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Dr. Lorenz Weimann

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Allianz Global Wealth Report 2016

21.09.2016 | Allianz SE

Die Allianz hat heute die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert.

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Allianz Global Wealth Report 2015

29.09.2015 | Allianz SE

Die Allianz hat heute die aktuelle Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert.

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Allianz Global Wealth Report 2014

23.09.2014 | Allianz SE

Die Allianz hat heute die fünfte Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert.

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Infrastruktur als Wachstumsmotor: Wege aus der Investitionslücke

20.05.2014 |

Die Megatrends Klimawandel, Alterung der Gesellschaft, Digitalisierung und Urbanisierung führen dazu, dass weltweit in den kommenden Jahrzehnten mehr als 50 Billionen Euro investiert werden müssen, um die Infrastruktur an die neuen Herausforderungen anzupassen.

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Financial Market Outlook: Kein kollektiver "Emerging Market-Absturz"

03.02.2014 |

Für viele Schwellenländer beginnt das Jahr 2014 ziemlich dramatisch. Die Währungen stehen unter kräftigem Abgabedruck. 

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Allianz Global Wealth Report 2013

24.09.2013 | Allianz SE

Die Allianz hat heute die vierte Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Danach erzielte das globale Brutto-Geldvermögen der privaten Haushalte 2012 eine Zuwachs­rate von 8,1%. Dies ist das stärkste Wachstum seit sechs Jahren und liegt auch deutlich über dem langfristigen, wechselkursbereinigten Durchschnitt (2001 bis 2012) von 4,6% pro Jahr.

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Finanzmärkte im Zeichen expansiver Geldpolitik

02.05.2013 |

Weltweit haben sich die Vermögensmärkte auf eine anhaltend expansive Geldpolitik eingerichtet. Auch wenn gelegentlich Nervosität aufkommt, so erweisen sich die Aktienmärkte insgesamt als robust und befinden sich überwiegend nahe an mehrjährigen Höchstständen. Dies ist bemerkenswert angesichts der schwachen Konjunkturindikatoren in den letzten Wochen. Die vielerseits für den Rest des Jahres erhoffte konjunkturelle Belebung ist weder in Europa noch global sichtbar. Vor kurzem haben wir unsere Prognosen für das BIP angepasst und sagen jetzt ein weltweites Wachstum von nur 2,5% voraus. Die Wirtschaft im Euroraum dürfte im Durchschnitt 2013 sogar leicht schrumpfen. Für die Finanzmärkte ist dies jedoch ein weiterer Beweis dafür, dass die akkommodierende Geldpolitik auch in nächster Zukunft weiterverfolgt werden wird.

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EWU 2022

10.12.2012 |

Die Debatte über Europa wird derzeit von den Themen Krisenmanagement, Kosten der Rettungspakete und von der schwachen Wirtschaftsentwicklung  in den Peripherieländern dominiert. Was jedoch fehlt, ist ein klares Zielbild darüber, wo Europa in zehn Jahren stehen will.

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Allianz Global Wealth Report 2012

18.09.2012 | Allianz SE

Die Allianz hat heute die dritte Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert. Danach ist die kräftige Erholung der Geldvermögen, die nach der Finanzkrise 2007/08 beobachtet werden konnte, im letzten Jahr abrupt zum Stillstand gekommen: Das Netto-Geldvermögen pro Kopf legte 2011 nur um 0,6% zu, nach 7,8% und 9,7% in den Jahren 2009 und 2010.

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Bruttogeldvermögen mit leichtem Plus

23.01.2012 |

Nach anfänglich guter Entwicklung des Bruttogeldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland wurde der Vermögensaufbau im zweiten Halbjahr jäh gebremst.23. Januar 2012

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Demographic Pulse: Ein Leben ohne Erinnerungen – Herausforderung Demenz

28.12.2011 |

Sollte in den nächsten Jahren keine Heilungsmöglichkeit gefunden werden, wird die Zahl der Demenzkranken infolge der steigenden Lebenserwartung weiter zunehmen. Die Welt-Alzheimer-Gesellschaft geht davon aus, dass sich die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 mehr als verdreifachen wird und weltweit auf über 115 Millionen ansteigt. Zum Vergleich: 115 Millionen Menschen – das entspräche in etwa der heutigen Bevölkerung von Spanien und Frankreich zusammengenommen!28. Dezember 2011

