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Die Vorweihnachtszeit ist eigentlich eine besinnliche Zeit, doch jeder weiß, wie schnell sie in Stress ausartet. Nach Ansicht der Unfallforscher im Allianz Zentrum für Technik (AZT) ist die Ablenkung am Steuer das am meisten unterschätzte Risiko im Straßenverkehr. Gerade in der hektischen Vorweihnachtszeit wächst die Gefahr.

 

Allianz SE
München, 20.12.2013

„Die Vorweihnachtszeit birgt besondere Risiken. Diskussionen oder ein Streit im Auto mit dem Beifahrer über das richtige Geschenk, die verzweifelte Suche nach einem Parkplatz für den Kauf in letzter Minute und der hektische Verkehr erhöhen gerade in der Weihnachtszeit das Unfallrisiko“, sagt Dr. Christoph Lauterwasser, Leiter des Allianz Zentrum für Technik.
 

„Erst denken, dann starten“, empfehlen die Allianz Unfallforscher. Denn sie wissen, dass fast alle Ablenkungen durch fahrfremde Tätigkeiten mit sorgfältiger Vorbereitung vor dem Beginn einer Autofahrt vermieden werden können. Daher raten die Unfallforscher vor dem Losfahren die Navigationsdaten einzugeben, den Mantel vor und nicht während der Fahrt auszuziehen und Taschen und Einkäufe sicher zu verstauen, damit nicht bereits nach wenigen Metern Fahrt die Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr abgewendet werden muss. „Allein das Greifen nach wegrutschenden Objekten erhöht die Unfallgefahr um das Achtfache“, so Dr. Lauterwasser.
 

Autofahrern ist es meistens sehr gut bewusst, wenn sie emotional in das Fahrgeschehen involviert sind. Weniger bewusst sind sie sich der eigenen Fahrfehler, die andere Autofahrer oft entschärfen. Deshalb bleibt dieses Fehlverhalten überwiegend folgenlos. Oft sind es daher eher die Beifahrer, denen die unangemessene Fahrweise auffällt.

Allianz-Sicher fahren trotz Weihnachtsstress

„Allein das Greifen nach wegrutschenden Objekten erhöht die Unfallgefahr um das Achtfache“, so Dr. Lauterwasser.

Ablenkung durch Stress am Steuer
 

Ein Mindestmaß an Stresstoleranz ist eine der Grundbedingungen der Fahrtüchtigkeit. So muss jeder Fahrer fähig sein, ohne unangemessen hohes Stresserleben einen verengten Baustellenfahrstreifen oder einen längeren Tunnelabschnitt zu passieren.
 

„Stress entsteht vor allem, wenn zusätzliche, meist persönliche Faktoren dazukommen wie Zeitdruck oder Ärger. Der morgendliche Stau oder die Länge der Fahrstrecke bleiben gleich, aber der Lenker reagiert unbeherrscht, wenn er merkt, dass er zu spät kommt“, erklärt Dr. Lauterwasser.
 

Schlechte Sicht durch Schnee, Regen oder Eis
 

Die Winterzeit ist Scheibenenteisungszeit – zumindest für diejenigen unter uns, die keine Garage besitzen oder in wärmeren Gefilden leben. Genauso wichtig ist es, vor Fahrtbeginn für eine gute Sicht an Scheiben und Spiegeln zu sorgen. Gerade in der kalten Jahreszeit beschlägt oft die Scheibe von innen, doch über 40 Prozent der befragten Fahrer schildern, die Scheibe erst während der Fahrt zu wischen. Außerdem besteht die Gefahr, dass nicht beseitigter Schnee vom Autodach auf die Windschutzscheibe gleitet. Die Fahrt in einem Schneesturm ist ebenfalls eine Situation, die angepasstes Fahren erfordert.
 

Auch wenn es einige Augenblicke länger dauert, sollten Sie also tatsächlich vor Fahrtbeginn dafür sorgen, dass Sie freie Sicht haben. Es könnte Ihr Leben oder das eines Mitmenschen retten.
 

Wo auch immer Sie sind, ob im Schnee oder in der Sonne, wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe und sichere Weihnachten.

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