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Dividende für das Geschäftsjahr 2017

Die Hauptversammlung am 9. Mai 2018 hat für das Geschäftsjahr 2017 eine Dividende von 8,00 Euro je Aktie beschlossen (Vorjahr: 7,60 Euro).

Dividende für das Geschäftsjahr 2017 – Zeitplan

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16.02.2018 Dividendenvorschlag
09.05.2018 Dividendenbeschluss der Hauptversammlung
09.05.2018 Dividenden-Stichtag 
10.05.2018 Notierung ex Dividende
14.05.2018 Dividendenzahlung (Valuta)1
1 Zum Zweck der Harmonisierung der Wertpapierabwicklung in Europa hat der deutsche Gesetzgeber das Aktiengesetz geändert und die Fälligkeit der Dividendenzahlung ab 2017 neu geregelt. Gemäß dem neu gefassten § 58 Abs. 4 AktG ist der Anspruch auf die Dividende nicht mehr wie bisher am Tag nach der Hauptversammlung fällig, sondern am dritten auf den Hauptversammlungsbeschluss folgenden Geschäftstag.

Dividendenpolitik mit Ausschüttungsquote von 50 Prozent

Wir wollen unseren Aktionären eine attraktive Dividende bieten. Die Ergebnissituation sowie die Sicherstellung einer angemessenen Kapitalausstattung der Allianz Gruppe geben dabei den Rahmen vor.

  • Die regelmäßige Ausschüttung beträgt 50% des (auf Anteilseigner entfallenden) Jahresüberschusses des Allianz Konzerns.
  • Im Interesse der Dividendenkontinuität streben wir eine Dividende je Aktie an, deren Höhe zumindest der des Vorjahres entspricht.
  • Darüber hinaus gibt die Allianz Kapital auf flexible Weise an die Anteilseigner zurück.  Aktienrückkauf

Die Dividendenpolitik steht unter der Bedingung einer nachhaltigen Solvency-II-Quote von über 160%.  Ergebnisse

Hinweis: Diese Dividendenpolitik spiegelt die gegenwärtige Zielsetzung von Vorstand und Aufsichtsrat wider und kann zukünftig angepasst werden. Darüber hinaus setzt die Dividendenzahlung in jedem Jahr entsprechende Dividendenvorschläge des Vorstands und des Aufsichtsrats voraus, wobei jedes dieser Gremien von dieser Dividendenpolitik unter den dann vorherrschenden Umständen abweichen kann. Über die Dividende entscheidet die Hauptversammlung.

Dividendenhistorie

Dividende je Aktie und Dividendensumme seit 2005
Stand: 9. Mai 2018 (Hauptversammlung)

Besteuerung

  • Besteuerung der Dividende für das Geschäftsjahr 2017

    Hier finden Sie Informationen, wie die für das Geschäftsjahr 2017 auszuschüttende Dividende versteuert wird.

    Die nachfolgenden Angaben gelten ausschließlich für in Deutschland steuerpflichtige Aktionäre, deren Allianz Aktien in einem Depot bei einer deutschen Bank liegen. Die Angaben beziehen sich jeweils auf 10 Aktien.

    Ermittlung der Steuerlast

    Dividenden unterliegen der Kapitalertragsteuer. Wenn eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, ein ausreichender Freistellungsauftrag oder entsprechend verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug.

    Ist dies nicht der Fall, werden von der Dividende pauschal 25% Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag (bezogen auf die Kapitalertragsteuer), d.h. insgesamt 26,375%, als sog. "Quellensteuer" einbehalten. Fällt die Abgeltungssteuer an, wird diese automatisch an das Finanzamt abgeführt.

    Kapitalertragsteuerabzug

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    in Euro
    2017
    (Bar-)Dividende je Aktie 8,00
    (Bar-)Dividende je 10 Aktien 80,00
    - Kapitalertragssteuer (25% von 80,00 EUR)
    - Solidaritätszuschlag (5,5% von 20,00 EUR)
    -20,00
    -1,10
    = Nettodividende = 58,90

    Hinzu kommt ggf. der Abzug der Kirchensteuer.

    Wenn zwar ein Freistellungsauftrag oder verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, diese aber nicht ausreichen, gilt Entsprechendes für den übersteigenden Teil.

    Ist die Dividende bei der Steuererklärung anzugeben?

