Die Allianz hat im Jahr 2001 auf vielen Gebieten von ihrem Formel1-Engagement profitiert und wird dem BMW WilliamsF1-Team auch in der kommenden Saison wieder als Sponsor zur Seite stehen.
Für die F1-Saison 2002 sind wieder spannende Rennen zwischen den Ferraris, den Silberpfeilen und den BMW Williams-Rennwagen zu erwarten. Das BMW-WilliamsF1-Team rechnet sich für die kommende Rennsaison einen zweiten Platz aus, so Gerhard Berger, Motorsportdirektor von BMW, in einem Interview auf den Formel 1-Webseiten "www.f1total.com".
Ralf Schumacher hofft dagegen auf einen Zweikampf mit seinem Bruder Michael um die Weltmeisterschaft. Außerdem hält er seinen Teamkollegen bei BMW Williams, Juan Pablo Montoya, für einen weiteren Titelaspiranten.
Das Formel 1-Sponsoring der Allianz geht weiter
Auch in der Saison 2002 unterstützt die Allianz wieder das BMW WilliamsF1-Team. Durch die vier Siege des Teams 2001 hat sich der internationale Bekanntheitsgrad der Allianz messbar gesteigert.

Allianz und BMW Williams passen gut zusammen Foto: BMW WilliamsF1
Bekanntheitsgrad der Allianz steigt
Nur weniger als fünf Prozent des gesamten Allianz Marketingbudgets werden jährlich für das BMW WilliamsF1-Team ausgegeben. Dafür erreicht die Allianz ca. 300 Millionen Fernsehzuschauer, die bei jedem Grand Prix das Allianz Logo auf den Formel 1-Rennautos von BMW Williams sehen.
Zudem profitiert das Image der Allianz von dem F1-Engagement. Die Menschen nehmen die Allianz zunehmend als dynamisches, innovatives und modernes Unternehmen wahr – das besagen erste Werbewirksamkeitsstudien der Marketing-Abteilung. Diese stellte außerdem fest, dass auch der internationale Bekanntheitsgrad der Marke Allianz durch ihr Formel 1-Engagement zugenommen hat. So kannten letztes Jahr z.B. in Ungarn 60 von hundert Menschen die Allianz. Heute sind bereits 71 Prozent der Befragten mit dem integrierten Finanzdienstleister vertraut.
Richard Crookes in der Abteilung Marketing verantwortlich für das Allianz F1-Sponsoring erklärt: "Die Identifikation unserer Mitarbeiter mit ,ihrem' Formel 1 Team ist hoch. Das merken wir an der positiven Resonanz auf die F1-Berichterstattung." Zudem ist laut Marketing-Abteilung der Absatz der Allianz Formel 1-Merchandising-Produkte sehr gut gelaufen.
Zudem profitiert das Image der Allianz von dem F1-Engagement. Die Menschen nehmen die Allianz zunehmend als dynamisches, innovatives und modernes Unternehmen wahr – das besagen erste Werbewirksamkeitsstudien der Marketing-Abteilung. Diese stellte außerdem fest, dass auch der internationale Bekanntheitsgrad der Marke Allianz durch ihr Formel 1-Engagement zugenommen hat. So kannten letztes Jahr z.B. in Ungarn 60 von hundert Menschen die Allianz. Heute sind bereits 71 Prozent der Befragten mit dem integrierten Finanzdienstleister vertraut.
Richard Crookes in der Abteilung Marketing verantwortlich für das Allianz F1-Sponsoring erklärt: "Die Identifikation unserer Mitarbeiter mit ,ihrem' Formel 1 Team ist hoch. Das merken wir an der positiven Resonanz auf die F1-Berichterstattung." Zudem ist laut Marketing-Abteilung der Absatz der Allianz Formel 1-Merchandising-Produkte sehr gut gelaufen.
