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Nach bisherigem Kenntnisstand rechnet die Allianz Gruppe mit rund 350 Millionen Euro Nettoschadenbelastung vor Steuern. Die Höhe der Schäden bewegt sich im Rahmen der Erwartungen aus den Risikomodellen der Allianz.
Allianz Deutschland AG
München, 31.01.2007
  Illustratives Bild
Stürme können sehr schnell größere Schäden verursachen
Der Orkan Kyrill hinterließ in Europa schwere Schäden – vor allem an Gebäuden und Fahrzeugen. Neben Deutschland sind in der Allianz Gruppe Großbritannien, Österreich, die Tschechische Republik, Polen, Ungarn und die Slowakei nennenswert betroffen.

Die höchste Anzahl an Schadenmeldungen ging in Deutschland ein. "Wir rechnen mit etwa 230.000 Schäden. Dies entspricht einer voraussichtlichen Nettoschadensumme von rund 180 Millionen Euro", so Thomas Pleines, Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG.

Am häufigsten betroffen ist die Gebäudeversicherung: Dächer wurden teilweise oder ganz abgedeckt und Gebäudefassaden durch Gegenstände in Mitleidenschaft gezogen. An zweiter Stelle stehen Schäden an Kraftfahrzeugen durch umgestürzte Bäume, herab fallende Äste oder andere Gegenstände."

In der Industrieversicherung weist Allianz Global Corporate & Specialty AG eine voraussichtliche Nettoschadenbelastung von 35 bis 50 Millionen Euro über das gesamte Industrieversicherungsportfolio aus", so Andreas Shell, Großereigniskoordinator für die Allianz Gruppe.


Diese Aussagen stehen, wie immer, unter unserem Vorbehalt bei Zukunftsaussagen, der Ihnen oben rechts zur Verfügung gestellt wird

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Kontakt für Presse
Sabine Schaffrath
Allianz Deutschland-AG
+49.89.3800-18178
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