Chinas Belt & Road Initiative

Die Warenhandelsströme zwischen China und den Belt & Road-Partnern dürften 2019 um +117 Mrd.  zunehmen. Der Welthandel steigt dadurch um +0,3 Prozentpunkte das globale BIP voraussichtlich um +0,1 Prozentpunkte in 2019.

Das Paradoxon der inklusiven Ungleichheit

Die verbreitete Wahrnehmung von der immer größer werdenden Kluft zwischen Arm und Reich umfasst nur die halbe Wahrheit. Es wird übersehen, dass aus globaler Sicht deutlich mehr Menschen am Wohlstand teilhaben als vor einigen Jahren, sowie die deutliche Verbesserung der Lebensverhältnisse in vielen Entwicklungsländern. 

Wo die klugen Sparer leben

Savers in the eurozone are caught between a rock and a hard place: zero interest rates and rising inflation. Hence, investment strategy matters. The implicit return on households’ financial assets – referring to the total sum of gains in value and investment income in relation to portfolios – is an intriguing gauge to visualize the striking differences in saving behaviors between eurozone countries. Some prefer safety and, as a consequence, have to work hard to increase their wealth; others accept higher risks – and see the markets do the heavy-lifting for them. Our visual guide shows what separates smart savers form the hard savers and where they live.

Vorschläge zur Reform von Staatsanleihen in der Eurozone

Seit dem Beginn der Eurokrise im Schatten der Finanzkrise haben politische Entscheidungsträger und Ökonomen eine Reihe von Vorschlägen zur Reform der Eurozone vorgelegt. Refinanzierungsprobleme, der Teufelskreis zwischen Staatsfinanzen und Bankbilanzen sowie fehlende fiskalische Disziplin geben Anlass zur Diskussion über neue Arten von Staatsanleihen. 

Trade Report: The show must go on

Der Bericht erklärt, warum die Wachstumsdynamik des Welthandels 2019 im Zuge der Abschwächung des globalen Wachstums nachlassen wird. Wir gehen davon aus, dass der Protektionismus unter Kontrolle bleibt und erläutern die Wege, wie ein Handelskrieg vermieden werden könnte. Dennoch sollten sich die Unternehmen künftig auf höhere Handelskosten, Umleitungen der Handelsströme und steigende politische Risiken über den Protektionismus hinaus vorbereiten.

Bolsonaros Brasilien - Was bedeutet das für Unternehmen?

Am 28. Oktober haben die Brasilianer eine erneute Regierung der Arbeiterpartei (PT) abgelehnt und Jair Bolsonaro zum neuen Präsidenten gewählt. Die Wirtschaft reagierte positiv auf die Wahl des selbst ernannten Ultraliberalen. 

The View

Die Weltwirtschaft blickt stürmischeren Zeiten entgegen, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Unsicherheiten durch die US-Politik. Während China, Japan und die Eurozone noch verhältnismäßig gut gegen eventuelle wirtschaftlichen Turbulenzen gerüstet sind, steht es mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den Schwellenländern nicht ganz so gut. Dennoch gehen wir davon aus, dass das Wachstum des Welt-BIP in den Jahren 2018 und 2019 stabil bleiben wird. 

Allianz Global Wealth Report 2018

Die Allianz hat heute die neunte Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert.

Versicherungsmärkte: 80 Prozent des Wachstums kommt aus Schwellenländern

Nach Hochrechnungen von Allianz Research ist das globale Prämienvolumen im vergangenen Jahr auf die neue Rekordsumme von 3,66 Billionen Euro gestiegen (ohne Krankenversicherung). Gegenüber 2016 errechnet sich ein um Wechselkurseffekte bereinigter nominaler Anstieg von 3,7%.