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Europäische Konjunktur: Jahresausblick 2011

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Der Aufschwung in den letzten Quartalen war vor allem der Erholung des Welthandels zu verdanken. Stützend wirkten auch die staatlichen Konjunkturprogramme. Im Jahr 2011 werden die Sparzwänge in den öffentlichen und privaten Haushalten die Konjunktur belasten. Dennoch wird sich nach Ansicht der Allianz die konjunkturelle Aufwärtsentwicklung im Euro-Raum im Jahr 2011 fortsetzen.


, 16.12.2010

 „Die Aufschwungkräfte überwiegen weiterhin. Allerdings bleibt die Dynamik der Konjunkturerholung gedämpft. Nach einem Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent im Euro-Raum in diesem Jahr rechnen wir im nächsten Jahr mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 1,6 Prozent“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz. Die Wachstumsunterschiede von Land zu Land werden dabei zwar weiterhin beträchtlich sein, allerdings nicht mehr ganz so groß wie im Jahr 2010. Das höchste Wachstum dürfte 2011 erneut Deutschland mit 2,6 Prozent erzielen, am schlechtesten wird voraussichtlich nochmals Griechenland mit einem Minus von 2 Prozent abschneiden.