    Sofern Sie als in Deutschland steuerpflichtiger Aktionär nicht die Veranlagungsoption gewählt haben, ist die Angabe der Dividendenerträge in einer Steuererklärung in der Regel nicht mehr erforderlich, da die Steuer auf die Dividendenerträge durch die einbehaltene Kapitalertragsteuer als abgegolten gilt.

    Steuerpflichtige Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz i. H. v. 25% liegt, können jedoch eine Besteuerung im Rahmen der Jahressteuererklärung wählen und erhalten die zuviel gezahlte Steuer zurück.

    Hinweis

    Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und keine steuerliche Beratung. Für darüber hinausgehende Informationen zur steuerlichen Behandlung der Dividendenausschüttung wenden Sie sich bitte an einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

  • Besteuerung der Dividende für das Geschäftsjahr 2016

    Hier finden Sie Informationen, wie die für das Geschäftsjahr 2016 auszuschüttende Dividende versteuert wird.

    Die nachfolgenden Angaben gelten ausschließlich für in Deutschland steuerpflichtige Aktionäre, deren Allianz Aktien in einem Depot bei einer deutschen Bank liegen. Die Angaben beziehen sich jeweils auf 10 Aktien.

    Ermittlung der Steuerlast

    Dividenden unterliegen der Kapitalertragsteuer. Wenn eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, ein ausreichender Freistellungsauftrag oder entsprechend verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug.

    Ist dies nicht der Fall, werden von der Dividende pauschal 25% Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag (bezogen auf die Kapitalertragsteuer), d.h. insgesamt 26,375%, als sog. "Quellensteuer" einbehalten. Fällt die Abgeltungssteuer an, wird diese automatisch an das Finanzamt abgeführt.

    Kapitalertragsteuerabzug

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    in Euro
    2016
    (Bar-)Dividende je Aktie 7,60
    (Bar-)Dividende je 10 Aktien 76,00
    - Kapitalertragssteuer (25% von 76,00 EUR)
    - Solidaritätszuschlag (5,5% von 19,00 EUR)
    -19,00
    -1,05
    = Nettodividende = 55,95

    Hinzu kommt ggf. der Abzug der Kirchensteuer.

    Wenn zwar ein Freistellungsauftrag oder verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, diese aber nicht ausreichen, gilt Entsprechendes für den übersteigenden Teil.

    Ist die Dividende bei der Steuererklärung anzugeben?

    Sofern Sie als in Deutschland steuerpflichtiger Aktionär nicht die Veranlagungsoption gewählt haben, ist die Angabe der Dividendenerträge in einer Steuererklärung in der Regel nicht mehr erforderlich, da die Steuer auf die Dividendenerträge durch die einbehaltene Kapitalertragsteuer als abgegolten gilt.

    Steuerpflichtige Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz i. H. v. 25% liegt, können jedoch eine Besteuerung im Rahmen der Jahressteuererklärung wählen und erhalten die zuviel gezahlte Steuer zurück.

    Hinweis

    Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und keine steuerliche Beratung. Für darüber hinausgehende Informationen zur steuerlichen Behandlung der Dividendenausschüttung wenden Sie sich bitte an einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

  • Besteuerung der Dividende für das Geschäftsjahr 2015

    Hier finden Sie Informationen, wie die für das Geschäftsjahr 2015 ausgeschüttete Dividende versteuert wird.

    Die nachfolgenden Angaben gelten ausschließlich für in Deutschland steuerpflichtige Aktionäre, deren Allianz Aktien in einem Depot bei einer deutschen Bank liegen. Die Angaben beziehen sich jeweils auf 10 Aktien.

    Ermittlung der Steuerlast

    Dividenden unterliegen der Kapitalertragsteuer. Wenn eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, ein ausreichender Freistellungsauftrag oder entsprechend verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug.

    Ist dies nicht der Fall, werden von der Dividende pauschal 25% Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag (bezogen auf die Kapitalertragsteuer), d.h. insgesamt 26,375%, als sog. "Quellensteuer" einbehalten. Fällt die Abgeltungssteuer an, wird diese automatisch an das Finanzamt abgeführt.

