Euroraum: Schwaches erstes Quartal bestätigt

Der Einkaufsmanagerindex zeigt schwächelnde Konjunktur-erwartungen für das erste Quartal 2019.

EWU: Mehr Vertrauen könnte Wirtschaft stützen

Vorläufige BIP-Daten bestätigten, dass die Euroraum Wirtschaft das Jahr 2018 schwach beendet hat. Während die Fundamentaldaten positiv bleiben – der Arbeitsmarkt expandiert weiter und die Finanzierungsbedingungen sind nach wie vor günstig – dürfte die erhöhte Unsicherheit die Wachstumsdynamik im Jahr 2019 weiterhin bremsen. 

Italien: Rezession bestätigt, maue Aussichten für 2019

Die italienische Wirtschaft ist im Schlussquartal 2018 in die Rezession gerutscht – die nunmehr dritte seit 2008. Vor allem der Budget-Streit mit der EU Kommission hat die Wachstumsdynamik im vergangenen Jahr belastet. 

EWU: Keine Erholung zu Jahresbeginn

Von Konjunkturerholung keine Spur. Die erhöhten Risiken rund um Brexit, Handelsstreit, politische Proteste in Frank-reich und Probleme im Automobilsektor haben im Januar erneut die EWU-Konjunktur ausgebremst. 

EWU: Abwärtstrend hält an

Die Stimmungsindikatoren für den Euroraum haben ihre Talfahrt im November fortgesetzt. Bisher war die Abkühlung der Konjunkturdynamik im Euroraum vor allem auf die ungünstige Entwicklung der Industrie zurückzuführen. Doch der Dienstleistungssektor - das Rückgrat des Aufschwungs- genießt keine Immunität und gerät zunehmend unter Druck.

Konjunktur verliert erneut leicht an Schwung

Mit den heutigen BIP-Zahlen ist eine Zwei vor dem Komma für das diesjährige Wirtschaftswachstum im Euroraum gerade noch erreichbar.

Mäßiger Start ins 2. Halbjahr

Die heutigen Stimmungsindikatoren sprechen für einen mäßigen Start der EWU-Konjunktur ins zweite Halbjahr 2018.

Längere Konjunkturdelle?

Die heute veröffentlichten Einkaufmanagerindizes nähren Zweifel an einer nennenswerten Konjunkturbeschleunigung im zweiten Quartal.

Kurzes Konjunkturstottern, kein Anfang einer Talfahrt!

Die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes sind beruhigend, nachdem sich die jüngsten Konjunkturindikatoren für den Euroraum abgeschwächt hatten.