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Die paralympischen Partnerschaften der Allianz

Service & Kontakt

Sandra Nulty

Allianz SE
Group Market Management
Königinstr. 28
80802 München

Tel.: +49 89 3800 7320

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Der paralympische Sport

Der wesentliche Unterschied beim Wettkampfsport zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen ist, dass die Teilnehmer bei paralympischen Veranstaltungen in verschiedene Startklassen eingeteilt sind: je nach Behinderung treten sie so in ihren Wettkämpfen gegen Sportler an, die in einem vergleichbaren Ausmaß eingeschränkt sind. Bei einigen Veranstaltungen starten die Sportler mit Hilfsmitteln wie Rollstühlen oder Prothesen. Durch diese Einstufungen und Hilfsmittel wird sichergestellt, dass die Voraussetzungen für die Sportler gleich sind und niemand durch seine Behinderung benachteiligt wird.

Die Leistungen paralympischer Sportler unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Sportler ohne Behinderungen. Die Weltrekordzeit des deutschen Sprinters Heinrich Popow im 100-Meter-Sprint in der Startklasse T42 (Amputation oberhalb des Knies) liegt gerade einmal 2,5 Sekunden über der Zeit des nicht körperbehinderten Weltrekordhalters Usain Bolt. Der brasilianische Sprinter Alan Oliveira (Startklasse T43, beide Beine unterhalb der Knie amputiert) war mit einer Weltrekordzeit von 10,57 Sekunden über 100 Meter sogar noch schneller. Als die niederländische Rollstuhltennisspielerin Esther Vergeer sich 2013 aus dem Sport zurückzog, hatte sie 470 Siege in Folge gefeiert, während die längste Siegesserie bei den nichtbehinderten Spielerinnen nach 74 Siegen endete. Der paralympische Sport durchläuft gerade eine rasante Entwicklung: Die meisten Weltrekorde wurden bei oder nach den Paralympischen Spielen 2008 in Peking aufgestellt. Auch wenn der Behindertensport sich auf den ersten Blick vom Nichtbehindertensport unterscheidet, so sind das dafür notwendige Training, die Leidenschaft, das Talent und der nötige „Biss“ durchaus identisch.

Allianz - popow

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC)

Allianz - ipc

Das Internationale Paralympische Komitee ist eine der größten gemeinnützigen Sportorganisationen weltweit. Das IPC organisiert, kontrolliert und koordiniert die Paralympischen Sommer- und Winterspiele sowie auch andere Wettkämpfe wie Welt- und und regionale Meisterschaften in neun verschiedenen Sportarten. Es vertritt die große Mehrheit der behinderten Sportler und hat den Behindertensport auf eine neue, höhere Ebene gebracht. Hierdurch bieten sich den Para-Sportlern in allen Bereichen des Trainings und der Wettkämpfe neue, einzigartige Chancen.

Die Allianz wurde im Jahr 2011 zum ersten internationalen Partner des IPC – denn wir teilen die zentralen Werte der Paralympics: Mut, Entschlossenheit, Inspiration und Gleichheit. Indem wir unsere Kräfte bündeln, können wir das Interesse am Behindertensport besser fördern, die Möglichkeiten für Sportler mit Behinderungen verbessern und das Bewusstsein für den wichtigen gesellschaftlichen Beitrag stärken, den Menschen mit Behinderungen leisten.

IPC Athletics

Neben ihrer Partnerschaft mit dem IPC unterhält die Allianz auch eine separate Partnerschaft mit IPC Athletics, dem Leichtathletikverband des IPC. Zur Paralympischen Leichtathletik zählen Disziplinen wie Kurz-, Mittel- und Langstreckenlauf, Staffellauf, Marathon, Hochsprung, Weitsprung und Dreisprung, ebenso so wie Diskuswerfen, Kugelstoßen, Speerwurf und Fünfkampf. Sportliche Wettbewerbe für Para-Sportler gibt es bereits seit den ersten Rollstuhlrennen, die 1952 für Veteranen des Zweiten Weltkriegs organisiert wurden. Das Rollstuhlrennen zählt auch zu den acht ursprünglichen Sportarten bei den ersten Paralympischen Spielen im Jahr 1960.

Durch die Partnerschaft mit IPC Athletics setzt die Allianz gezielt auf ihren guten Ruf als globale Marke, um einen positiven Effekt für regionale, nationale und internationale Wettbewerbe zu erzielen. Durch diese wertvolle Zusammenarbeit sind wir in der Lage, das ganze Jahr über hervorragende Leistungen im Behindertensport zu fördern.

Allianz - ipc_athletics

Nationale Paralympische Komitees

Allianz - npc

Die Nationalen Paralympischen Komitees (NPCs) sind Organisationen, Organisationen, die vom IPC als alleinige Vertretungen der behinderten Sportler der jeweiligen Länder anerkannt wurden. Das IPC setzt sich aktuell aus rund 170 NPCs zusammen. Sie sind für die Zulassung, die Betreuung und die Vorbereitung der Mannschaften verantwortlich, die an den Paralympischen Spielen oder anderen vom IPC zugelassenen Wettbewerben teilnehmen.

Seit dem Jahr 2006 ist die Allianz Partner des Nationalen Paralympischen Komitees in Deutschland. Mit dieser Zusammenarbeit möchten wir paralympische Sportler und Mannschaften aus dem Heimatland der Allianz unterstützen und den deutschen Sportfans die Para-Sportler und ihre Geschichten näherbringen. In den Jahren seit Beginn der Partnerschaft wurde die Allianz nicht nur zum ersten offiziellen internationalen Förderer des IPC in seiner Gesamtheit, sondern hat auch lokale Beziehungen zu 14 NPCs aufgebaut: Argentinien, Australien, Deutschland, Griechenland, Großbritannien, Irland, Kolumbien, Kroatien, Mexiko, Schweiz, Slowakei, Sri Lanka, der Tschechische Republik und Ungarn.

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Die Paralympische Bewegung

Bei der Allianz legen wir großen Wert auf Inklusion, Vielfalt und hervorragende Leistungen – sowohl am Arbeitsplatz als auch im Leistungssport. Darum sind wir Partner der Paralympischen Bewegung. Ziel dieser Kooperation ist es, das Bewusstsein für den Behindertensport weltweit zu verbessern.

Paralympische Bewegung

Die Allianz ist seit dem Jahr 2006 Partner des Nationalen Paralympischen Komitees in Deutschland. Wir fördern die Paralympische Bewegung, weil wir davon überzeugt sind, dass echtes Talent und Zielstrebigkeit nicht durch körperliche Behinderungen beeinträchtigt werden können.