>Investor Relations >Presse >Karriere >Economic Research
Insurance | Asset Management | Banking
Allianz Group Portal
click to remove!
Seite weiterempfehlenSchrift vergrössernSchrift verkleinernSeite drucken
"Lebensziele" Studie: Für Zufriedenheit sorgen Familie und Freundeskreis. Das größte Defizit zwischen Wunsch und Wirklichkeit sehen die Befragten in allen vier Ländern bei ihrer finanziellen Absicherung für Zukunft und Alter.
Allianz Group
München, Barcelona, Mailand, Paris, 16.11.2005

Zwischen Juni und August 2005 ließ die Allianz AG in einer repräsentativen Studie jeweils 1000 Menschen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien von der GfK Marktforschung zu ihren Lebenszielen, ihrer Zufriedenheit und ihrer Finanzplanung befragen.
  Illustratives Bild

Die Allianz hat Menschen in vier europäischen Ländern zu ihren Lebenszielen, ihrer Zufriedenheit und ihrer Finanzplanung befragt

Lebensziele – Kinder und Savoir vivre oder gute Ausbildung?
Während in Deutschland und Italien eine gute Ausbildung das wichtigste Lebensziel ist, wünschen sich Franzosen am stärksten Kinder (81 Prozent) und wollen das Leben heute genießen (80 Prozent). Auf einem gemeinsamen dritten Platz folgen in Frankreich die Lebensziele Partnerschaft, gesünder leben und Wohneigentum (je 74 Prozent).

Lebensziel Nr. 1 in Spanien ist es, gesünder zu leben (91 Prozent). Danach folgt auch hier die gute Ausbildung (88 Prozent) und das Wohneigentum (86 Prozent).

In Italien liegen die Lebensziele gute Ausbildung und gesünder leben gleichauf (88 Prozent), vor dem Wohneigentum (87 Prozent).

In Deutschland folgen nach der guten Ausbildung (88 Prozent) auf dem zweiten und dritten Platz die Partnerschaft (80 Prozent) und die finanzielle Absicherung für Zukunft und Alter (78 Prozent).

Die finanzielle Absicherung gehört auch für die Franzosen (73 Prozent, 4. Rang), Spanier (78 Prozent, 5. Rang) und Italiener (86 Prozent, 3. Rang) zu den wichtigsten Lebenszielen. Eine traurige Nr. 1 in allen vier Ländern bildet die finanzielle Absicherung, wenn es um die größte Differenz zwischen der Wichtigkeit eines Lebensziels und seiner Erreichung geht (siehe Grafik). "Hier ist auch die Politik gefordert", so Michael Diekmann, Vorsitzender des Vorstandes der Allianz AG, "weiter für eine ergänzende, selbstverantwortlich gestaltete Altersvorsorge zu werben und den Bürgern die notwendigen finanziellen Spielräume zu geben."
 
Persönliche Lebensziele: Bedeutung und Verwirklichung
Illustratives Bild
 
Lebensziele beeinflussen Zufriedenheit
Spanier (56 Prozent) sind zufriedener mit ihrem bisherigen Leben als Deutsche (52 Prozent), Italiener (49 Prozent) und Franzosen (42 Prozent). Wenn es um die Veränderung der Zufriedenheit in den letzten fünf Jahren geht, haben ebenfalls die Spanier (47 Prozent) vor den Italienern (44 Prozent) den größten Sprung nach vorn gemacht. In Deutschland und Frankreich halten sich die Verbesserungen (je 32 Prozent) eher die Waage mit den Verschlechterungen.

Maßgeblich beeinflusst wird diese Zufriedenheit von der Erreichung der persönlichen Lebensziele. Bei der Analyse der Antworten stellte sich heraus, dass es einerseits Lebensziele gibt, deren Erreichen eher als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Diese Ziele steigern die Zufriedenheit kaum, sorgen jedoch bei Nichterreichen für Unzufriedenheit. Zu diesen Zielen zählen die gute Ausbildung, eine Partnerschaft sowie Kinder. Umgekehrt verhält es sich bei den Zielen finanzielle Absicherung, Selbstbestimmung, Leben genießen und berufliche Entwicklung. Werden sie erreicht, erhöhen sie die Lebenszufriedenheit.
Deutsche vorn in der Vorsorge
Für eine erhebliche Belastung der Zufriedenheit in allen vier Ländern sorgt die Differenz zwischen der Wichtigkeit des Lebenszieles finanzielle Absicherung für Zukunft und Alter (zwischen 86 und 73 Prozent) und dem Grad der Erreichung dieses Ziels (zwischen 34 und 26 Prozent) - der mit Abstand größte Differenzwert in der gesamten Untersuchung.

Zwar ist eine langfristige Finanzplanung allen wichtig (Deutsche 62 Prozent, Italiener und Spanier je 54 Prozent, Franzosen 49 Prozent). Aber nur 33 Prozent der Deutschen glauben, für eine längere Lebenserwartung gut abgesichert zu sein, in Spanien sind es 26 Prozent, in Italien 20 Prozent und in Frankreich sogar nur 17 Prozent.

Die leicht höhere Zufriedenheit mit ihrer finanziellen Vorsorge haben sich die Deutschen - 35 Prozent gegenüber 34 Prozent in Spanien, 23 Prozent in Frankreich und 16 Prozent in Italien - verdient: Sie verzichten zugunsten der Vorsorge deutlich eher (63 Prozent) als Franzosen (36 Prozent), Italiener (32 Prozent) und Spanier (30 Prozent) auf Konsumausgaben.


Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.

Seite weiterempfehlenSchrift vergrössernSchrift verkleinernSeite drucken
Kontakt für Presse
Nicolai Tewes
Allianz Group
+49.89.3800-4511
>

Bérangère Auguste-Dormeuil
AGF
+33.1.44867897
>

Jean-Louis Liedana
Allianz Compania de Seguros y Reaseguros
+34.93.228 51 15
>

Valerio Vago
RAS - Riunione Adriatica di Sicurta
+39.02.7216-2221
>

Abonnieren Sie unsere Newsletter
>