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Mit einer maßgeschneiderten Police hat der Fireman's Fund Clint Eastwoods Großproduktion "Flags of our Fathers" versichert. Unter anderem wurde so der Transport wertvoller militärischer Ausrüstungsgegenstände nach Island und zurück ermöglicht.
Fireman's Fund Insurance Company
Novato, Kalifornien, 02.11.2006
  Illustratives Bild

Seit fast hundert Jahren ist der Fireman's Fund der wichtigste Versicherer von Hollywood-Produktionen

Ein Film über den Zweiten Weltkrieg ohne Schiffe, Panzer und Flugzeugträger ist schwer vorstellbar. Für den Streifen "Flags of our Fathers" hat die Fireman's Fund Insurance Company eine genau auf die Bedürfnisse von Warner Brothers abgestimmte Entertainment-, Transport- und Kaskoversicherung zusammengestellt. So konnten sehr realistische Kampfszenen gedreht werden.

Die für Sonderrisiken zuständige Abteilung des Fireman's Fund übernahm aber nicht nur die Versicherung, sondern half auch ganz konkret, Ausfälle und Verluste zu vermeiden. Das betraf nicht zuletzt mehrere Schiffsladungen mit authentischem Gerät aus dem Zweiten Weltkrieg: Landungsboote, Schwimmpanzer, Mannschaftsfahrzeuge …

"Wir konnten die Produktion für Warner Brothers von Anfang bis Ende nahtlos versichern. Die Ausrüstung war ab dem Moment, in dem sie für den Versand in Container verpackt wurde, als Fracht versichert. Sobald sie ausgeladen war, griff die Kaskoversicherung", erklärt Jeff Weed, der für den Fireman's Fund die Vertragsverhandlungen geführt hat.
Island statt Iwo Jima
Regisseur und Produzent von "Flags of our Fathers" ist Clint Eastwood. Die Geschichte spielt im Februar und März 1945 auf der hart umkämpften japanischen Pazifikinsel Iwo Jima. Gedreht wurde jedoch in Island mit Originalfahrzeugen aus dem Zweiten Weltkrieg, die zum Teil auch im Wasser eingesetzt werden mussten.

Tim Donney leitet die Marine Loss Control des Fireman's Fund, das heißt, er berät Großkunden, damit erst gar keine Schäden entstehen. Donney hat auch den Transport von Ausrüstung aus ganz Europa und Amerika betreut. Die wertvollsten "Oldtimer" – darunter ein Schwimmpanzer, der allein mit einer Million Dollar versichert war – stammten aus Kalifornien und mussten quer durch die USA zur Sammelstelle im Hafen von Philadelphia transportiert werden. Von dort wurde das gesamte Material nach Island verschifft.
 
Das Specialty Insurance Team überwacht den Transport der Ausrüstung nach Island
Illustratives Bild
 
Alarm schrillte
Der Sachverständige William Hansen inspizierte die Sicherheitsvorkehrungen und empfahl, in der Fahrerkabine des historischen Schwimmpanzers einen Kohlenmonoxyd-Alarm einzubauen – er befürchtete, ein zu spät entdecktes Loch im Auspuff könnte tödliche Folgen haben.

Kaum war das Drehteam in Island gelandet und der Panzer zum ersten Mal im Wasser, ging der Alarm los. Die Crew sah sofort nach: Der Fahrer war bereits bewusstlos.

"Der Alarm und die schnelle Reaktion des Teams haben eine Tragödie verhindert", sagt Donney.
Umfassende Police
Neben Laderäumen und Fahrzeugen kontrollierte Hansen auch das eigentliche Einladen sowie die Sicherung der Ausrüstung für den Transport. Er, sein Kollege Paul Huelin und Donney stellten sicher, dass die Ausrüstung im Hafen von Philadelphia ordnungsgemäß verstaut wurde. Auch als das ganze Material nach Abschluss der Dreharbeiten zurückgeschickt wurde, haben die drei mit derselben Aufmerksamkeit jedes Details kontrolliert.

"Wegen der umfassenden Police des Fireman's Fund musste sich Warner Brothers nicht um mehrere Versicherungen von verschiedenen Anbietern kümmern", sagt Specialty Underwriter Jeff Weed. "Das Studio wandte sich an den Fireman's Fund, weil er als zuverlässig bekannt ist. Die Verantwortlichen von Warner Brothers wussten, dass sie sich auf uns verlassen können."

"Flags of our Fathers" startet in Deutschland am 28. Dezember 2006; in den US-amerikanischen Kinos ist der Film seit 20. Oktober 2006 zu sehen.

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Kontakt für Presse
Janet Ruiz
Fireman's Fund Insurance Company
+1.415.899-5381
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