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Allianz nimmt Angebot zum Umtausch griechischer Staatsanleihen an

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Die Allianz wird das Angebot Griechenlands zu einem freiwilligen Umtausch griechischer Staatsanleihen annehmen. Der Vorstand der Allianz SE hat nach intensiven Beratungen den Umtausch für die Allianz Gruppe als wirtschaftlich sinnvoll bewertet.


München, 07.03.2012

"Die Umschuldung Griechenlands ist ein wichtiger Schritt zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme des Landes", sagte Michael Diekmann, Vorsitzender des Vorstands der Allianz SE. "Zusammen mit den großen Anstrengungen von Griechenland, anderer hoch verschuldeter Staaten und der Europäischen Union wird damit ein zentraler Beitrag zur Stabilisierung der Eurozone geleistet, von der sowohl unsere Kunden wie auch wir als Investoren gleichermaßen profitieren. Eine breite Annahme des Umschuldungsangebotes ist ein positives Signal für Griechenland und die Kapitalmärkte."

Die Allianz Gruppe hatte ihre griechischen Staatsanleihen mit einem Nominalwert von 1,3 Milliarden Euro per Ende 2011 auf 24,7 Prozent ihres Wertes abgeschrieben. Nach Abschreibung hält die Allianz Gruppe aktuell 310 Millionen Euro an griechischen Staatsanleihen.

Das Umtauschangebot vom 24. Februar 2012 sieht vor, dass private Investoren die von ihnen gehaltenen Staatsanleihen Griechenlands in neue griechische Anleihen (31,5% des ursprünglichen Nennbetrags) und EFSF-Anleihen mit Laufzeiten von bis zu zwei Jahren (15% des ursprünglichen Nennbetrags) tauschen. Die Allianz ist Mitglied des Steering Committee des Private Creditor-Investor Committee for Greece (PCIC).

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen hier zur Verfügung gestellt wird.

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