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Berufsnomaden, Dauerreisende und Gelegenheitstouristen sind alles Leute, die es genießen, ständig unterwegs zu sein. Was bereitet diesen Weltenbummlern Sorgen?



Allianz SE
München, 21.07.2017

Reisefieber ist ein Leiden, das viele von uns gelegentlich packt. Andere sind stärker davon befallen; sie müssen ständig in Bewegung sein. Ein fester Ort, nein, das ist nichts für sie. Wir treffen sie in gar nicht so geringer Zahl an Flughäfen, Bahnhöfen und auf der Autobahn – geschäftlich unterwegs oder auf dem Weg zum nächsten Urlaubsziel.

Viele dieser Menschen sind ganz eingenommen von der Dauermobilität. Doch gänzlich sorglos sind auch sie nicht. Was belastet sie? Drei Dauerreisende erzählen.

  Andy, der Berufsnomade

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Der Job von Andy Bryant würde jeden Sportfan neidisch machen. Alle vier Jahre steht er hinter den Seitenlinien der Olympischen Spiele und berichtet für Nachrichtenagenturen. In der übrigen Zeit ist er Reporter bei den Olympischen Winterspielen, der Rugby-Weltmeisterschaft, bei den Commonwealth Games und bei einigen der größeren Cricket-Turniere. Gelegentlich sind auch Fußball-Weltmeisterschaften Gegenstand seiner Artikel. Und wenn es gerade keinen Auftrag gibt, sitzt er auch gerne als Zuschauer in den Stadionen dieser Welt.

Andy ist ein unheilbarer Nomade. Als Auftragsjournalist arbeitet er global, ohne sich irgendwo niederzulassen. Seine Heimat ist Sydney, Australien. Doch dort ist er kaum anzutreffen. Stattdessen kreuzt er in Abu Dhabi, Barcelona oder London auf, durchaus auch kurzfristig, ganz so, wie es die Auftragslage es verlangt.

„Ich lebe die letzten 16 Monate fast nur aus dem Koffer,“ sagt er, als wir ihn in Peking treffen. Dort bereitet er die Herausgabe einer Zeitschrift für das nächste Jahr vor. „Gelegentlich komme ich in London vorbei, eines meiner Transferlager, um dort  Winter- gegen Sommersachen auszutauschen“. Doch dieser Zwischenstopp ist schon für eine gute Weile das Stabilste, was er in seinem bewegten Leben hat. Er genießt die Mobilität - doch bewusst dafür entschieden, das hat er nicht. „Entstanden ist das alles nur über meine Aufträge. Die sind es, die mich auf Trab halten.“

Was durchaus auch Probleme bereitet. Wie krankenversichert sein, wenn man die meiste Zeit im Jahr unterwegs ist? Die australische Krankenversicherung gilt nur im Inland. In anderen Ländern hält er sich zu kurz auf, um sich dort für den Erwerb einer Krankendeckung zu qualifizieren. Und wenn es theoretisch möglich ist, geht das nur zu einem prohibitiv hohen Preis. „In Deutschland etwa sollte ich als Freiberufler monatlich 1.600 Euro zahlen. Das war keine Option für mich.“

Doch als 55-Jähriger weiß Andy: Je älter ich werde, desto höher steigt das Risiko, dass ich eines Tages mit hohen Gesundheitskosten konfrontiert werde. Früher behalf er sich mit dem Kauf einer Reisekranken- und -unfallversicherung. Doch diese Produkte sind meist für kurze Reisen konzipiert. Jetzt erwirbt er das, was sich gerade anbietet. So fand er 2016, einem Olympia-Jahr, eine Krankenversicherung mit panamerikanischer Gültigkeit. Er war in jenem Jahr also stets geschützt, sowohl in Kanada wie später dann bei seinen Aufenthalten in Miami, Rio de Jenairo und später dann in Argentinien und Chile. In China schloss er auf Jahresbasis eine internationale Krankenversicherung ab, die für die Kosten von Arztbesuchen, geplanten Operationen, Notfallbehandlungen, ambulante Versorgung und Zahnarztbesuche aufkommt.

Allianz Worldwide Partners (AWP) ist einer der wenigen Versicherer, die weltweit gültigen Krankenversicherungsschutz für Leute anbieten, die längere Zeit außerhalb ihrer Heimat leben. Selbst chronische und angeborene Erkrankungen sind gedeckt sowie auch viele Vorerkrankungen, häufig ohne Mehrkosten.

  Robyn, stets auf Achse

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Robyn Madden hat sich Anfang der 70er mit dem Fotografieren von Bands einen Namen gemacht. Klein aber oho – damit war sie genau die Richtige für einige der großen Namen, die in ihrem Studio in Kalifornien Primadonna spielen wollten.  Einige der alten Kultbilder, die Sie mit Metallica oder Guns N' Roses in Verbindung bringen, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Arbeit.

Sie ist jetzt im Ruhestand, setzt sich gerne hin und denkt an diese aufregenden Tage zurück – wenn man sie abfangen kann. Robyn und ihr Ehemann, ebenfalls Fotograf, sind gerade nach einer langen Autoreise durch Neuseeland in ihre Wohnung in London zurückgekehrt. Bald geht es nach Portugal.

