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Nach bisherigem Kenntnisstand rechnet die Allianz Gruppe mit gut 200 Millionen Euro Nettoschadenbelastung vor Steuern. Das ist ein geringerer Schaden als ihn der Sturm "Kyrill" im letzten Jahr verursacht hat*. Die Höhe der Schäden bewegt sich im Rahmen der Erwartungen aus den Risikomodellen der Allianz.
Allianz Group
München, 13.03.2008
Der Orkan "Emma", der am ersten Wochenende im März in Mitteleuropa (vor allem  in Deutschland, Österreich und Tschechien) wütete, wird die Allianz voraussichtlich mit gut 200 Millionen Euro Nettoschaden belasten.

Für Deutschland rechnet die Allianz Deutschland AG mit über 100.000 Schäden. "Dies entspricht einer voraussichtlichen Nettoschadensumme von 100 bis 200 Millionen Euro", so Gerhard Rupprecht, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. Mehr als 75 Prozent der bislang eingegangenen Schadenmeldungen betreffen die Gebäudeversicherung. An zweiter Stelle stehen Schäden an Kraftfahrzeugen, verursacht durch umfallende Bäume, herab fallende Äste und Gegenstände.


* Die Schadenbelastung aus Kyrill betrug für die Allianz 346 Millionen Euro in 2007.


Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird

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Allianz SE
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