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Allianz Global Wealth Report 2019

2018 sind erstmals die Geldvermögen in Industrie- und Schwellenländern gleichzeitig zurückgegangen; selbst 2008, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, war dies nicht der Fall. 

Deutschland: Rückwärtsgang

Die deutsche Wirtschaft hat nach einem erfreulichen Jahresauftakt den Rückwärtsgang eingelegt. Im zweiten Quartal ist das BIP saisonbereinigt um 0,1% geschrumpft.

Deutschland: Anschnallen!

Von Stabilisierung oder gar Erholung keine Spur. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft verzeichnete im Juli einen erneuten kräftigen Rückgang und fiel auf den niedrigsten Stand seit Frühjahr 2013.

Deutschland: H2 2018 Déjà-Vu schürt Re-zessionsängste

Dank Produktionssteigerungen bei den Investitions- und Konsumgütern ist die Industrieproduktion im Mai saisonbereinigt um 0,9% gegenüber dem Vormonat gestiegen. 

Deutschland: Trüber Ausblick

Schlechte Nachrichten für die deutsche Industrie: Der Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe ist im Mai saisonbereinigt um satte -2,2% gegenüber dem Vormonat gefallen. 

Deutschland: Schwächephase hält an

Die Stimmung der deutschen Wirtschaft verzeichnete im Juni einen erneuten, wenn auch begrenzten Rückgang und fiel auf den niedrigsten Stand seit November 2014. 

EWU: Langsamer Abstieg vom Schuldenberg

Der Euroraum hat in den letzten Jahren gute Fortschritte bei der Konsolidierung der Staatsfinanzen verbuchen können. So ist das EWU-Haushaltsdefizit im Jahr 2018 auf ein Rekordtief gefallen.

Deutschland: Keine Entwarnung für die Industrie

Gute Nachrichten für die deutsche Industrie: Der Auftragseigang im verarbeitenden Gewerbe ist im April saisonbereinigt um 0,3% gegenüber dem Vormonat gestiegen, der Vormonatswert wurde nach oben korrigiert (0,8%). 

Deutschland: Guter Jahresstart, verhaltener Ausblick

Der erfreuliche Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft ist maßgeblich auf konjunkturelle Impulse aus dem Inland zurückzuführen. Allerdings haben positive Sondereffekte – darunter der recht milde Winter, Auto-Nachholkäufe und konsumstützende fiskalpolitische Maßnahmen – das Ergebnis wahrscheinlich geschönt. 

Globale Versicherungsmärkte

Nach Hochrechnungen von Allianz Research ist das globale Prämienvolumen im vergangenen Jahr auf 3.655 Milliarden Euro gestiegen (ohne Krankenversicherung). Gegenüber 2017 errechnet sich ein um Wechselkurseffekte bereinigter nominaler Anstieg von 3,3%.