EWU: Abwärtstrend hält an

Die Stimmungsindikatoren für den Euroraum haben ihre Talfahrt im November fortgesetzt. Bisher war die Abkühlung der Konjunkturdynamik im Euroraum vor allem auf die ungünstige Entwicklung der Industrie zurückzuführen. Doch der Dienstleistungssektor - das Rückgrat des Aufschwungs- genießt keine Immunität und gerät zunehmend unter Druck.

Konjunktur verliert erneut leicht an Schwung

Mit den heutigen BIP-Zahlen ist eine Zwei vor dem Komma für das diesjährige Wirtschaftswachstum im Euroraum gerade noch erreichbar.

Mäßiger Start ins 2. Halbjahr

Die heutigen Stimmungsindikatoren sprechen für einen mäßigen Start der EWU-Konjunktur ins zweite Halbjahr 2018.

Längere Konjunkturdelle?

Die heute veröffentlichten Einkaufmanagerindizes nähren Zweifel an einer nennenswerten Konjunkturbeschleunigung im zweiten Quartal.

Kurzes Konjunkturstottern, kein Anfang einer Talfahrt!

Die heute veröffentlichten Einkaufsmanagerindizes sind beruhigend, nachdem sich die jüngsten Konjunkturindikatoren für den Euroraum abgeschwächt hatten.

Stabiles Preisumfeld

Trotz fortschreitender Besserung am Arbeitsmarkt und mehr Lohnauftrieb sehen wir im Euroraum keine binnenwirtschaftlich bedingten Inflationsrisiken aufkeimen.

Aufschwung nicht in Gefahr

Entwarnung: Der Rückschlag bei den heutigen Stimmungsindikatoren ist nicht der Anfang vom Ende des gegenwärtigen wirtschaftlichen Aufschwungs.

EWU-Wirtschaft mit voller Kraft voraus

An der derzeitigen Konjunkturdynamik im Euroraum (neuen BIP-Daten, Stimmungsindikatoren der EU-Kommission) zeigt sich rückblickend ganz klar, dass die lockere EZB-Geldpolitik wirkt.

Für die Wirtschaft geht es 2018 bergab

Die vorläufige Wachstumsschätzung für das vierte Quartal scheint auf den ersten Blick die anhaltende Widerstandsfähigkeit der britischen Wirtschaft nach der Brexit-Abstimmung zu unterstreichen.