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Euro Monitor 2011

07.12.2011 |

In diesem Jahr zeigt der Allianz Euro Monitor erstmals seit 2007 eine leichte Verringerung der makroökonomischen Ungleichgewichte in der Eurozone. Insbesondere im privaten Sektor wurden in erheblichem Umfang Schulden abgebaut. Als Frühwarnsystem misst der Euro Monitor, in welchem Umfang die einzelnen Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion ein ausgewogenes Wachstum erzielen und so zur Stabilität des Euroraums beitragen.07. Dezember 2011

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Allianz Global Wealth Report 2011

14.09.2011 |

Die Analyse von 50 Ländern zeigt, dass sich die kräftige Erholung der Weltwirtschaft im vergangenen Jahr auch für die Sparer bezahlt gemacht hat: Das globale Brutto-Geldvermögen kletterte 2010 um 6,2% auf insgesamt 95.300 Mrd. EUR. 14. September 2011

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Forecast Update

28.06.2011 |

USA, Euro-Raum, Deutschland28. Juni 2011

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Forecast Update

19.04.2011 |

USA, Euro-Raum, Deutschland19. April 2011

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Demographic Pulse: Der Preis des langen Lebens

29.03.2011 |

Hohe Lebenserwartungen und alternde Gesellschaften sind in vielen Ländern entweder heute Realität oder werden es bald sein. Der Anteil der über 60-Jährigen an der Bevölkerung in Deutschland, der aktuell bei rund 26 Prozent liegt, wird bis zur Hälfte dieses Jahrhunderts auf rund 40 Prozent ansteigen. Hinter dieser positiven Entwicklung verbergen sich gewaltige gesellschaftliche, medizinische und soziale Fortschritte. Doch die Langlebigkeit hat auch ihren Preis. Im Jahre 2060 werden voraussichtlich die altersabhängigen staatlichen Ausgaben für Rente, Pflege und Gesundheit knapp 30 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der Eurozone ausmachen. Deutschland liegt mit 28,4 Prozent nahe am EU-Durchschnittsniveau.29. März 2011

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Szenarien zur Staatsverschuldung in Europa

25.02.2011 |

Die Risikoprämien, die eine Reihe EWU-Länder am Kapitalmarkt zu zahlen hat, bleiben hartnäckig hoch. Dies ist Ausdruck des fehlenden Vertrauens, dass diese Länder ihre Verschuldungsprobleme ohne Umschuldung meistern können. Aber nicht nur die Finanzmärkte, auch die Politik scheint zunehmend die Notwendigkeit einer Umschuldung zu sehen. Es gibt Hinweise, dass eine Umschuldung Griechenlands von Seiten der EU und wichtiger nationaler Regierungen in Erwägung gezogen wird.25 Feb 2011

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Demographic Pulse: Weltweit "Altersvorsorge-Tsunamis"

11.01.2011 |

Die Generation der geburtenstarken Jahrgänge muss sich auf die größten Altersvorsorge- Probleme in der Geschichte gefasst machen. Aufgrund sinkender gesetzlicher Renten, zunehmender Lebenserwartung und wachsender Eigenverantwortung für ausreichende Altersrücklagen stehen Baby-Boomer auf der ganzen Welt vor ähnlichen Problemen und werden bildlich gesprochen überall einen "Altersvorsorge-Tsunami" auslösen. Unterschiedlich sind in diesem Zusammenhang die internationalen zeitlichen Startpunkte der Rentner-Eintrittswellen. Während in Nordamerika aktuell die ersten Baby-Boomer das Rentenalter erreichen, um dann im Jahre 2020 ihren absoluten Spitzenjahrgang in Rente zu schicken, folgen andere Länder deutlich später.11. Januar 2011

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Demographic Pulse: Weltweit "Altersvorsorge-Tsunamis"

11.01.2011 |

Die Generation der geburtenstarken Jahrgänge muss sich auf die größten Altersvorsorge- Probleme in der Geschichte gefasst machen. Aufgrund sinkender gesetzlicher Renten, zunehmender Lebenserwartung und wachsender Eigenverantwortung für ausreichende Altersrücklagen stehen Baby-Boomer auf der ganzen Welt vor ähnlichen Problemen und werden bildlich gesprochen überall einen "Altersvorsorge-Tsunami" auslösen. Unterschiedlich sind in diesem Zusammenhang die internationalen zeitlichen Startpunkte der Rentner-Eintrittswellen. Während in Nordamerika aktuell die ersten Baby-Boomer das Rentenalter erreichen, um dann im Jahre 2020 ihren absoluten Spitzenjahrgang in Rente zu schicken, folgen andere Länder deutlich später.11. Januar 2011

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Vermögensaufbau setzte sich 2010 weiter fort

06.01.2011 |

Hohe Sparquote und gute Börsenentwicklung ließen Bruttogeldvermögen 2010 auf 4,88 Billionen Euro steigen6. Januar 2011

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Weltwirtschaft: Wachstum legt niedrigeren Gang ein

09.11.2010 |

Die Weltwirtschaft ist in den zurückliegenden 1½ Jahren wieder gut auf die Beine gekommen. Der Welthandel und die globale Industrieproduktion haben inzwischen wieder ungefähr das Niveau von vor der Finanz- und Wirtschaftkrise erreicht. Dabei war bei der Industrieproduktion ein Einbruch um 12% und beim Welthandel sogar von 21% aufzuholen. Bisher verlief die Erholung größtenteils in zwei Geschwindigkeiten. In den Schwellenländern Asiens und in Teilen von Lateinamerika war eine mehr oder weniger klassische v-förmige Erholung festzustellen. Demgegenüber war der Aufschwung in den großen Industrieländern bisher relativ verhalten, so dass sich die wirtschaftliche Aktivität noch unter dem Vorkrisentrend befindet. Auch sind die Arbeitslosenquoten noch unangenehm hoch. Das unterschiedliche Ausmaß der Erholung ist letztlich Reflex der unterschiedlichen Betroffenheit von der Finanzkrise. 09 Nov 2010

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Euro Monitor 2010

25.10.2010 |

Die 16 Länder der Eurozone müssen mehr leisten, um die Stabilität ihrer gemeinsamen Währung und deren Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten zu sichern, stellt der Euro Monitor 2010 fest. Dazu zählen der Abbau staatlicher und privater Schulden ebenso wie die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit. Mittelfristig ist ein jährliches reales Wirtschaftswachstum von mindestens 2% notwendig, um substanziell die Verschuldung und Arbeitslosigkeit im Euroraum abzubauen. Für 2011 werden nur 1,7% erwartet.25. Oktober 2010

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Allianz Global Wealth Report 2010

14.09.2010 |

Die Analyse von 50 Ländern zeigt, dass die Vermögensverluste infolge der Finanzkrise noch nicht ausgeglichen werden konnten. Trotz eines kräftigen Anstiegs von 7,5 Prozent lag das globale Geldvermögen Ende 2009 mit 82,230 Billionen Euro immer noch knapp 4 Prozent unter dem Vor-Krisen-Niveau von 85,590 Billionen Euro. „Über diese Verluste der Sparer wird bisher viel zu wenig gesprochen“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.14. September 2009

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2010 - eine Zwischenbilanz

24.08.2010 |

Das Jahr 2010 schreitet voran. Für ein wirtschaftliches Fazit  ist es noch zu früh, eine Zwischenbilanz lässt sich jedoch ziehen. Konjunkturell hat das Jahr bisher ganz überwiegend die Erwartungen erfüllt. Die Weltwirtschaft hat sich weiter von der Krise erholt, sogar deutlich stärker als Ende vergangenen Jahres von internationalen Organisationen wie dem IWF erwartet. Besonders heftig unterschätzte der IWF dabei die deutsche Wirt-schaft, dessen Prognose Ende vergangenen Jahres nur ein Wachstum von 0,3% voraussagte.24. August 2010

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Demographic Pulse: Aus Riesen werden Kolosse

24.08.2010 |

Trotz der negativen Auswirkungen der aktuellen Finanzkrise wird der globale Altersvorsorgemarkt bis zum Jahre 2020 um 66% wachsen, laut einer neuen Allianz Demographic Pulse Untersuchung. Das gesamte Altersvorsorgevermögen wird demnach von derzeit 22 Billionen Euro auf 36 Billionen Euro ansteigen. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 4,7%. „Das verstärkte Sparen für die Rente in vielen Ländern Europas, im Asien-Pazifik-Raum und in den USA wird die Entwicklung des Geldvermögens ganz entscheidend vorantreiben“, prognostiziert Renate Finke, Senior Pension Analyst bei der Allianz.24. August 2010

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Macht Konsolidierung den Aufschwung in der Eurozone zunichte?

08.07.2010 |

In den letzten Wochen sind die Zweifel am Fortgang des globalen Konjunkturaufschwungs gewachsen. In China bemühen sich die wirtschaftlichen Entscheidungsträger, die beschwingte Konjunktur zu dämpfen, die Zuversicht chinesischer Unternehmen schwindet. In den USA gibt es gemischte Signale zur Binnenwirtschaft, die Daten vom Arbeitsmarkt und Wohnungsbau enttäuschen überwiegend. Europa kann die Schuldenkrise mit ihren Auswirkungen auf den Kurs der Finanzpolitik nicht abschütteln. Zudem besteht unter den G20 längst noch keine Einigkeit über den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs.08. Juli 2010

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Demographic Pulse: Afrika: Mit schlauen Frauen aus der Armut

22.06.2010 |

Afrikas Bevölkerungsprognosen bieten Aussicht auf wirtschaftlichen Aufschwung. Im Fußball ruhen in den nächsten Tagen und Wochen die afrikanischen Hoffnungen auf den WM-Teilnehmern Südafrika, Algerien, Elfenbeinküste, Kamerun und Nigeria und natürlich ganz besonders auf Ghana, das gegen Deutschland am Mittwoch Abend antreten wird. Auch in demografischer Hinsicht stehen diese Länder exemplarisch für die Herausforderungen vor denen der afrikanische Kontinent steht - aber auch für die Chancen, die sich ihm eröffnen. "Aus demografischer Perspektive haben die afrikanischen Staaten in den kommenden Jahrzehnten die historische Chance die Armut zu besiegen – sofern die richtigen Maßnahmen ergriffen werden", fasst Michael Heise, Chefvolkswirt und Leiter Unternehmensentwicklung der Allianz die Ergebnisse des neuesten "Allianz Demographic Pulse" zusammen.22. Juni 2010

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Financial Market Outook: Ist der Renditerückgang dauerhaft?

21.06.2010 |

Gegensätzlicher könnte die Situation kaum sein. In Diskussionsrunden in Rundfunk und Fernsehen ist das Inflationsthema ein Dauerbrenner, in Edelmetallgeschäften stehen die Kaufinteressenten Schlange. An den großen Anleihemärkten fallen dagegen die Renditen ins Bodenlose, als ob Inflation auf absehbare Zeit völlig ausgeschlossen wäre. Renditen von deutschen Staatsanleihen erreichten Ende Mai historische Tiefstände und auch die US-amerikanischen Langfristzinsen bewegen sich auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau. Staatsanleihen in Hülle und Fülle konnten weder zu einem Preisrückgang noch zu Zinserhöhungen führen.21. Juni 2010

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Eine Umschuldung Griechenlands sollte vermieden werden

27.05.2010 |

Alle Welt scheint zu wissen, dass die wirtschaftliche Gesundung Griechenlands ohne einen Schuldenverzicht seitens der Inhaber griechischer Staatspapiere nicht gelingen kann. Unter Politikern und Ökonomen und vor allem auch in den Medien wird eine Umschuldung Griechenlands gefordert. 27. Mai 2010

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Griechenlandfest?

28.04.2010 |

Über mehrere Wochen hinweg sah es so aus, als wären die Finanzmärkte in der Lage, die Bedrohung durch einen griechischen Bankrott und eine unmittelbar bevorstehende globale Staatschuldenkrise einfach abzuschütteln. Die Spreads für Staatsanleihen hochverschuldeter EWU-Länder waren zwar außergewöhnlich hoch, doch dies hatte keine Auswirkungen auf Spreads von Emerging Markets - selbst in Ländern mit erhöhten Risiken. Die Spreads von Unternehmensanleihen waren in der Tendenz ebenfalls rückläufig. 28. April 2010

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Demographic Pulse: Jetzt kommt es auf die Alten an

15.03.2010 |

Der demografische Wandel hat den Arbeitsmarkt erreicht. Eine aktuelle Untersuchung der Allianz zeigt, dass es 2010 zum ersten Mal in der EU deutlich weniger potentielle Berufseinsteiger als Ruheständler geben wird. In der EU leben gegenwärtig rund 28,6 Millionen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 20 Jahren. 28,8 Millionen Einwohner sind hingegen zwischen 60 und 65 Jahre alt. Damit ist rein rechnerisch im Jahre 2010 die Anzahl der Personen, die ins Rentenalter kommen um ca. 200.000 höher, als die der Schulabgänger. "Mit dem Übergang der geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand wird die Nachwuchslücke in den kommenden Jahren kontinuierlich größer werden und bis zum Jahr 2030 sogar auf 8,3 Million anwachsen", erklärt Prof. Michael Heise, Chefvolkswirt und Leiter Unternehmensentwicklung der Allianz.15. März 2010

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Lauernde Risiken

18.02.2010 |

Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise noch vor einem Jahr hatten Konjunkturexperten dafür plädiert, dass die Zunft von nun an von Wachstumsprognosen absehen sollte, war man doch zu der Erkenntnis gelangt, dass die Konjunkturentwicklung zu viele Unwägbarkeiten birgt. Heute, also Anfang 2010, ist das alles Schnee von gestern. Ab Mitte 2009 ging es mit der Weltwirtschaft relativ stetig bergauf, lediglich einige kleine Länder haben die Erholung noch nicht zu spüren bekommen. In den meisten Ländern liegen die Einkaufsmanagerindizes deutlich über der 50-Punkte-Marke und lassen somit auf solides Wirtschaftswachstum schließen.18. Februar 2010

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Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland wieder im Aufwärtstrend

05.01.2010 |

Hohe Sparquote und gute Börsenentwicklung ließen Bruttogeldvermögen 2009 auf 4,64 Billionen Euro steigen5. Januar 2010

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Mit dem Unerwarteten rechnen

16.12.2009 |

Die Zukunft beginnt meistens, bevor man darauf vorbereitet ist. Diese Binsenweisheit hat sich im Jahr 2009 mit seinen zwei völlig unterschiedlichen Halbjahren auf jeden Fall bewahrheitet. In der ersten Jahreshälfte befanden sich die meisten Volkswirtschaften noch in einer Abwärtsspirale und rangen damit, die Auswirkungen der Finanzkrise in den Griff zu bekommen, die in hohem Umfang Vermögen vernichtet und eine große Unsicherheit ausgelöst hatte.16. Dezember 2009

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Economic Snapshot: Deutschland: Konjunktur nimmt weiter Fahrt auf

02.12.2009 |

Die Konjunktur in Deutschland kräftigt sich zum Jahresende 2009 weiter. Das Bruttoinlandsprodukt, das im zweiten Quartal um 0,4% und im dritten Quartal um 0,7% gestiegen ist, wird weiter deutlich zulegen.2. Dezember 2009

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Zeit zum Gegensteuern?

16.10.2009 |

Nun da sich die Aktienmärkte wieder auf einem ähnlichen Niveau wie vor dem Zusammenbruch von Lehman Brothers befinden – womit wir nicht vor Jahresende gerechnet hatten – drängt sich mehr und mehr die Frage auf, wer denn wohl für die Aktienmarkt-Rally verantwortlich ist.16. Oktober 2009

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Economic Snapshot: Deutschland: Auf dem Weg aus dem Konjunkturtal

01.09.2009 |

Die deutsche Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2009 die Wende geschafft. Nach dem schärfsten Konjunktureinbruch in der Geschichte der Bundesrepublik – das Bruttoinlandsprodukt schrumpfte vom ersten Quartal 2008 bis zum ersten Quartal 2009 um 6,7 % - wuchs die deutsche Wirtschaft mit 0,3 % gegenüber dem ersten Quartal wieder leicht.1. September 2009

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Keine Sommerpause an den Finanzmärkten

03.08.2009 |

Die Aktienmärkte haben in den letzten Wochen eine erstaunliche Rallye an den Tag gelegt. Vom 10. Juli bis zum 30. Juli in nur vierzehn Handelstagen stieg beispielsweise der DAX um rund 17 %. Heben nun die Finanzmärkte erneut ab von der realen Ökonomie? Manchem mag es so erscheinen angesichts der Dominanz von Prognosen, die 2009 noch immer Rekord-Minusraten für das Bruttoinlandsprodukt vorhersagen und auch 2010 keine nennenswerte Erholung sehen.03. August 2009

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Demografie: Die Zukunft in eigenen Händen

01.07.2009 |

Seit der Industrialisierung wächst die Weltbevölkerung unaufhaltsam. Bis 2050 wird die Anzahl der Erdenbürger auf über neun Milliarden angestiegen sein. Aber im Gegensatz zu vorangegangen Zeiten erklärt sich das Wachstum der Weltbevölkerung heute in erheblichem Maße durch die weltweit zunehmende Lebenserwartung. Die Geburtenraten dagegen sinken und die Zahl der Kinder (Personen unter 15 Jahren) dürfte ab 2020 sogar leicht zurückgehen, während die Zahl der über 65-jährigen um knapp eine Milliarde ansteigen wird. Es kommt also zu dramatischen Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung.1. Juli 2009

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Ein neues Zinsrätsel?

26.06.2009 |

Die Stimmung an den Anleihemärkten hat sich in den letzten Monaten gewandelt. Seit den Tiefständen Ende 2008 sind die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen um mehr als 100 Basispunkte und die deutscher Rentenwerte um mehr als 50 Basispunkte gestiegen. Fast ist das vor dem Zusammenbruch von Lehman herrschende Niveau wieder erreicht. Auf den ersten Blick scheint dieses Phänomen in großem Widerspruch zur Entwicklung der Realwirtschaft und der Inflation zu stehen. Denn schließlich ist die Weltwirtschaft seit Herbst 2008 vom deutlichsten Produktionsrückgang seit Jahrzehnten betroffen. Auch die Inflation ist zusehends gesunken. Wie ist also der starke Renditeanstieg zu erklären, mit dem so viele Beobachter in ihren Prognosen nicht gerechnet hatten?26. Juni 2009

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Yes, we Keynes

07.05.2009 |

Nun ist er also da, der Wendepunkt im Konjunkturzyklus. Er kommt früher als allgemein erwartet, und ein bisschen ironisch mutet der Zeitpunkt schon an – schließlich haben z.B. der IWF, die EU-Kommission, Wirtschaftsforschungsinstitute und die Bundesregierung gerade Prognosen vorgelegt, die allesamt erst für das zweite Halbjahr 2010 eine wirkliche Erholung verheißen.7. Mai 2009

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Kein L-Szenario

24.03.2009 |

Die dramatische Abkühlung der Weltwirtschaft hat eine Vielzahl von Schreckensszenarien heraufbeschworen. Angesichts eines weltweiten Auftragseinbruchs in der Elektronik-, Maschinen- und Autobranche von 20 bis 50% gegenüber dem Vorjahr und eines nachweislich stark rückläufigen Welthandels ziehen selbst erfahrene, hartgesottene Menschen wie Paul Volcker Vergleiche mit der Großen Depression der Jahre 1929 bis 1933. Zu den diskutierten Spielarten des Depressionsszenarios zählen der Zusammenbruch der osteuropäischen Volkswirtschaften, der Bankrott vormals finanzstarker Staaten wie Österreich und der Zerfall der Eurozone, wobei am Ende jeweils eine schmerzhafte Inflation steht.24. März 2009

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Nach Finanzkrise und Rezession: Gedämpftes Wachstum als Chance

