Das Allianz Zentrum für Technik (AZT) wurde vor über 70 Jahren als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Allianz gegründet. Das Unternehmen ist auf den Kompetenzfeldern Risikomanagement sowie Unfall- und Schadensanalyse für Industrieanlagen tätig und gründete 1971 das Institut für Kraftfahrzeugtechnik.
Dank seiner umfassenden Expertise wird das AZT seit langem von der Autoindustrie konsultiert, um in Aspekten wie Verkehrssicherheit oder Schadensprävention und -begrenzung beratend zu unterstützen.
Im AZT arbeiten Ingenieure, Wissenschaftler und Mechaniker eng zusammen.
Schäden werden analysiert, Unfallursachen erforscht und Konzepte zur Unfallprävention entwickelt. Auf das Jahr gesehen veranlasst das AZT einen Crash-Test pro Woche, um die Verkehrssicherheit der über 50 Millionen Kraftfahrzeugversicherten der Allianz und allen anderen Verkehrsteilnehmern zu verbessern. Kern der AZT Forschung ist das Thema Sicherheit. Die zahlreichen Erkenntnisse aus den Studien helfen dabei, Insassenschutz für Erwachsene und Kinder sowie Verkehrssicherheit für Radfahrer, Motorradfahrer und Fußgänger zu verbessern. Vieles wurde aus der Forschung gelernt und eine Menge wurde an die Industrie zurückgeführt. Das Prinzip hat sich bewiesen und zur Etablierung eines weltweit einzigartigen Forschungs- und Beratungszentrums in München geführt.
Christoph Lauterwasser, Geschäftsführer des AZT sagt: „Das Formel 1 Engagement war schon immer eng mit unserer ganzheitlichen Sicht auf Risiko-Management verbunden. Das AZT bietet integrierte Beratung zum Thema Unfallforschung, mit dem Ziel Verkehrssicherheitsstandards zu verbessern. Basierend auf unserer Reparaturforschung sind wir zusätzlich dazu in der Lage, Nutzen bezüglich breiterer risikopräventionsbezogender Thematik zu liefern, wie z. B. die Reduzierung von Materialschäden während eines Unfalls.“
Die Partnerschaft zwischen Allianz und AT&T Williams hat einen fruchtbaren Weg des Informationsaustausches zwischen Allianz- und AT&T-Ingenieuren geebnet insbesondere im Hinblick auf Verkehrssicherheitsthemen. Die Methoden der FIA, Sicherheit während eines Rennwochenendes zu gewährleisten, decken sich ebenso mit der ganzheitlichen Herangehensweise des AZT auf allen Straßen: Risiko minimieren und Sicherheit maximieren!