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Seit 2002 präsentiert das Firmenhistorische Archiv einen neuen Teil der Dauerausstellung zur Geschichte der Allianz, der sich mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigt.
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Der zerstörte Hauptsitz der Allianz in Berlin 1945
Auf der Basis der aktuellen Forschungsergebnisse des Historikers Gerald D. Feldman veranschaulicht die Ausstellung die Zeit zwischen 1933 und 1945 sowie die heutige Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus.

Der Besucher erfährt, wie die Ideologie des Nationalsozialismus auch in den Arbeitsalltag der Allianz Einzug findet.

Die Darstellung individueller Schicksale hat hier große Bedeutung. Die gewählten Personen repräsentieren verschiedene Perspektiven: Es werden die Lebensläufe der drei zentralen Persönlichkeiten der Unternehmensleitung und die Schicksale dreier jüdischer Mitarbeiter der Allianz dargestellt.
 
Gerald D. Feldman (hinten Mitte) und Peter Haas (links) im Januar 2002 bei der Ausstellungseröffnung, rechts die Leiterin des Archivs, Barbara Eggenkämper; Peter Haas, der Enkel eines ehemaligen Mitarbeiters, berichtete über das Schicksal seines Großvaters Martin Lachmann
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Erläuterungen zum Prozess der Entnazifizierung und Wiedergutmachung in der Nachkriegszeit verknüpfen Geschichte und jüngere Vergangenheit. Außerdem wird das aktuelle Engagement der Allianz in der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft dokumentiert.
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geschichte.allianz.com
Mit dem Internetauftritt zur Geschichte der Allianz in der NS-Zeit erschließt das Unternehmen neben den klassischen Formen von Buch und Ausstellung ein neues Medium für die Vermittlung der Unternehmensgeschichte. Damit sucht die Allianz bewusst den Dialog mit der interessierten Öffentlichkeit.

Je nach Interesse kann sich der Nutzer kurz oder ausführlicher über die Historie der Allianz in der NS-Zeit und ihr aktuelles Engagement als Gründungsmitglied der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft informieren.
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Kontakt
Barbara Eggenkaemper
Allianz Deutschland AG
49.89.3800-6695
fax: 49.89.3800-7277
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