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IFRS 17 erklärt

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Ende Mai 2017 hat das International Accounting Standards Board (IASB) den neuesten Standard zum Reporting von Versicherungsverträgen IFRS 17 veröffentlicht. Welche Auswirkungen hat das auf das tägliche Geschäft der Allianz?

Allianz SE
München, 24.10.2017

IFRS 17 tritt ab 1. Januar 2021 offiziell in Kraft. IFRS 17 ändert nicht das Geschäftsmodell von Versicherungen, sondern die Art und Weise, wie darüber berichtet wird, zum Beispiel im jährlichen Geschäftsbericht.

Die wichtigsten Änderungen, die IFRS 17 mit sich bringt, beziehen sich auf die Methodik, nach der Verträge und Policen bewertet werden. Bis jetzt wurden sie vor allem nach vergangenen Entwicklungen und aufgrund der Daten bewertet, die zu Beginn der Verträge erhältlich waren. Jetzt wird die Analyse eher zukunftsorientiert und anhand von potentiellen Cash-Flows beurteilt. Speziell Lebensversicherungsverträge, deren Laufzeiten ja mehrere Jahrzehnte betragen können, sind davon betroffen.

„IFRS 17 revolutioniert das Finanzwesen“, sagt Roman Sauer, Chefbuchhalter der Allianz gegenüber der deutschen Online-Publikation Finance Magazine und erklärt, dass die Allianz bereits ziemlich viel Aufwand zur Vorbereitung der Implementierung betrieben hat. „Es ist wichtig, früh genug die grundlegenden Veränderungen zu betrachten, die durch IFRS 17 entstehen, vor allem im Hinblick auf unsere Prozesse und die IT-Infrastruktur“, ergänzt er noch. Die Vorteile, die dadurch entstehen – zum Beispiel gesteigerte Transparenz für die Kunden und potentiellen Investoren der Allianz – sollten diesen Aufwand aber wett machen.

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

 

  Pressekontakt

Daniela Markovic
Allianz SE
Tel.: +49 89 3800 2063

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