Die beiden sind wie besessen von ihrer Neugier auf die Welt. Doch die gedankenlosen Tage haben sie hinter sich. Sie kaufen eine jährliche Allgefahren-Reiseversicherung, doch was Robyn wirklich Sorgen bereitet, ist ihr Vater Frank. Der 92-Jährige ist immer noch aktiv und klar im Kopf, lebt alleine an der US-Westküste. Wenn sie auf eine ihrer durchschnittlich sieben Reisen pro Jahr geht, stellt Robyn den Kontakt mit ihrem Vater über Telefon oder Mail sicher. Dennoch wäre es beruhigender, wenn sie wüsste, dass jemand regelmäßig nach ihm schaut.

Fortschreitend überalternde Länder, also wenn mindestens 21 Prozent der Bevölkerung 65 Jahre oder älter sind, lassen die Nachfrage nach Hausbetretungs- und Gesundheitsüberwachungsdienste ansteigen.

Typischerweise überwachen sie unter Einsatz von Sensoren die Senioren.  Sensoren können festhalten, wie viele Stunden jemand schläft, ob Schrank- oder Kühlschranktüren geöffnet oder elektrische Geräte benutzt werden. Wenn sie eine Veränderung der täglichen Muster feststellen, wird eine Betreuungsperson informiert. Je nach Dienst kann es sich dabei um einen Verwandten, ein Callcenter oder beides handeln. Dadurch kann man bei Notfällen – etwa plötzliche Regungslosigkeit  schnell handeln. Oder frühzeitig Krankheitsanzeichen erkennen, noch bevor die Person selbst etwas bemerkt.  

AWP bietet einen solchen 24-Stunden-Dienst an. In Frankreich gibt es beispielsweise 80.000 Abonnenten; 860.000 mal im Jahr schlägt das System Alarm. 120.000 mal musste AWP tätig werden, darunter bei 30.000 Notfällen.

Robyn zieht eine solche Lösung für ihren Vater in Erwägung. Vielleicht eines Tages auch für sie selbst. „Ich kann mir eine Zeit vorstellen – hoffentlich erst in vielen Jahren – in der ich vielleicht so einen Dienst benötige, um bis ins hohe Alter selbständig leben zu können.“ Es würde auch dem Sohn erleichtern, trotz gebrechlicher Eltern sein Leben zu leben.

  Robert, der Gelegenheitstourist

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Robert Gross ist Drehbuchautor für eine Kinderfernsehsendung über Tiere. Dreimal jährlich besucht er mit  seinem Produktionsteam bis zu sechs Wochen lang exotische Orte. Seine letzte Reise führte ihn nach Indonesien, um unter anderem Komodo-Drachen und Orangutans zu filmen. Das jedenfalls war der Plan. „Der nervigste Teil des Jobs ist, wenn die Tiere nicht auftauchen,“ sagt er. „Vielleicht hat der Orangutan ja das Drehbuch nicht gelesen,“ lacht er.

Auch wenn die Reise dienstlich ist – Robert hängt gern ein oder zwei Wochen dran, um privat das Land besser kennenzulernen. Das aber bedeutet, dass sein Haus manchmal bis zu sechs Monate im Jahr leer steht. Zwar kommen die Nachbarn alle paar Tage vorbei, um Blumen zu gießen und Post hereinzuholen. Doch Einbrüche und Wasserschäden bleiben ein Risiko.

Sein Team wird bald nach Namibia fliegen, um Nacktmull, Erdmännchen und das zäheste Tier der Welt, den Honigdachs, zu filmen. Diesmal hat sich Robert entschieden, einen Hausfernüberwachungsdienst in Anspruch zu nehmen. Bei AWP wird er fündig. AWP bietet „Smart Home“-Lösungen an, die Panasonic-Hardware mit seinen Hausschutzdiensten verbinden. Das System ist leicht zu installieren und arbeitet mit „intelligenten“ Fenstern und Türen, mit Sensoren für Wasserlecks und Glasbruch sowie einer Innensirene. Alle diese Elemente sind über einen „Ultra Low Energy“-Standard mit einer besonders gesicherten, zentralen Schaltstelle verbunden mit Kontakt zu einer ununterbrochen besetzten Kunden-Hotline.

Fällt etwas vor – etwa ungewöhnliche Bewegungen, Glasbruch oder Wasserlecks – sendet das System eine Warnung an das Smartphone oder Tablet des Kunden. Es aktiviert auch die Innensirene und benachrichtigt das Servicecenter. Gegenmaßnahmen können sofort greifen, beispielsweise Entsendung von Handwerkern oder  Benachrichtigung des Sicherheitsdienstes. Auch ein Schlüsseldienst ist im Angebot enthalten. Das ist genau das, wonach Robert sucht. „Das beruhigt und lässt mich meine Reisen genießen“.

  Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

 

  Pressekontakt

Sabrina Weisner
Allianz SE
Phone: +49 89 3800 6389

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