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Economic Insight: Deutschland - Wachstum mit Hindernissen

Die Weltwirtschaft ist auch im Jahr 2018 kräftig gewachsen. Die globale Wertschöpfung dürfte um 3,1% zugelegt haben, nach einem Plus von 3,2% im vergangenen Jahr. Während sich die Konjunkturdynamik in den USA, bedingt durch eine stark prozyklische Fiskalpolitik, sogar noch beschleunigt hat, schwächte sich das Wachstum in den meisten anderen Wirtschaftsräumen ab.

Trade Report: The show must go on

Der Bericht erklärt, warum die Wachstumsdynamik des Welthandels 2019 im Zuge der Abschwächung des globalen Wachstums nachlassen wird. Wir gehen davon aus, dass der Protektionismus unter Kontrolle bleibt und erläutern die Wege, wie ein Handelskrieg vermieden werden könnte. Dennoch sollten sich die Unternehmen künftig auf höhere Handelskosten, Umleitungen der Handelsströme und steigende politische Risiken über den Protektionismus hinaus vorbereiten.

EWU: Abwärtstrend hält an

Die Stimmungsindikatoren für den Euroraum haben ihre Talfahrt im November fortgesetzt. Bisher war die Abkühlung der Konjunkturdynamik im Euroraum vor allem auf die ungünstige Entwicklung der Industrie zurückzuführen. Doch der Dienstleistungssektor - das Rückgrat des Aufschwungs- genießt keine Immunität und gerät zunehmend unter Druck.

Deutschland: Konjunkturelle Vollbremsung

Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal 2018 leicht geschrumpft. Das reale Bruttoinlandsprodukt ging im Vergleich zum Vorquartal saisonbereinigt um 0,2% zurück. Bereits zum dritten Mal in Folge war der Wachstumsbeitrag des Außenhandels negativ. Wir revidieren unsere Prognose für das diesjährige Wirtschaftswachstum deutlich von 2,0% auf nunmehr 1,6%.

European Sovereign Insurance Mechanism

Der Euroraum ist immer noch anfällig für eine erneute Krise am Anleihemarkt. Neue und effektivere Absicherungsmechanismen werden benötigt, wenn vermieden werden soll, dass die Geldpolitik als einzig wirksames Gegenmittel bleibt.

Industrie erlebt schwächstes Quartal seit vier Jahren

Die Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im September saisonbereinigt um lediglich 0,2% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Für den Durchschnitt des gesamten dritten Quartals ergibt sich damit ein Rückgang um 0,9% gegenüber dem zweiten Quartal. Eine ähnlich schwache Entwicklung verzeichnete die Produktion zuletzt im zweiten Quartal 2014.

US-Kongresswahlen: Sechs Dinge, die Unternehmen wissen sollten

Das Ergebnis der Halbzeitwahlen ändert nichts an unseren wirtschaftlichen Prognosen für die USA. Nach wie vor erwarten wir, dass das BIP 2018 um 2,9% und 2019 um 2,5% wachsen wird. Unternehmen könnten jedoch von politischen Veränderungen in folgenden sechs Bereichen betroffen sein: Infrastrukturausgaben, Regulierung, Steuern, öffentlicher Haushalt, Handel und Einwanderung. Wir erläutern in unserem Bericht die Konsequenzen für die Unternehmen in diesen sechs Bereichen.

Bolsonaros Brasilien - Was bedeutet das für Unternehmen?

Am 28. Oktober haben die Brasilianer eine erneute Regierung der Arbeiterpartei (PT) abgelehnt und Jair Bolsonaro zum neuen Präsidenten gewählt. Die Wirtschaft reagierte positiv auf die Wahl des selbst ernannten Ultraliberalen. 

The View

Die Weltwirtschaft blickt stürmischeren Zeiten entgegen, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Unsicherheiten durch die US-Politik. Während China, Japan und die Eurozone noch verhältnismäßig gut gegen eventuelle wirtschaftlichen Turbulenzen gerüstet sind, steht es mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den Schwellenländern nicht ganz so gut. Dennoch gehen wir davon aus, dass das Wachstum des Welt-BIP in den Jahren 2018 und 2019 stabil bleiben wird. 

Allianz Global Wealth Report 2018

Die Allianz hat heute die neunte Ausgabe ihres „Global Wealth Reports“ vorgestellt, der die Vermögens- und Schuldenlage der privaten Haushalte in über 50 Ländern analysiert.