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Peking ist die Hauptstadt von China. Es war auch der Sitz der Ming und Qing Dynastie bis zur Gründung der Republik 1911. Als solches ist es reich an historischen Plätzen und wichtigen Regierungseinrichtungen.
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Die Große Chinesische Mauer ersteckt sich über 6.400 km.
Peking (chinesisch: Beijing) bedeutet „Nördliche Hauptstadt“. 1264 wurde die Stadt das erste Mal als Hauptstadt erwählt, als Kublai Khans siegreiche mongolische Kräfte die „Große Hauptstadt Beijing“ errichteten, um ihr neues Reich von einer nördlichen Stadt regieren zu können, die näher an ihrer mongolischen Heimat lag.
Nach dem Fall der mongolischen Yuan Dynastie 1368 wurde Nanjing (übersetzt „Südliche Hauptstadt“) als Hauptstadt verkündet. 1403 ernannte der dritte Ming-Kaiser Zhu Di Beijing erneut zur Hauptstadt. Das war Pekings goldene Ära: Die verbotene Stadt, der Tempel des himmlischen Friedens und viele andere Sehenswürdigkeiten wurden zu dieser Zeit errichtet. Peking blieb die Hauptstadt bis in die Qing Ära, aber bei den Aufständen Anfang 1900 wurde Beijing von kämpfenden Kriegsherren besetzt, so dass die Kuomintang erneut Nanjing als Hauptstadt verkündeten. Nachdem die Kuomintang 1949 jedoch von den Kommunisten rund um Mao Zedong besiegt wurden, wurde die Volksrepublik China und erneut Peking als Hauptstadt ausgerufen.
Mit 14 Millionen Einwohnern ist Peking heute die zweitgrößte Stadt Chinas nach Shanghai.
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Die Olympischen und Paralympischen Spiele finden in den gleichen Spielstätten statt.
Geschätzte 4.000 Athleten aus mehr als 150 Ländern werden an den 13. Paralympischen Spielen in Peking teilnehmen. Mit ihnen kommen 2.500 Trainer und Betreuer. Man erwartet außerdem 3.500 TV- und Radiojournalisten sowie Photographen.
30.000 Arbeiter bauen und renovieren 31 Sportstätten für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Für die Modernisierung der Infrastruktur und andere Verschönerungsmaßnahmen gibt die Stadt Peking ca. 40 Mrd. US Dollar aus.
3,3 Millionen Fahrzeuge werden während der Olympischen und Paralympischen Spiele von den Straßen verbannt, um die Luftverschmutzung und das ständige Verkehrschaos zu mindern. Staubige Baustellen und rußige Fabriken werden mit Sichtschutzwänden umkleidet und Milliarden von Euro wurden schon ausgegeben, um die Industrie aus der Stadt zu bewegen.
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