PresseNewsUnternehmenStandpunkte: Mehr von derselben Medizin wird nicht helfen

Mehr von derselben Medizin wird nicht helfen

Service & Kontakte

Allianz Group Communications
Königinstraße 28
80802 München

Ansprechpartner im Überblick

Wir informieren Sie zeitnah über News der Allianz Gruppe.

Abonnieren

Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken: 

Facebook
Twitter
Google+
LinkedIn

  • Kontakt

  • Newsletter

  • Social Media

Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz, zu der Äußerung von Janet Yellen, dass negative Zinssätze eine mögliche Reaktion auf die gegenwärtige wirtschaftliche Lage seien.

 

Allianz SE
München, 12.02.2016

Allianz-Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

In den vergangenen Jahren haben wir uns zu sehr auf die Zentralbanken verlassen. Wir können nicht erwarten, dass die wirtschaftliche Aktivität dadurch steigt, dass wir einfach die Dosis der Medizin erhöhen, die bisher zu keiner Linderung geführt hat. Die Anstrengungen der Zentralbanken, Wachstum und Arbeitsplätze zu generieren und die Inflationsrate auf zwei Prozent zu bringen, haben sich nicht ausgezahlt. Die Geldpolitik lässt die eigentlichen Ursachen außer Acht. Um Produktivität und Wachstum zu erhöhen, müssen wir an andere Politikbereiche übergeben. Zum Beispiel um die Unternehmen zu ermutigen, ihre Barmittel zu investieren und technologische Innovation und Bildung zu verbreiten. Gerade darum sollten sich die Regierungen mehr bemühen, um durch die Einführung von Reformen bei Produkten und Arbeitsmarkt das Klima für Investitionen zu verbessern. Die Einführung negativer Zinssätze wird das Problem nicht lösen.

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

  Kontakt für Presse

Dr. Lorenz Weimann
​Allianz SE
Tel.: +49.069.24431-3737
E-Mail senden

  Mehr auf allianz.com

Wetterereignisse: Extreme Jahreszeiten

Allianz-Wetterereignisse: Extreme Jahreszeiten
17.01.2018 | Allianz SE

Man kann damit rechnen, dass Extremwetterereignisse, wie die Schlammlawinen, die Südkalifornien kürzlich getroffen und mindestens 17 Personen getötet haben, an Häufigkeit und Intensität zunehmen werden.

Mehr dazu...

Allianz Risk Barometer 2018: Angst vor Betriebsunterbrechung und Cybervorfällen bei deutschen Unternehmen gestiegen

Allianz-Allianz Risk Barometer 2018: Angst vor Betriebsunterbrechung und Cybervorfällen bei deutschen Unternehmen gestiegen
16.01.2018 | Allianz SE

Jährliche Umfrage zu den wichtigsten Unternehmensrisiken unter fast 2000 Risikoexperten aus 80 Ländern: Betriebsunterbrechungen und Cybervorfälle sorgen Unternehmen in Deutschland und weltweit.

Mehr dazu...

Was bedeutet die Populismus-Welle für Unternehmen?

Allianz-Risiken durch Populismus
11.01.2018 | Allianz SE

Die Populismus-Welle verunsichert die Wirtschaft. Unternehmen müssen sich deshalb für politische und regulatorische Schocks wappnen, schreibt Katinka Barysch im Vorfeld der Veröffentlichung des Allianz Risk Barometer 2018.

Mehr dazu...
Mehr dazu...