    Kapitalertragsteuerabzug

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    in Euro
    2015
    (Bar-)Dividende je Aktie 7,30
    (Bar-)Dividende je 10 Aktien 73,00
    - Kapitalertragssteuer (25% von 73,00 EUR)
    - Solidaritätszuschlag (5,5% von 18,25 EUR)
    -18,25
    -1,00
    = Nettodividende = 53,75

    Hinzu kommt ggf. der Abzug der Kirchensteuer.

    Wenn zwar ein Freistellungsauftrag oder verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, diese aber nicht ausreichen, gilt Entsprechendes für den übersteigenden Teil.

    Ist die Dividende bei der Steuererklärung anzugeben?

    Sofern Sie als in Deutschland steuerpflichtiger Aktionär nicht die Veranlagungsoption gewählt haben, ist die Angabe der Dividendenerträge in einer Steuererklärung in der Regel nicht mehr erforderlich, da die Steuer auf die Dividendenerträge durch die einbehaltene Kapitalertragsteuer als abgegolten gilt.

    Steuerpflichtige Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz i. H. v. 25% liegt, können jedoch eine Besteuerung im Rahmen der Jahressteuererklärung wählen und erhalten die zuviel gezahlte Steuer zurück.

    Hinweis

    Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und keine steuerliche Beratung. Für darüber hinausgehende Informationen zur steuerlichen Behandlung der Dividendenausschüttung wenden Sie sich bitte an einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

Besteuerung der Dividende für das Geschäftsjahr 2017

Hier finden Sie Informationen, wie die für das Geschäftsjahr 2017 auszuschüttende Dividende versteuert wird.

Die nachfolgenden Angaben gelten ausschließlich für in Deutschland steuerpflichtige Aktionäre, deren Allianz Aktien in einem Depot bei einer deutschen Bank liegen. Die Angaben beziehen sich jeweils auf 10 Aktien.

Ermittlung der Steuerlast

Dividenden unterliegen der Kapitalertragsteuer. Wenn eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, ein ausreichender Freistellungsauftrag oder entsprechend verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug.

Ist dies nicht der Fall, werden von der Dividende pauschal 25% Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag (bezogen auf die Kapitalertragsteuer), d.h. insgesamt 26,375%, als sog. "Quellensteuer" einbehalten. Fällt die Abgeltungssteuer an, wird diese automatisch an das Finanzamt abgeführt.

Kapitalertragsteuerabzug

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in Euro
2017
(Bar-)Dividende je Aktie 8,00
(Bar-)Dividende je 10 Aktien 80,00
- Kapitalertragssteuer (25% von 80,00 EUR)
- Solidaritätszuschlag (5,5% von 20,00 EUR)
-20,00
-1,10
= Nettodividende = 58,90

Hinzu kommt ggf. der Abzug der Kirchensteuer.

Wenn zwar ein Freistellungsauftrag oder verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, diese aber nicht ausreichen, gilt Entsprechendes für den übersteigenden Teil.

Ist die Dividende bei der Steuererklärung anzugeben?

Sofern Sie als in Deutschland steuerpflichtiger Aktionär nicht die Veranlagungsoption gewählt haben, ist die Angabe der Dividendenerträge in einer Steuererklärung in der Regel nicht mehr erforderlich, da die Steuer auf die Dividendenerträge durch die einbehaltene Kapitalertragsteuer als abgegolten gilt.

Steuerpflichtige Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz i. H. v. 25% liegt, können jedoch eine Besteuerung im Rahmen der Jahressteuererklärung wählen und erhalten die zuviel gezahlte Steuer zurück.

Hinweis

Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und keine steuerliche Beratung. Für darüber hinausgehende Informationen zur steuerlichen Behandlung der Dividendenausschüttung wenden Sie sich bitte an einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

Besteuerung der Dividende für das Geschäftsjahr 2016

Hier finden Sie Informationen, wie die für das Geschäftsjahr 2016 auszuschüttende Dividende versteuert wird.

Die nachfolgenden Angaben gelten ausschließlich für in Deutschland steuerpflichtige Aktionäre, deren Allianz Aktien in einem Depot bei einer deutschen Bank liegen. Die Angaben beziehen sich jeweils auf 10 Aktien.

Ermittlung der Steuerlast

Dividenden unterliegen der Kapitalertragsteuer. Wenn eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, ein ausreichender Freistellungsauftrag oder entsprechend verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug.

