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Allianz verkauft ihre Beteiligung an der Oldenburgische Landesbank AG

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Käufer ist die Bremer Kreditbank AG / Allianz Deutschland AG konzentriert sich auf Kerngeschäft / Banken weiterhin wichtiger Vertriebsweg


München, 23.06.2017

Die Allianz Deutschland AG verkauft ihre Beteiligung in Höhe von 90,2 Prozent an der Oldenburgische Landesbank AG (OLB). Bereits am 27. September 2016 wurde über einen gegebenenfalls anstehenden Verkauf der OLB informiert. Käufer ist die Bremer Kreditbank AG. Am 23. Juni 2017 wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Aufsichtsbehörden. Der vereinbarte Kaufpreis für die veräußerte Beteiligung beträgt 300 Millionen Euro.

„Die Allianz Deutschland konzentriert sich im Rahmen ihrer Erneuerungsagenda noch stärker auf ihr Kerngeschäft der Versicherung und Vermögensanlage. Vor diesem Hintergrund ist der Verkauf der OLB-Anteile ein konsequenter Schritt“, sagt Dr. Manfred Knof, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. „Nach wie vor sind Banken für uns als Versicherer jedoch ein wichtiger Vertriebsweg. Daher besteht die Kooperation zum Vertrieb von Versicherungen mit der OLB unverändert fort“, ergänzt Knof.

Die OLB ist gemessen an Bilanzsumme, Mitarbeiterzahl und Standortnetz die größte private Regionalbank in Deutschland. Ihr Geschäftsgebiet erstreckt sich auf das Gebiet Weser-Ems. Die Anteile an der Bank befinden sich seit 2001 im Besitz der Allianz.

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen hier zur Verfügung gestellt wird.

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