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IPC und Allianz setzen Partnerschaft fort

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  • In 10 Jahren erfolgreicher Partnerschaft die Bekanntheit des Paralympischen Sports gefördert

  • Allianz unterstützt das Team der Unabhängigen Paralympischen Athleten

  • #Filltheseats: 3.000 Kinder fahren mit der Allianz zu Paralympics

 

Allianz SE
München, 12.09.2016

Sir Philip Craven, Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und Jean-Marc Pailhol, Leiter Market Management & Distribution der Allianz SE, teilen heute mit, dass die Partnerschaft zwischen dem IPC und dem Finanzdienstleister Allianz weiter fortgesetzt wird.

„Die Allianz war in den zurückliegenden Jahren ein besonders aktiver und loyaler Partner für das IPC. Ich glaube wirklich, dass unsere Partnerschaft die Welt verändert und ich bin froh, dass wir unsere Partnerschaft für weitere vier Jahre verlängern“, sagt Sir Philip Craven.

„Die Allianz ist stolz, die Paralympische Bewegung zu unterstützen, größeres Interesse an Paralympischem Sport aufzubauen, das öffentlichen Bewusstsein zu schärfen und das Thema Inklusion zu fördern“, sagt Jean-Marc Pailhol in Rio de Janeiro, wo er Sportler und Sir Philip Craven traf. „Wir wollen dazu beitragen, eine gerechtere Gesellschaft aufzubauen, in der Einzelpersonen gleiche Chancen haben."

Die Partnerschaft ist durch wachsendes gegenseitiges Verständnis und zunehmendes Bewusstsein der speziellen Stärken von Menschen mit Behinderung gekennzeichnet. Zusätzlich zur globalen Zusammenarbeit engagieren sich 14 Allianz-Gesellschaften auf lokaler Ebene und unterstützen die nationalen Paralympischen Komitees in Australien, Argentinien, Kolumbien, Kroatien, der Tschechischen Republik, Deutschland, Griechenland und Ungarn sowie Mexiko, Irland, Slowakei, Sri Lanka, der Schweiz und Großbritannien.

Gruppe der Unabhängigen Paralympischen Athleten wird von Allianz unterstützt

Die Allianz unterstützt ebenfalls das Team der Unabhängigen Paralympischen Athleten (IPA) durch Reiseversicherungen zu den Paralympischen Spielen sowie vor Ort in Rio de Janeiro. Werner Zedelius, Mitglied des Vorstands der Allianz SE, unterstreicht: „Wir freuen uns, dass Asylsuchende und Flüchtlinge die Gelegenheit bekommen in Rio bei den Paralympics anzutreten. Dieses passt hervorragend zu unserem Engagement. Ich persönlich bin begeistert von der Motivation aller Paralympischen Sportler, die immer hervorragende Leistungen anstreben. Die Flüchtlinge unter ihnen tun dies trotz der besonders schwierigen Umstände.“

Zusätzlich zu seiner Partnerschaft mit dem IPC unterstützt die Allianz die #FillTheSeats-Kampagne: 3.000 Kinder und Menschen mit einer Behinderung aus Brasilien dürfen auf Kosten der Allianz die Paralympischen Spiele in Rio besuchen. Die Kampagne wurde durch Greg Nugent, den ehemalige Marketing-Direktor von London 2012 ins Leben gerufen. Ziel ist es, 20.000 brasilianische Kinder und Menschen mit einer Behinderung in die Stadien für die Paralympischen Spiele zu bringen. Diese Unterstützung trägt dazu bei, die Paralympische Idee weiter zu verbreiten und damit die Inklusion in der Gesellschaft zu fördern.

Abgesehen von der finanziellen Unterstützung der Paralympischen Bewegung, sensibilisiert die Allianz in verschiedenen Kampagnen für den Paralympischen Sport. So lädt sie regelmäßig Paralympische Sportler ins Unternehmen ein, um als Motivationsredner mit Mitarbeitern, Managern, Vertretern und Kunden zu sprechen. Außerdem baut die Allianz auf der ganzen Welt einen Pool von Athleten als Botschafter der Paralympischen Bewegung auf. Mit diesen Maßnahmen will die Allianz erreichen, dass mögliche Barrieren abgebaut und Menschen mit Behinderung als gleichberechtigter Teil der Gesellschaft wahrgenommen werden.

Der neue vier Jahresvertrag umfasst den gesamten Zyklus der Paralympischen Spiele. Dabei unterstützt die Allianz die nationalen Paralympischen Komitees (NPCs) auf dem Weg zu den Winterspielen in PyeongChang 2018 Games sowie den folgenden Sommer-Paralympics in Tokio 2020.

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