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Die Lebenssituation junger Europäer ist mehr denn je geprägt von einer Vielzahl von Herausforderungen und Belastungen. Wie gehen sie mit all den Anforderungen um, die an sie gestellt werden? Diese Frage nahm Mondial Assistance und ELVIA Reiseversicherungen zum Anlass für eine große Umfrage.
ELVIA Reiseversicherungen / Mondial Assistance Group
München, 22.04.2008
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Im Alter von 25 bis 39 Jahren durchleben junge Arbeitnehmer eine schwierige Phase gepaart mit einer Reihe von Schlüsselereignissen: Sie starten in ihr Berufsleben und werden finanziell unabhängig, einige erwerben ihr erstes Eigenheim und gründen eine Familie, andere müssen sich um ihre Eltern kümmern. Sie stehen gleichzeitig vielen neuen Situationen gegenüber, die Verwirrung erzeugen oder sogar echte Probleme. Um besser zu verstehen, wie junge Berufstätige in dieser kritischen Zeit ihre Situation sehen und Probleme, die daraus resultieren, anpacken, entschieden sich Mondial Assistance mit ELVIA Reiseversicherungen, sie selbst zu Wort kommen zu lassen. 

Aus diesem Grund führte Ipsos zwischen dem 30. Januar und dem 14. Februar 2008 eine Umfrage unter 3508 jungen Berufstätigen im Alter von 25 und 39 Jahren in sieben europäischen Ländern durch (Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Spanien, Portugal, Vereinigtes Königreich).
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Die Ergebnisse im Einzelnen
Junge Arbeitnehmer sind optimistisch: 79 Prozent geben dies in sehr unterschiedlicher Form an (64 Prozent antworten, dass sie "ziemlich optimisch" sind, während nur 15 Prozent "sehr optimisch" sind).

Sie teilen das starke Empfinden, dass ihre Situation heute schwieriger ist: 61 Prozent behaupten, dass ihr Alltag verglichen mit dem der Generation ihrer Eltern schwieriger geworden ist, laut einem Drittel von ihnen sogar "viel schwieriger" (32 Prozent).

Es mangelt ihnen weder an Ideen noch an Rat, sondern sie leiden an Zeitmangel: Sechs von zehn jungen Berufstätigen erklären, es mangelt ihnen an Zeit (60 Prozent), während 38 Prozent das Fehlen von Möglichkeiten beklagen und 30 Prozent Energiemangel. Einige denken, es fehle ihnen an Hilfe (14 Prozent), Ideen (10 Prozent) und Rat (8 Prozent).
 
Wohlbefinden und  Gesundheit sind die zwei größten Sorgen für junge Arbeitnehmer. Sie rangieren an erster Stelle (41 Prozent), noch vor Sorgen um ihr Berufsleben (38 Prozent), Sorgen im Alltag und unvorhergesehenen Ereignissen (26 Prozent), ihrem häuslichen Leben (25 Prozent), Verwaltungsangelegenheiten (18 Prozent) und ihrer Umwelt (18 Prozent).
Spannungsfeld Work-Life-Balance
Der richtige Umgang mit ihrer Freizeit verursacht jungen Arbeitnehmern Probleme: Jeweils 62 und 42 Prozent erklären, dass sie es als schwierig empfinden, regelmäßig Sport zu treiben und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Jeder zweite junge Arbeitnehmer (49 Prozent) empfindet es darüber hinaus als schwierig, Zeit für Dinge zu finden, die er persönlich gerne machen möchte.

Wenige können auf effiziente Hilfe von ihren Verwandten zählen. Fast jeder dritte junge Arbeitnehmer stellt sogar fest, dass er nur wenig oder gar keine Hilfe von seinen Verwandten erhält.

Die Gelassenheit der niederländischen jungen Arbeitnehmer: Im Vergleich zu ihren eruopäischen Nachbarn erachten nur wenige niederländische junge Arbeitnehmer ihren Alltag schwieriger als den ihrer Eltern (48 Prozent im Vergleich zu 61 Prozent im Durchschnitt der sieben untersuchten Länder).  Darüber hinaus geben 96 Prozent an, "ziemlich optimistisch" zu sein, 25 Prozent davon sind "sehr optimistisch". Diese Ergebnisse sind beispiellos im Vergleich zu allen anderen untersuchten Ländern.

Französische und italienische junge Arbeitnehmer, zeigen sich am fatalistischsten in fast allen untersuchten Bereichen. Junge französische Arbeitnehmer sind extrem desillusioniert, da 78 Prozent von ihnen denken, dass ihr Alltag schwieriger ist als der ihrer Eltern (im Vergleich zu 61 Prozent im Durchschnitt der sieben Länder). Sie sind auch die einzigen, die mit einer Mehrheit von 51 Prozent erklären, dass ihr Alltag sogar "viel schwieriger" als der ihrer Eltern früher ist.

Behördliche Formalitäten scheinen für berufstätige junge Deutsche ein besonderes Problem darzustellen. 34 Prozent stimmen dieser Aussage zu und beinahe jeder Zweite (48 Prozent) gibt an, er habe beim Ausfüllen seiner Steuererklärung Probleme.  61 Prozent sagen aus, ihre Familienangehörigen könnten ihnen bei der Erledigung von Behördenformalitäten keine wirkliche und effiziente Hilfe bieten.
Berufsleben als zweitgrößte Belastung
Neben Verwaltungsformalitäten wird das Berufsleben als zweitgrößte Belastung genannt, und ganz wie ihren europäischen Altersgenossen fehlt es den Deutschen vor allem an Zeit (63 Prozent im Vergleich zu 60 Prozent im Durchschnitt).

Insgesamt 69 Prozent der berufstätigen jungen Deutschen empfinden ihren Alltag als schwieriger (36 Prozent sogar als "weitaus schwieriger") im Vergleich zu dem ihrer Eltern.

Am deutlich positivsten heben sich die Deutschen bei ihren Angaben zu beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten und Chancen ab. Nur 24 Prozent sehen hier einen Mangel im Vergleich zu 38 Prozent im Durchschnitt aller sieben Länder.
Über Mondial Assistance
Als internationaler Marktführer in Assistance, Reiseversicherungen und damit verbundenen personalisierten Dienstleistungen beschäftigt die Mondial Assistance Group heute mehr als 8 550 Mitarbeiter weitweit, die insgesamt mehr als 40 verschiedene Sprachen sprechen und eng mit einem Netzwerk von 400.000 Service Partnern und 180 Korrespondenten zusammenarbeiten. Die Gruppe hat Niederlassungen auf fünf Kontinenten. 250 Millionen Menschen bzw. vier Prozent der Weltbevölkerung profitieren von ihren Leistungen. In Deutschland ist die Gruppe mit den ELVIA Reiseversicherungen und der Mondial Assistance Deutschland vertreten. Die Mondial Assistance Group gehört zur Allianz SE.

Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird.

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Kontakt für Presse
Monika Reitsam-Rieger
ELVIA Reiseversicherungs-Gesellschaft
+49.89.62424-113
fax: +49.89.62424-224
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