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Deutschland: Arbeitsmarkt unbeeindruckt von Beinahe-Rezession

Der deutschen Arbeitsmarkt erweist sich trotz der deutlichen Wachstumsabkühlung in der zweiten Jahreshälfte 2018 äußerst  robust.

Allianz Euro Monitor 2018: Höchststand erreicht?

Ein gutes Jahrzehnt nach Beginn der großen Finanzkrise scheint die Eurozone insgesamt wieder relativ gut in Form zu sein. Die Arbeitslosigkeit ist stark gesunken, die Leistungsbilanz weist einen robusten Überschuss auf. Die positive Entwicklung der öffentlichen Finanzen hat dazu geführt, dass 2018 erstmals alle Länder der Eurozone das 3%-Maastricht-Kriterium eingehalten haben und das durchschnittliche Haushaltsdefizit der Eurozone bei 0,6% im Verhältnis zum BIP lag.

Deutschland: Stabilisierung noch nicht in Sicht

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist im Februar erneut gesunken.

Euroraum: Schwaches erstes Quartal bestätigt

Der Einkaufsmanagerindex zeigt schwächelnde Konjunktur-erwartungen für das erste Quartal 2019.

Deutschland: Schwarze Null

Die deutsche Wirtschaft tritt auf der Stelle. Nach dem leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung im dritten Quartal legte das reale Bruttoinlandsprodukt im Schlussquartal 2018 saisonbereinigt minimal um 0,02% gegenüber dem Vorquartal zu.

Deutschland: Industrie beendet ein enttäuschendes Jahr schwach

Die Industrieproduktion ist im Dezember mit einem Plus von 0,2% gegenüber dem Vormonat nur minimal gestiegen. Für den Durchschnitt des gesamten vierten Quartals ergibt sich damit ein kräftiger Rückgang um 1,6% gegenüber dem dritten Quartal. 

EWU: Mehr Vertrauen könnte Wirtschaft stützen

Vorläufige BIP-Daten bestätigten, dass die Euroraum Wirtschaft das Jahr 2018 schwach beendet hat. Während die Fundamentaldaten positiv bleiben – der Arbeitsmarkt expandiert weiter und die Finanzierungsbedingungen sind nach wie vor günstig – dürfte die erhöhte Unsicherheit die Wachstumsdynamik im Jahr 2019 weiterhin bremsen. 

Italien: Rezession bestätigt, maue Aussichten für 2019

Die italienische Wirtschaft ist im Schlussquartal 2018 in die Rezession gerutscht – die nunmehr dritte seit 2008. Vor allem der Budget-Streit mit der EU Kommission hat die Wachstumsdynamik im vergangenen Jahr belastet. 

Chinas Belt & Road Initiative

Die Warenhandelsströme zwischen China und den Belt & Road-Partnern dürften 2019 um +117 Mrd.  zunehmen. Der Welthandel steigt dadurch um +0,3 Prozentpunkte das globale BIP voraussichtlich um +0,1 Prozentpunkte in 2019.

Deutschland: Konjunkturausblick mit Fragezeichen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Januar deutlich eingetrübt. Der ifo Geschäftsklimaindex sank auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahren.