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Deutschland: Guter Jahresstart, verhaltener Ausblick

Der erfreuliche Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft ist maßgeblich auf konjunkturelle Impulse aus dem Inland zurückzuführen. Allerdings haben positive Sondereffekte – darunter der recht milde Winter, Auto-Nachholkäufe und konsumstützende fiskalpolitische Maßnahmen – das Ergebnis wahrscheinlich geschönt. 

Globale Versicherungsmärkte

Nach Hochrechnungen von Allianz Research ist das globale Prämienvolumen im vergangenen Jahr auf 3.655 Milliarden Euro gestiegen (ohne Krankenversicherung). Gegenüber 2017 errechnet sich ein um Wechselkurseffekte bereinigter nominaler Anstieg von 3,3%.

Deutschland: Starker Jahresauftakt, aber kein Befreiungsschlag

Die deutsche Wirtschaft hat nach einer kurzen Schwächephase wieder Fuß gefasst und mit einem BIP-Wachstum von saisonbereinigt 0,4% einen erfreulichen Jahresstart 2019 hingelegt. 

Euroraum: Privater Konsum stützt die Wirtschaft

Nach einer kurzen Durststrecke in der zweiten Jahreshälfte 2018 hat die Konjunktur im Euroraum im Startquartal 2019 mit einem BIP-Wachstum von 0,4% q/q wieder einen Gang höher geschaltet.

Deutschland: Kräftiges Wachstum im Startquartal 2019 zu erwarten

Die Industrieproduktion ist im März saisonbereinigt um 0,5% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Die deutsche Industrieschwäche ist damit noch nicht überwunden, aber die Lage stabilisiert sich zumindest. 

BIP-Wachstum in der Eurozone überrascht positiv

Laut der vorläufigen BIP-Schnellschätzung für das erste Quartal 2019 wuchs die Eurozone mit +0,4% gegenüber Vorquartal stärker als erwartet.

 

Deutschland: Nahe am Wendepunkt

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist im März erstmals nach sechs Rückschlägen in Folge wieder gestiegen. 

Deutschland: Arbeitsmarkt unbeeindruckt von Beinahe-Rezession

Der deutschen Arbeitsmarkt erweist sich trotz der deutlichen Wachstumsabkühlung in der zweiten Jahreshälfte 2018 äußerst  robust.

Allianz Euro Monitor 2018: Höchststand erreicht?

Ein gutes Jahrzehnt nach Beginn der großen Finanzkrise scheint die Eurozone insgesamt wieder relativ gut in Form zu sein. Die Arbeitslosigkeit ist stark gesunken, die Leistungsbilanz weist einen robusten Überschuss auf. Die positive Entwicklung der öffentlichen Finanzen hat dazu geführt, dass 2018 erstmals alle Länder der Eurozone das 3%-Maastricht-Kriterium eingehalten haben und das durchschnittliche Haushaltsdefizit der Eurozone bei 0,6% im Verhältnis zum BIP lag.

Deutschland: Stabilisierung noch nicht in Sicht

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist im Februar erneut gesunken.