Deutschland: Arbeitsmarkt unbeeindruckt von Beinahe-Rezession

Der deutschen Arbeitsmarkt erweist sich trotz der deutlichen Wachstumsabkühlung in der zweiten Jahreshälfte 2018 äußerst  robust.

Deutschland: Stabilisierung noch nicht in Sicht

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist im Februar erneut gesunken.

Euroraum: Schwaches erstes Quartal bestätigt

Der Einkaufsmanagerindex zeigt schwächelnde Konjunktur-erwartungen für das erste Quartal 2019.

Deutschland: Schwarze Null

Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Nach dem leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung im dritten Quartal legte das reale Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2018 saisonbereinigt minimal um 0,02% gegenüber dem Vorquartal zu.

Deutschland: Industrie beendet ein enttäuschendes Jahr schwach

Die Industrieproduktion ist im Dezember mit einem Plus von 0,2% gegenüber dem Vormonat nur minimal gestiegen. Für den Durchschnitt des gesamten vierten Quartals ergibt sich damit ein kräftiger Rückgang um 1,6% gegenüber dem dritten Quartal. 

EWU: Mehr Vertrauen könnte Wirtschaft stützen

Vorläufige BIP-Daten bestätigten, dass die Euroraum Wirtschaft das Jahr 2018 schwach beendet hat. Während die Fundamentaldaten positiv bleiben – der Arbeitsmarkt expandiert weiter und die Finanzierungsbedingungen sind nach wie vor günstig – dürfte die erhöhte Unsicherheit die Wachstumsdynamik im Jahr 2019 weiterhin bremsen. 

Italien: Rezession bestätigt, maue Aussichten für 2019

Die italienische Wirtschaft ist im Schlussquartal 2018 in die Rezession gerutscht – die nunmehr dritte seit 2008. Vor allem der Budget-Streit mit der EU Kommission hat die Wachstumsdynamik im vergangenen Jahr belastet. 

Deutschland: Konjunkturausblick mit Fragezeichen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar deutlich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex sank auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren.

EWU: Keine Erholung zu Jahresbeginn

Von Konjunkturerholung keine Spur. Die erhöhten Risiken rund um Brexit, Handelsstreit, politische Proteste in Frank-reich und Probleme im Automobilsektor haben im Januar erneut die EWU-Konjunktur ausgebremst.