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Auf Anteilseigner entfallender Quartalsüberschuss im ersten Quartal 2016 steigt um 20,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal

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Die Allianz Gruppe erreicht im ersten Quartal 2016 einen Umsatz von 35,4 (Q1 2015: 37,8) Mrd. Euro. Dies stellt einen Rückgang von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal dar.

Allianz SE
München, 02.05.2016 | 14:00 Uhr

Das operative Ergebnis beträgt 2,8 (Q1 2015: 2,9) Mrd. Euro, dies bedeutet einen Rückgang von 3,5 Prozent. Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2016 bleibt unverändert.

Der auf die Anteilseigner entfallende Quartalsüberschuss beträgt 2,2 (Q1 2015: 1,8) Mrd. Euro, somit 20,5 Prozent über der Vorjahreszahl, teilweise zurückzuführen auf die Realisierung nicht-operativer Gewinne.

Die Solvency II-Kapitalisierung sinkt auf 186 Prozent (31.12.2015: 200 Prozent) zum Ende des ersten Quartals als Folge der Kapitalmarktentwicklung, die teilweise durch Maßnahmen im Risikomanagement ausgeglichen wurde. Der Rückgang beruht darüber hinaus teilweise auf einer zum 1. Januar 2016 wirksam werdenden aufsichtsrechtlichen Änderung, die die deutsche Lebensversicherungsindustrie betrifft.

Wie angekündigt wird die Allianz SE weitere Angaben zur Geschäftsentwicklung im ersten Quartal am 11. Mai 2016 veröffentlichen.

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen.