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USA, Europa oder China: Wer ist Vorreiter in Sachen Weltklima?

Die Neuausrichtung der Klimapolitik ist willkommen - und längst überfällig. Es reicht nicht aus, das Wirtschaftswachstum vom Emissionswachstum abzukoppeln. Auf der Grundlage der heutigen Politik werden die Emissionen der EU, Chinas und der USA zusammengenommen bis 2030 auf 23,6 Milliarden Tonnen CO2 anwachsen und damit weit über den 5,5 Milliarden Tonnen liegen, die mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens vereinbar wären. Ihr kombiniertes Defizit von 18,1 Milliarden Tonnen an Emissionsreduktionen entspricht 50% der weltweiten Emissionen im Jahr 2018. Die Emissionsintensität, gemessen an den CO2-Emissionen pro Dollar des BIP, hat sich in China alle 20 Jahre, in den USA alle 29 Jahre und in der EU alle 28 Jahre halbiert. Unsere Analyse zeigt, dass dieser Trend in den letzten 50 Jahren erstaunlich robust war. Folgt man allein diesem Trend, so wird es nie zu Nullemissionen kommen. 

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Arne Holzhausen
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