Kooperation mit dem AZT
Eine Zusammenarbeit zwischen dem Allianz Zentrum für Technik (AZT) und dem Automobilweltverband (FIA) in Form von 'Working Groups' ist angedacht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Allianz ist führend im Risiko-Management und engagiert sich bei der Schadensverhütung und bei der Verbesserung der Sicherheitsstandards. Zudem verfügt die Allianz über langjähriges Know-how in der Erforschung von Unfall- und Schadensursachen.
So arbeitet die Allianz mit dem BMW Williams-Team in einigen Bereichen der Betriebssicherheit und Materialprüfung zusammen. Zudem greift Christoph Lauterwasser vom AZT regelmäßig in diversen Medien Sicherheitsthemen wie Flammenschutz-Bekleidung, Helme, Streckensicherheit oder Fahrersicherheitszelle auf. Dabei stellt das AZT Bezüge zu Sicherheitsfragen im allgemeinen Straßenverkehr her.
Auch der Renn-Star Ralf Schumacher ist involviert: Er hat zum Beispiel in einem siebenminütigen Lehrfilm zur Verkehrssicherheit mitgearbeitet. Vor der Saison 2001 stellte er sich bei einem internen Mitarbeitertermin im AZT den Fragen von Allianz Auszubildenden. Um das Thema Fahrsicherheit ging es auch im September 2001, als sich die Allianz bei der IAA in Frankfurt mit einem Stand und einem Formel1-Showcar präsentierte.
So arbeitet die Allianz mit dem BMW Williams-Team in einigen Bereichen der Betriebssicherheit und Materialprüfung zusammen. Zudem greift Christoph Lauterwasser vom AZT regelmäßig in diversen Medien Sicherheitsthemen wie Flammenschutz-Bekleidung, Helme, Streckensicherheit oder Fahrersicherheitszelle auf. Dabei stellt das AZT Bezüge zu Sicherheitsfragen im allgemeinen Straßenverkehr her.
Auch der Renn-Star Ralf Schumacher ist involviert: Er hat zum Beispiel in einem siebenminütigen Lehrfilm zur Verkehrssicherheit mitgearbeitet. Vor der Saison 2001 stellte er sich bei einem internen Mitarbeitertermin im AZT den Fragen von Allianz Auszubildenden. Um das Thema Fahrsicherheit ging es auch im September 2001, als sich die Allianz bei der IAA in Frankfurt mit einem Stand und einem Formel1-Showcar präsentierte.
Vier Siege für das BMW-WilliamsF1-Team
Bislang konnten beide Seiten mit der Zusammenarbeit sehr zufrieden sein, die Allianz und das BMW WilliamsF1-Team: Drei Grand-Prix-Siege errang Ralf Schumacher 2001 in San Marino, Kanada und Deutschland. Der Sieg von Juan-Pablo Montoya beim Grand Prix von Italien in Monza rundete den Erfolg ab.
Damit wurde der Deutsche Vierter in der abschließenden Fahrerwertung 2001, der Kolumbianer belegte den sechsten Platz. Das BMW WilliamsF1-Team schnitt mit Platz drei in der Konstrukteurswertung hinter Ferrari und McLaren-Mercedes überraschend erfolgreich ab. "Es war insgesamt eine tolle Saison mit einem guten Abschluss", bewertete Gerhard Berger, BMW-Motorsportdirektor, das Rennjahr 2001. Die Allianz will mit ihrem Sponsoring dazu beitragen, dass die Rennsaison 2002 für "ihr" BMW WilliamF1-Team mindestens genauso erfolgreich wird.
Damit wurde der Deutsche Vierter in der abschließenden Fahrerwertung 2001, der Kolumbianer belegte den sechsten Platz. Das BMW WilliamsF1-Team schnitt mit Platz drei in der Konstrukteurswertung hinter Ferrari und McLaren-Mercedes überraschend erfolgreich ab. "Es war insgesamt eine tolle Saison mit einem guten Abschluss", bewertete Gerhard Berger, BMW-Motorsportdirektor, das Rennjahr 2001. Die Allianz will mit ihrem Sponsoring dazu beitragen, dass die Rennsaison 2002 für "ihr" BMW WilliamF1-Team mindestens genauso erfolgreich wird.
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