Ist dies nicht der Fall, werden von der Dividende pauschal 25% Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag (bezogen auf die Kapitalertragsteuer), d.h. insgesamt 26,375%, als sog. "Quellensteuer" einbehalten. Fällt die Abgeltungssteuer an, wird diese automatisch an das Finanzamt abgeführt.

Kapitalertragsteuerabzug

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in Euro
2016
(Bar-)Dividende je Aktie 7,60
(Bar-)Dividende je 10 Aktien 76,00
- Kapitalertragssteuer (25% von 76,00 EUR)
- Solidaritätszuschlag (5,5% von 19,00 EUR)
-19,00
-1,05
= Nettodividende = 55,95

Hinzu kommt ggf. der Abzug der Kirchensteuer.

Wenn zwar ein Freistellungsauftrag oder verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, diese aber nicht ausreichen, gilt Entsprechendes für den übersteigenden Teil.

Ist die Dividende bei der Steuererklärung anzugeben?

Sofern Sie als in Deutschland steuerpflichtiger Aktionär nicht die Veranlagungsoption gewählt haben, ist die Angabe der Dividendenerträge in einer Steuererklärung in der Regel nicht mehr erforderlich, da die Steuer auf die Dividendenerträge durch die einbehaltene Kapitalertragsteuer als abgegolten gilt.

Steuerpflichtige Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz i. H. v. 25% liegt, können jedoch eine Besteuerung im Rahmen der Jahressteuererklärung wählen und erhalten die zuviel gezahlte Steuer zurück.

Hinweis

Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und keine steuerliche Beratung. Für darüber hinausgehende Informationen zur steuerlichen Behandlung der Dividendenausschüttung wenden Sie sich bitte an einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

Besteuerung der Dividende für das Geschäftsjahr 2015

Hier finden Sie Informationen, wie die für das Geschäftsjahr 2015 ausgeschüttete Dividende versteuert wird.

Die nachfolgenden Angaben gelten ausschließlich für in Deutschland steuerpflichtige Aktionäre, deren Allianz Aktien in einem Depot bei einer deutschen Bank liegen. Die Angaben beziehen sich jeweils auf 10 Aktien.

Ermittlung der Steuerlast

Dividenden unterliegen der Kapitalertragsteuer. Wenn eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung, ein ausreichender Freistellungsauftrag oder entsprechend verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, erfolgt die Auszahlung der Dividende ohne Abzug.

Ist dies nicht der Fall, werden von der Dividende pauschal 25% Kapitalertragsteuer (Abgeltungssteuer) zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag (bezogen auf die Kapitalertragsteuer), d.h. insgesamt 26,375%, als sog. "Quellensteuer" einbehalten. Fällt die Abgeltungssteuer an, wird diese automatisch an das Finanzamt abgeführt.

Kapitalertragsteuerabzug

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in Euro
2015
(Bar-)Dividende je Aktie 7,30
(Bar-)Dividende je 10 Aktien 73,00
- Kapitalertragssteuer (25% von 73,00 EUR)
- Solidaritätszuschlag (5,5% von 18,25 EUR)
-18,25
-1,00
= Nettodividende = 53,75

Hinzu kommt ggf. der Abzug der Kirchensteuer.

Wenn zwar ein Freistellungsauftrag oder verrechenbare Verluste aus Kapitalerträgen vorliegen, diese aber nicht ausreichen, gilt Entsprechendes für den übersteigenden Teil.

Ist die Dividende bei der Steuererklärung anzugeben?

Sofern Sie als in Deutschland steuerpflichtiger Aktionär nicht die Veranlagungsoption gewählt haben, ist die Angabe der Dividendenerträge in einer Steuererklärung in der Regel nicht mehr erforderlich, da die Steuer auf die Dividendenerträge durch die einbehaltene Kapitalertragsteuer als abgegolten gilt.

Steuerpflichtige Anleger, deren persönlicher Steuersatz unter dem Abgeltungssteuersatz i. H. v. 25% liegt, können jedoch eine Besteuerung im Rahmen der Jahressteuererklärung wählen und erhalten die zuviel gezahlte Steuer zurück.

Hinweis

Diese Ausführungen stellen allgemeine Hinweise dar und keine steuerliche Beratung. Für darüber hinausgehende Informationen zur steuerlichen Behandlung der Dividendenausschüttung wenden Sie sich bitte an einen Angehörigen der steuerberatenden Berufe.

FAQ

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zur Dividende.
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