29.01.2009 |

Das Besondere und das Bedrohliche an der aktuellen Wirtschaftskrise ist sicherlich die Wechselwirkung zwischen der realen Konjunkturschwäche und der Finanzkrise. Ohne eine Erholung der Konjunktur wird es sehr schwer, die Bankenmärkte wieder in Ordnung zu bringen und ihre Funktionsfähigkeit herzustellen. Auf der anderen Seite ist der Funktionsmangel der Finanzmärkte ein erhebliches Hindernis bei der Überwindung der Wirtschaftsschwäche.29. Januar 2009

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Investieren in Mittel- und Osteuropa

01.09.2008 |

Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben den bewährten Investitionsführer Mittel- und Osteuropa aktualisiert und neu herausgegeben.1. September 2008

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Reisestudie 2008: Reiseverkehr mit stabilem Wachstum

15.01.2008 |

Die neue Reisestudie von Allianz Dresdner Economic Research zeigt, dass die Deutschen auch im vergangenen Jahr ihren Titel als Reiseweltmeister verteidigen konnten. Die Reiseausgaben stiegen um etwa 4% auf den neuen Rekordwert von rund 61 Mrd. Euro. Die beliebtesten Reiseziele der Deutschen waren wiederum Spanien, Österreich und Italien. Zu den klaren Gewinnern auf der Beliebtheitsskala zählten 2007 die Türkei und Ägypten. Auch Fernreisen liegen trotz der Klimadebatte im Trend. Für 2008 geht die Studie von einer erneuten Steigerung der Reiseausgaben um ca. 4 % auf rund 63,5 Mrd. Euro aus.15. Januar 2008

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Der Europäische Wachstums- und Beschäftigungsmonitor: Zwischenstand, Herbst 2007

20.11.2007 |

Anknüpfend an unseren jährlich erscheinenden europäischen Wachstums- und Beschäftigungsmonitor, der die Fortschritte im Lissabon-Prozess misst, wollen wir ab jetzt ebenfalls einmal im Jahr einen aus unserer Sicht besonders vielversprechenden Wachstumstreiber in den Fokus stellen. Diesmal sind es die Infrastrukturinvestitionen.20. November 2007

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Rekord bei Tourismuseinnahmen in Deutschland

16.01.2007 |

Die Fußballweltmeisterschaft 2006 hat in Deutschland für einen Tourismusboom gesorgt. Die Einnahmen aus dem Tourismus sind im Vergleich zum Vorjahr um gut 10 Prozent auf 26 Mrd. Euro gestiegen. Durch den 2007 wegfallenden WM-Effekt in Höhe von rund 1,5 Mrd. Euro werden die Einnahmen aus dem Besuch ausländischer Privat- und Geschäftsreisender in Deutschland jedoch voraussichtlich nicht an das Niveau des abgelaufenen Jahres herankommen.16. Januar 2007

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Investieren in Mittel- und Osteuropa

05.10.2006 |

Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben den bewährten Investitionsführer Mittel- und Osteuropa aktualisiert und neu herausgegeben.5. Oktober 2006

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Golfstaaten: Die Lust und die Last des Ölreichtums

20.02.2006 |

In keiner anderen Region spielt der Rohstoff Öl eine derart dominierende Rolle wie am Arabischen Golf. Die Golfstaaten könnten mit ihren Ölausfuhren 2004 den gesamten Ölverbrauch Europas decken. Ihre dominierende Stellung wird auch durch die hohen Ölreserven untermauert, die sich auf knapp 45 % aller bekannten Ölvorräte belaufen. Hinzu kommen die im Vergleich zu anderen Förderregionen extrem niedrigen Produktionskosten. Wie geht es dort weiter? Wir untersuchen dies in drei Szenarien.20. Februar 2006

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Reisestudie 2006: Deutsche Reiseausgaben mit moderatem Wachstum

