147.000 Mitarbeitern auf einer Start-up-Konferenz? Wie passt das zusammen?

Christof Mascher, COO der Allianz SE, hielt einen Vortrag über das Internet der Dinge und digitale Ökosysteme auf der Start-up-Konferenz Bits & Pretzels in München.

Christof Mascher, COO der Allianz SE, hielt einen Vortrag über das Internet der Dinge und digitale Ökosysteme auf der Start-up-Konferenz Bits & Pretzels in München.

Christof Mascher, COO der Allianz SE:

“Die Versicherungsbranche erlebt derzeit tiefgreifende Veränderungen. Das Internet der Dinge eröffnet uns beispielsweise beachtliche Chancen. Unser Wert-Angebot gegenüber den Kunden kann von ‚Risikomanagement‘ zu ‚Verbesserung der Lebensqualität‘ angehoben werden. Die Allianz ist gut vorbereitet und arbeitet hart daran, dieses Ziel zu erreichen. Aber wir wissen auch, dass es zahlreiche großartige Unternehmer mit glänzenden Ideen hier gibt - und mit denen möchten wir eine Partnerschaft schließen. Die Allianz kann sich beim Wandel nicht allein auf interne Kapazitäten stützen, sondern muss sich auf dem Weg zu einem digitalen Unternehmen auch Talente und Ideen von außerhalb erschließen. Nur so können wir auch in den nächsten 125 Jahren erfolgreich sein."

Außer Christof Mascher vertraten die Allianz auch Mitarbeiter von Allianz Digital Accelerator und Allianz Digital Corporate Ventures. Sie teilten sich einen Stand auf der Messe und nutzten die Gelegenheit, mit zahlreichen Unternehmern ins Gespräch zu kommen.

Was bedeutet das also für die Start-ups aus dem Bereich InsurTech (Versicherungstechnologie) und FinTech (Finanztechnologie)?

Die Allianz kann ein starker Partner für sie sein und sie dabei unterstützen, ihre Ideen weiterzuentwickeln. Dabei kann sie nicht nur Kapital stellen, sondern auch Wissen, Fähigkeiten und Versicherungsexpertise beisteuern.

Für Start-ups gibt es drei Kontaktstellen:

  • Allianz Digital Accelerator bietet Dienste in den Bereichen Prüfung und Validierung von Innovationen sowie Einarbeitung (Inkubation) und Unternehmensaufbau an
  • Allianz Digital Strategic Partnerships entwickelt Partnerschaften zur Erweiterung der Angebotspalette mithilfe gemeinsamer Produkte und Dienstleistungen

So will die Allianz das Potential von Start-ups erschließen und gemeinsam mit ihnen Produkte und Dienstleistungen für die Kunden weiterentwickeln.

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Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

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Petra Krüll
​Allianz SE
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