Spritztour gefällig? Krankenversicherung für Taxifahrer in Indonesien

Allianz Life Indonesia arbeitet mit GO-JEK zusammen, einem indonesischen Startup für Mitfahrgelegenheiten, um dessen Fahrern und ihren Familien ein umfassendes Krankenversicherungsprogramm anbieten zu können.

 

Es ist oft nicht leicht, sich auf eigene Faust durch das Straßenlabyrinth von Jakarta zu bewegen. Man muss nicht nur mit hohem Verkehrsaufkommen rechnen, sondern auch mit Gefahren für Leib und Leben. Deshalb überrascht es nicht, dass sich GO-JEK, ein 2015 gegründetes Startup für Mitfahrgelegenheiten, bei den Bewohnern und Besuchern der Stadt großer Beliebtheit erfreut. Sie tippen ein paarmal auf Ihr Smartphone, und binnen kurzer Zeit werden Sie von einem Motorradfahrer in grüner Uniform abgeholt. Bevor Sie die Fahrt für einen vorher festgelegten Preis antreten, werden Sie noch mit einem Helm ausgestattet. Und dank einer neuen Partnerschaft mit Allianz Life Indonesia hat GO-JEK jetzt auch die Möglichkeit, den rund 200.000 Fahrern des Unternehmens sowie ihren Partnern und Kindern eine Krankenversicherung anbieten.
 
Der neue Krankenschutz deckt sowohl ambulante als auch stationäre Behandlungen ab. Damit die Versicherungsprämien möglichst niedrig bleiben und die Kunden schnell versorgt werden, basiert er auf einem von der Allianz aufgebauten Netzwerk an Ärzten und Kliniken. „Dieses Produkt bietet nicht nur Unterstützungsleistungen, sondern ist für die Fahrer, die ja ständig unterwegs sind, auch leicht zugänglich. Das gilt für die Anmeldung und die Zahlung des Versicherungsbeitrags ebenso wie für das Einreichen der Leistungsanträge“, erklärt Todd Swihart, Direktor der Allianz Life Indonesia.
 
Gerade in Indonesien kann die Bedeutung eines solchen Service kaum überschätzt werden, denn in dem Land sind viele trotz Bemühungen der Regierung, spätestens 2019 allen Bürgern eine allgemeine Gesundheitsversorgung anzubieten, nach wie vor nicht ausreichend versichert. Der ehrgeizige Plan der Regierung soll vor allem jenen Bürgern helfen, die sich eine private Versicherung nicht leisten können, gleichzeitig aber zu viel verdienen, um staatliche Unterstützung zu erhalten. Doch angemessener Zugang zu medizinischen Einrichtungen und medizinischem Personal ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einer Verwirklichung dieses Vorhabens. An diesem Punkt können Partnerschaften wie die zwischen Allianz und GO-JEK eine wichtige Rolle spielen, indem sie die behördlichen Bemühungen ergänzen.
 
„Dies ist Teil des Engagements von GO-JEK, unseren Fahrern und ihren Familien zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu verhelfen. Der Versicherungsbeitrag ist nicht zu hoch und es gibt eine Versicherungsplattform, auf die man ohne Weiteres zugreifen kann. Unseren Fahrern wird so ein Gefühl der Sicherheit vermittelt, weil sie wissen, dass ihnen eine umfassende Krankenversicherung zur Verfügung steht“, so Nadiem Makarim, CEO von GO-JEK Indonesia.

 
 

Mehr zur Partnerschaft zwischen GO-JEK und der Allianz erfahren Sie bei PROJECT M (auf Englisch).

Vertreter von Allianz und GO-JEK bei der Einführung der Partnerschaft.
Vertreter von Allianz und GO-JEK bei der Einführung der Partnerschaft.

Erfahren Sie aus erster Hand, welche Bedeutung das neue Versicherungsangebot für die Fahrer von GO-JEK und ihre Familien hat.

Mehr Informationen

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen:

 

Disclaimer

Kontakt für Presse

Petra Brandes
Allianz SE
Tel. +49.89.3800-18797
E-Mail senden

Mehr auf allianz.com

14.12.2018

Feuer, Explosionen und Produktmängel bescheren deutschen Unternehmen die größten Schäden

mehr dazu

13.12.2018

Handel 2019: Krieg oder Frieden?

mehr dazu

12.12.2018

AREF II mit Sonnenenergie aus Frankreich und Italien nun komplett

mehr dazu