17.01.2006 |

Die Fußballweltmeisterschaft 2006 wird in Deutschland nach Einschätzung der Dresdner Bank für einen Tourismus-Boom sorgen. Die Einnahmen aus dem Tourismus werden im Vergleich zum Vorjahr um rund 7 Prozent auf 25 Mrd. Euro steigen, schätzen die Volkswirte des Kreditinstituts in ihrer auf der CMT (Internationale Ausstellung für Caravan, Motor, Touristik) in Stuttgart vorgestellten Reisestudie. Am Ende dieses Jahres wird Deutschland voraussichtlich eine Zunahme bei den ausländischen Touristeneinnahmen von insgesamt rund 25 Prozent seit 2003 erzielt haben. Damit rangiert die Bundesrepublik hinter den USA, Spanien, Frankreich und Italien auf dem fünften Platz der weltweit beliebtesten Reiseziele.17. Januar 2006

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Energie für die Welt von morgen – Trends, Szenarien, Zukunftsmärkte

31.10.2005 |

Die Struktur der weltweiten Energieversorgung wird sich in den kommenden Jahrzehnten grundlegend ändern. Dabei werden erneuerbare Energien zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ursache für den Umbruch in der Energiewirtschaft wird ein deutlicher Preisanstieg für die knapper werdenden fossilen Brennstoffe sein. Hinzu kommen Klimaschäden, die dem Einsatz von Öl und Kohle zur Energiegewinnung schon heute Grenzen setzen. Die Energieprobleme werden nur durch den Ausbau umweltfreundlicher Energieträger sowie die effizientere Erzeugung und Nutzung von Energie zu lösen sein.31. Oktober 2005

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Investieren in Mittel- und Osteuropa

25.10.2005 |

Die Volkswirte von Allianz und Dresdner Bank haben den bewährten Investitionsführer Mittel- und Osteuropa aktualisiert und neu herausgegeben.25. Oktober 2005

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Lissabon II – Chancen für Europa

11.05.2005 |

Zwei wichtige Weichenstellungen standen in diesem Jahr auf der politischen Agenda: die Neubelebung der Lissabon-Strategie und die Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes. In einem leistungsstarken Wirtschaftsraum fällt stabilitätskonforme Finanzpolitik leichter. Beides wiederum hat wesentliche Bedeutung für die internationale Rolle des Euro.11. Mai 2005

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Demographie, Ersparnis und Zinsen: Langfristige Perspektiven

05.10.2004 |

In den nächsten Jahrzehnten werden demographisch bedingte Schwankungen beim Spar- und Investmentverhalten die Kapitalmärkte und deren Renditeentwicklung merklich beeinflussen. Es wird jedoch Gegengewichte geben, die die Ausschläge in Grenzen halten.5. Oktober 2004

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Gesundheitsmarkt - ein Wachstumsmotor

27.07.2004 |

Eine Reform des Gesundheitswesens ist vor dem Hintergrund absehbarer demographischer Veränderungen dringend geboten. Grundsätzlich gilt – wie auch bei der Rente: Die beste Versicherung gegen demographisch bedingte Ausgabensteigerungen ist ein stärkeres Gewicht der Kapitaldeckung. Bei aller Problematik sollten jedoch nicht die langfristig sehr guten Wachstumsaussichten des Gesundheitsmarktes vergessen werden.27. Juli 2004

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Perspektiven der EU-Erweiterung

07.11.2003 |

Rund 15 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs werden – neben Zypern und Malta – im Mai 2004 voraussichtlich 8 mittel- und osteuropäische Staaten der Europäischen Union beitreten. Wir analysieren in dieser Publikation die Aussichten für die erweiterte Europäische Union, ihren Finanzrahmen bis 2006, die Perspektiven der einzelnen Beitrittsländer sowie ihren Weg in die Währungsunion. 7. November 2003

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Die deutsche Rentenversicherung nach der Riester-Reform

18.07.2003 |

Die Einführung der Rentenreform und Riester-Rente im Jahr 2001 war nur ein erster Schritt zum Umbau des Rentensystems. Der Reform folgte bald Ernüchterung. So erschweren unter anderem die hohen Arbeitslosenzahlen der letzten Jahre die Finanzierbarkeit der Renten. Die größten Risiken resultieren jedoch aus der demographischen Entwicklung selbst. An weiteren Schritten zum Ausbau der kapitalgedeckten Altersvorsorge führt deshalb kein Weg vorbei.18. Juli 2003

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